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Fußball-WM 2010: Doch keine Spieler aus Nordkorea verschwunden (Update)

FIFA-Mediendirektor Nicolas Maingot hat in Johannesburg bekannt gegeben, dass alle Spieler des WM-Teilnehmers Nordkorea in ihrem Quartier sind.

Damit wurde die Meldung dementiert, dass von den 23 Spielern der koreanischen Mannschaft vier Personen geflohen sein sollen.

Weil im Spielbericht zum Spiel gegen Brasilien von den 23 nordkoreanischen Spielern nur 19 Spieler aufgelistet waren, haben internationale Medien gleich spekuliert, dass die vier fehlenden Akteure eventuell die Mannschaft verlassen haben, um politisches Asyl zu erbitten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Spieler, Nordkorea, Fußball-WM 2010, Mannschaft, Asyl
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2010 13:19 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
+2 | -62
 
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18.06.2010 14:31 Uhr von tehace
 
+36 | -4
 
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@ gurkeaufkreuzzug: dich anscheinend
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18.06.2010 15:01 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -4
 
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Mich, wäre ein Zeichen würde sich die ganze Mannschaft verpieseln.
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18.06.2010 15:08 Uhr von Schwertträger
 
+34 | -0
 
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Da die Spieler ihre Familien zuhause haben, werden die auch nicht abhauen.
Und Spieler ohne Familie werden für auswärtige Spiele nicht ausgesucht. Eigentlich ein ganz einfaches Prinzip, dass aber trotzdem einige noch nicht zu kennen scheinen.
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18.06.2010 15:19 Uhr von maretz
 
+19 | -2
 
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mann: muss auch bedenken das die Sportler auch in dem Land gut verdienen (wenn man die lokalen Verhältnisse beachtet). Und ganz gleich wo -> wenn man Geld hat ist auch eine Diktatur u.ä. nicht so schlimm. Denn man kann alles bekommen - es ist nur ein wenig schwerer.

Und ich glaub nicht das die nen alleinstehenden Fussballer mitnehmen würden der kaum den Monat bezahlen kann. Da wäre die Fluchtgefahr zu groß... Aber nimmt man Leute mit die zuhause die Familie haben und dazu noch gut verdienen -> warum sollten die jetzt unbedingt flüchten und alles aufgeben?
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18.06.2010 16:05 Uhr von fallobst
 
+4 | -1
 
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@ maretz: naja, frage ist was dir "gut verdienen" bringt, wenn du damit nichts vernünftiges kaufen kannst. und ob die gut genug verdienen um auf dem "schwarzmarkt" vernünftig einkaufen zu können ist auch dahin gestellt.

wenn die halbwegs vernünftig spielen und bei einem kleineren verein 100.000 im jahr verdienen könnten würden die hier ein luxusleben im vergleich führen können.

[nachträglich editiert von admin]
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18.06.2010 18:15 Uhr von Mathew595
 
+0 | -1
 
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ich würds ihnen nicht übel nehmen: allerdings ist die gefahr groß, wenn sie nicht annerkannt werden, dass sie hingerichtet werden (also wieder in Nordkorea)
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18.06.2010 19:22 Uhr von Benni02961
 
+2 | -1
 
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Asyl: Na Herzlichen Glückwunsch, politisches Asyl in in Südafrika, da können sie ja gleich in Nordkorea bleiben ^^
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18.06.2010 19:23 Uhr von fallobst
 
+5 | -1
 
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zensur auf sn - großes tennis: da sag ich glatt, dass nordkorea einen fluchtversuch der spieler mit sippenhaft bestrafen würde und der spieler selbst, sollte er kein asyl bekommen und nach nordkorea zurück müsste, an der grenze mitgenommen werden würde.... und es wird zensiert.

seit wann darf die wahrheit über eine diktatur nicht geschrieben werden. ich will dazu mal eine antwort hören.


welcher alteingesessene hardcore-kommi hat mich "verpfiffen" (als ob es was zu verpfeifen gäbe... obwohl es pfeifen gibt ^^)

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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18.06.2010 21:14 Uhr von DeeRow
 
+0 | -1
 
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so ein: blödsinn. aber sowas musste ja als medlung kommen!


LOL LOL LOL
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19.06.2010 00:15 Uhr von Babayla
 
+1 | -0
 
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keine frage, nordkorea ist ein unrechtsstaat.

aber warum tun es sich die medien während der wm so leicht, das land dermaßen in den dreck zu ziehen, dass die sportlichen ereignisse der nordkoreanischen nationalmannschaft gänzlich in den hintergrund rücken.
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20.06.2010 05:19 Uhr von fallobst
 
+0 | -1
 
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hmm: der feige denunziant hat sich noch immer nicht gemeldet. nicht, dass es mich wundert. ein minus werde ich aber sich noch von ihm/ihr für diesen kommentar kassieren.
nur wieso so feige? keine argumente oder was?

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