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USA: Stadt diskutiert über Leinen-Gesetz für Katzen

Die Stadt Barre im US-Bundesstaat Vermont diskutiert darüber, ob Katzen künftig an Leinen gehalten werden sollen. Bei einer Sitzung des Stadtrats war zum Teil auf Schildern geschrieben: "Nehmen Sie Verbrecher gefangen, keine Katzen. Kann Barre sich ein Gefängnis für Katzen leisten?".

Entfacht wurde die Diskussion, als Verordnungen zur Kontrolle von Tieren überarbeitet wurden. Außerdem beschwerten sich Anwohner über umher streunende Katzen.

In den nächsten Monaten muss nun eine Lösung gefunden werden. Zur Diskussion steht ein Leinen-Gesetz, sowie das Halten der Katzen ausschließlich im Haus. Eine weitere Idee ist eine Marke für Katzen, die der Hundemarke ähnelt.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Stadt, Gesetz, Katze, Leine
Quelle: www.rooster24.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2010 11:37 Uhr von mediareporter
 
+8 | -4
 
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Katzen können doch nicht einfach eingesperrt oder an Leinen gehalten werden. Die Lösung wäre: Einfach mal ein bisschen mehr Toleranz und Flexibilität von den Anwohnern Barres. Katzen haben auch ein Recht, dort zu leben. Weitere Details gibt es in der Quelle.
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17.06.2010 11:46 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -18
 
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17.06.2010 11:55 Uhr von DeusExChao
 
+9 | -3
 
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eindeutig ein weiteres beispiel: für die grenzenlose beklopptheit der amis.
gibt sogar n gesetz das dem !teufel! verbietet die stadt zu betreten.
sogar eins das tornados und anderen unwettern verbietet die stadtgrenze zu überschreiten.

stell mir grad die anklage vor: sehr geehrter herr luzifer,... :):):):):)
hier die quelle:http://www.unmoralische.de/...
kann ich echt nur empfehlen. ich hab mich totgelacht

PS: wer Rechtschreibfehler findet darf sie den amis schicken^^
das selbe gilt auch für Grammatika, Syntax sowie Interpunktion und die anderen Schweinereien die sich in die deutsche Sprache eingeschlichen haben.
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17.06.2010 13:03 Uhr von Maedy
 
+4 | -3
 
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und bald: gehören auch keine freifliegenden Vögel in bewohnte Gebiete schließlich kacken die auch rum und übertragen mögliche Krankheiten...und die Ratten erst ...aber auf geimpfte und kastrierte Katzen schimpfen.
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17.06.2010 13:26 Uhr von John2k
 
+4 | -6
 
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Katzen: können aber nicht so viel Schaden anrichten wie ein Hund, Herr Schwertträger.
An streunenden Katzen haben die Menschen zum Teil selbst schuld, da sie die Katzen selber aussetzen, wenn sie keine Lust mehr auf die Tiere haben.
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17.06.2010 13:27 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -5
 
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@Designer DrugV: Im Gegenteil: Seine Katze einfach überall laufen zu lassen, weil es ja für einen selber viel bequemer ist (O-Ton von mehreren Leuten, die vor der Wahl standen, sich Hund oder lieber Katze zu kaufen: "Mit der Katze muss ich nicht Gassi gehen), ist äusserst intollerant.
Im Gegenzug von allen anderen grenzenlose Toleranz zu fordern, ist egoistisch. Schliesslich lebt man die eigene Freiheit, sich nicht um die Katze kümmern zu müssen, auf Kostern der Freiheit anderer aus.

Früher hatte hier auf dem Land jeder Hof eine Katze.
Allerdings auch mehr Vieh.
Somit schlichen sich die Katzen zu 90% um den Stall herum, weil es dort am meisten Mäuse gab. Und Milch.

Die Gärten liessen sie meist in Ruhe, noch dazu, weil die früher alle eingezäunt waren und fast permanent bewirtschaftet (mehr Personal).

Wenn, dann besuchten die Katzen der Höfe diese gegenseitig. Das heisst, jeder hatte mit den Nachteilen zu tun, nicht nur einige.

Das konnte man dann ein Toleranzgebilde nennen.



Was heute abläuft, ist kein gegenseitiges Toleranzgebilde.

Moderne Menschen mit wenig Zeit entscheiden sich für eine "unkompliziert zu haltende" Katze, weil sie keine Zeit oder Lust haben, mit ihr Spazieren zu gehen. Eine Katze kann man ja einfach rauslassen und dann "vergessen", bis sie wiederkommt.
Ganz abgebrühte Zeitgenossen füttern sogar unregelmässig, weil sie wissen, dass die Katze anderswo auch was bekommt.

Auf jeden Fall klauen solche modernen Menschen anderen modernen Menschen, die für ihren Hobbygarten genauso wenig Zeit haben, eben jene Zeit, was eindeutig Intoleranz gegenüber den Gartenleuten ist. Selber aber verlangen sie Toleranz gegenüber ihrer Katze.
Da stimmt was nicht im Gleichgewicht.


