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Bayern: Sohn wollte Mutter erstechen - Prozessbeginn

Die 56-jährige Monika G. überlebte nur knapp die Attacke des eigenen Sohnes. Sie wollte den Mopetführerschein des Jungen nicht bezahlen und bekam dafür ein 21cm-Messer in den Rücken. Seit gestern muss sich der 17-Jährige vor dem Landgericht Würzburg den Anschuldigungen stellen.

Die Mutter war nicht bereit, etwas für die Fahrstunden zu zahlen. Als sie in den Keller ging, nahm ihr Sohn ein Fleischmesser und folgt ihr. Im Keller sortierte sie Waren und wurde dort von hinten brutal angegriffen. Die Klinge blieb schließlich in der Wirbelsäule stecken.

"Ich will sehen, wie du stirbst" sagte der 17-Jährige. Anschließend ging er in sein Zimmer und schaute Fern. Dies hat der Jugendliche bestätigt und gestanden. Nun wird entschieden, ob der Junge in eine Klinik eingeliefert werden soll.


WebReporter: dp_sz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Mord, Messer, Prozessbeginn
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2010 10:04 Uhr von Gotteshammer
 
+6 | -1
 
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Wieso genau in eine Klinik? Der ist ausgerastet, weil seine Mutter nicht bezahlen wollte, so wie ich das lese und hat auf sie eingestochen. Sechs, sieben Jahre in einem (Jugend)Knast für den Waschlappen!

Fangen wir langsam an jedem ein en psychischen Defekt zu attestieren, der ein Gewaltverbrechen begeht?
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18.06.2010 10:21 Uhr von Klecks13
 
+4 | -1
 
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@ Gotteshammer: Seine eigene Mutter wegen einer Bagatelle abstechen, ihrem Todeskampf zusehen wollen und sich anschließend gemütlich vor die Klotze hocken - das ist ziemlich deutlich das Verhalten eines Psychopathen.
Im Knast ist so jemand falsch aufgehoben; da lernt er nur, seine kriminelle Energie besser zu nutzen. Lebenslange Sicherheitsverwahrung in der Geschlossenen wäre besser.

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