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Geplünderte Khmer-Kulturgüter aus Kambodscha wurden von den USA zurückgegeben

Im Jahr 2008 wurden aus dem asiatischen Land Kambodscha durch dreiste Diebe zwei Buddha-Köpfe illegal außer Landes gebracht. Neben den zwei Buddha-Skulpturen aus Sandstein, wurden auch fünf Statuen aus der Khmer-Dynastie, die zwischen 500 und 1.000 Jahre alt sind, vom US-Zoll zurückgegeben.

Alle Kulturgegenstände, die zum Teil aus der Tempelstadt Angkor Wat stammten, wurden jetzt während einer Feier an die Behörden in Kambodscha übergeben.

Zwischen dem asiatischen Staat und den USA gibt es seit sieben Jahren eine Vereinbarungen, die Kulturgüter aus diesem Land gegen Raub oder Plünderung schützt. In den letzten Jahrzehnten erlitt Kambodscha größere Schäden, die durch Plünderungen aus historischen Stätten entstanden sind.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Kambodscha, Khmer
Quelle: wissen.dradio.de

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17.06.2010 17:29 Uhr von jsbach
 
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Kambodscha und Laos haben Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts auch noch die Folgen des Vietnamkrieges zu spüren bekommen. Vermutlich wurden in dieser Zeit auch Kulturgegenstände außer Landes geschafft. (Symbolbild)

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