Spielplätze, die von Katzen verdreckt werden, sind ein anderes Thema. Das interessiert aber etliche Katzenbesitzer nciht, solange nicht ihr eigenes Kind biem Spielen mit den Händen in Katzenscheisse grapscht.

Ich habe nichts gegen Katzen (außer, dass ich selber keine möchte, weil ich auf Katzenhaare allergisch bin), aber ich denke, dass es gerade ein Zeichen von toleranz ist, wenn Katzenbesitzer ihre Tiere dort halten, wohin sie gehören: Auf dem eigenen Grundstück.
Und das geht!
Das weiss ich, weil ich´s mehrfach gesehen habe.
Es erfordert nur etwas Einsatz.
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17.06.2010 13:35 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -4
 
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@John2k: Och, der Effekt tritt auch schon ein, wenn man einen nur wenige Zentimeter hohen Chihuahua in den fremden Garten lassen würde.


Ich habe das Problem schon gehabt, dass im Sommer fremde Katzen durch´s zum Lüften geöffnete Fenster kamen und auf meinem Kopfkissen im Bett schliefen.
Ich habe mich dann abends ins Bett gelegt und einen Allergieschock bekommen. Zum Glück keinen allzu starken, aber das kann ja bei anderen Allergikern anders sein.
Ein richtig starker allergischer Schock kann tödlich enden!
(Auf dem Land, wo Hilfe meist nicht schnell zur Stelle ist, noch eher).

Wenn Du das "nicht so viel Schaden nennst", dann hast Du nicht genügend Phantasie, Dir das vorzustellen und bist selber wohl glücklicherweise kein Allergiker.


Auf das Problem angesprochen, bekam ich vom Katzenhalter zu hören, dass ich
a) die Katze doch zurückschicken soll (ja wie denn, wenn ich nicht pausenlos das Fenster und das Schlafzimmer bewache? Außerdem kommt sie immer wieder)
b) nur noch mit Kippfenster lüften soll
c) mir, verbunden mit Anschaffungskosten, Fliegengitter anschaffen sollte

es aber
d) nicht wagen sollte, die Katze zu scheuchen oder in Angst zu versetzen

Also sollte ICH Geld und Zeit aufwänden, um die Katze eines anderen draußen zu halten, die von Rechts wegen gar nichts auf meinem Eigentum zu suchen hat.


Und nein, das waren keine streunenden Katzen, sondern welche mit Besitzer.

(Ansonsten hast Du, was gänzlich verwilderte Katzen angeht, mit denen sich Hauskatzen dann auch noch paaren und noch wildere Jungkatzen haben, Recht).

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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17.06.2010 14:13 Uhr von Finalfreak
 
+6 | -4
 
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Katzen: Ich kann die Biester auch nicht leiden, wegen oben genannten Gründen.
Die Besitzer scheren sich einen Dreck um die Viecher und übernehmen auch keine Haftung.
Jeden Morgen wenn ich zu meinem Auto gehe, hab ich Abdrücke von Katzenpfoten drauf, auch schon einige Kratzer.
Das dadurch eigentlich Schäden von meheren 1000€ entstehen, interessiert den Halter nicht.
Naja ich kann nur hoffen das ich das Teil mal zu fassen kriege,
dann ist Schluss mit lustig.
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17.06.2010 14:27 Uhr von homern
 
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die katzenlieber werden mich hassen: aber ich hab schon 2-3mal ne katze die sichs gemuetlich auf meinem schwarzen autodacht gemacht hatte mit ner fetten wasserbombe abgeworfen
kann doch nich sein, gerade immer dann wenns auto frisch gewaschen is das sich ausgerechnet dann die nervenden viecher auf meinem auto gemuetlich machen
also ich bin klar dafuer man sollte eine katze nur auf SEINEM grundstueck halten aber nicht auf den grundstuecken der anderen anwohner

meine andere idee die leider nicht ganz funktioniert bisjetz ist das ich mein dach ordentlich unter strom setze wenn ich ne katze drauf sehe, erstmal mit geringer spannung anfangen und wenn sie es dann immernochnicht kapiert langsam erhoehen
aber leider funktionierts nochnich so wie gewollt, aufs metalgitter (auf nem extra weischen tuch) wollte sie sich leider nicht drauflegen
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17.06.2010 14:33 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -5
 
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Ich will den Katzen nichts zuleide tun, ich will nur, dass die Halter ihre Verantwortung wahrnehmen.

Dazu gehört eben auch zu verhindern, dass sie dort hingehen, wo sie unerwünscht sind.
An die Leine nehmen muss das Tier dafür niemand (kann er aber, wenn er will, habe ich auch schon hier im Ort gesehen), solange er sicherstellt, dass das Tier dort keinen Schaden anrichtet.
Wie er das macht, ist seine Sache, schliesslich ist es sein Haustier.


