Kreditkarten-Betrug im Internet soll durch neues Warn-Netzwerk bekämpft werden
Der Handel mit Kreditkartendaten ist ein ertragreiches Geschäft. Die Daten werden durch so genannte Skimming Methoden abgefangen und in Datenbanken gesammelt. Interessenten können dann einfach einen Satz Daten kaufen und mit den erbeuteten Angaben online einkaufen oder abbuchen.
Die Banken und Kreditinstitute, welche die entstandenen Schäden meistens übernehmen, haben ein großes Interesse daran, diesen Handel zu stoppen, denn er verunsichert die Kunden und kostet schätzungsweise fünf Prozent des Jahresumsatzes.
Nun haben sich Konzerne wie Ebay und Microsoft, außerdem das FBI, einige universitäre CERT-Organisationen und mehrere Banken zu einer Aktion zusammen geschlossen, die Internet Fraud Alert heißt und die Kundensicherheit im Netz erhöhen soll.