Deswegen hinkt auch der Vergleich mit Vögeln.
Die gehören niemandem und wenn sie in großen Mengen Schaden anrichten, springt der Staat ein, ansonsten hat man Pech.
Katzen aber gehören jemandem und es gäbe viel weniger von ihnen, wenn sie nicht als Haustiere gehalten würden.
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17.06.2010 14:51 Uhr von Maniska
 
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Die leidige Diskussion: Katze vs Hund...
Hier in D ist doch schon das Problem dass Katzen im Garten geduldet werden müssen, Hunde jedoch nicht.

Als Tipp für die geplagten Gartenbesitzer: Einfach ein bisschen Kaffeepulver um die Beete verstreuen, das setzt sich zwischen den Ballen fest und da Katzen a) keine dreckigen Füße mögen und b) das Kaffeepulver für sie extrem eklig schmeckt machen sie auch in Zukunft einen Bogen um die Beete.

Wenn sich eine fremde Katze zu uns verirrt, wird sie weggejagt (mit Krach und Erschrecken, nichts was sie verletzen kann) und meine 2 Tiger wurden teilweiße mit der Wasserpistole erzogen (kurz anspritzen wenn sie an die Vorhänge wollten, oder mit einem Hammer von unten gegen den Tisch hauen wenn sie raufgesprungen sind - dann ist der Tisch böse, und nicht ich :-))Man kann Katzen erziehen, wenn man möchte (und bis zu einem gewissne Punkt)...

Menschen die sich Katzen anschaffen weil ein Hund zu viel Arbeit machen kann ich nicht verstehen, Katzen muss man zwar nicht Gassi führen, aber auch Stubentiger möchte einsauberes Klo, Futter und vor allem viel Aufmerksamkeit.
Das "Lästige" an Katzen ist dabei noch: Zu einem Hund kann man sagen "komm, wir gehen spielen" und er ist immer begeistert, Katzen kommen her und sagen "spiel mit mir, sofort, sonst hasse ich dich"
Ich habe auch zwei Katzen (reine Wohnungskatzen) einfach weil es möglich ist Katzen in einer 80m²Wohnung zu halten, Hunde brauchen da viel mehr Platz, auch wenn man 2x am Tag mit ihnen rausgeht. Außerdem mag ich Katze lieber als Hund und nasser Hund stinkt.
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17.06.2010 14:58 Uhr von -RockyTR-
 
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@Schertträgter: Ich habe noch nie von einer katze gehört die ein Kind oder einen Erwachsenen angefallen hat und diesen schwer oder sogar tötlich verletzt hat. Bei Hunden hingegen...

Es kommt also auf den Hund an ob die Eltern angst um ihre Kinder haben. Ein Bekannter hat einen Kaninchen Dackel und zwei Katzen und die Katzen sind größer als der Hund.
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17.06.2010 16:03 Uhr von Schwertträger
 
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@RockyTR.: Schon richtig, ABER: Wenn Dein Kind eine Katzenallergie hat, braucht die Katze es nicht erst anzufallen, um ihm Schaden zuzufügen.


Darum geht es aber auch gar nicht.

Alles, was ich für meinen Teil möchte, ist ein kleines bisschen mehr Rücksicht, Einsicht und Toleranz seitens der Katzenbesitzer. :-)





@Maniska: Leider sind Katzenhalter wie Du in der Minderheit.
Absolute Zustimmung zu Deinen Ausführungen (speziell auch zum zweiten Satz).

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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17.06.2010 19:29 Uhr von -RockyTR-
 
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Katzenallergie: Mein Vater hat eine Katzen allergie, trozdem hatten wir viele Jahre lang 6 Katzen. Das ganze war zwar mit einigen problemen verbunden (extra Kellerraum für die Katzen) aber es ging. Es ist noch kein Kind an einer Katzenallergie gestorben weil mal eben die Katze des Nachbar vorbeistreift.

Was ich im gegenzug gerne hätte wäre mehr rücksicht von Autofahrern gegenüber Katzen. Vielen ist es egal gerade weil sie meinen das Katzen ja keine wirklichen Besitzer haben. Es sind ja "nur" Katzen. Die lieblingskatze meiner Mutter wurde direckt vor unserer Haustür überfahren weil die Idioten dort immer zu schnell unterwegs waren (sind). Besonders das die Leute dann nicht einmal anhalten finde ich einfach nur zum Kotzen. Als Katzenliebhaber würde man solche Leute am liebsten ... (denk dir irgentwas böses)

Natürlich hast du recht aber wie bitte sollen die Katzenhalter das denn machen? Sie können ihre Katze ja schlecht dauerhaft einsperren und sobald du eine Katze eben rauslässt hat diese ihr Revier was du nicht unter Kontrolle hast. Das mit der Leine funktioniert bei 99% der Katzen auch nicht. Katzen bewegen sich ja vor allem gerne dort wo man normalerweiße nicht hinkommt. Auch sind Katzen viel schwerer erziehbar und viel eigenwilliger als Hunde. Sie sind eben doch noch ein Stück mehr Wildtier als Hunde es sind.
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20.06.2010 15:38 Uhr von Natoalarm
 
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US Blödpfurzer: hoffentlich kracht 2036 Apophis in das dümmste Land der Erde,oder Jellostone geht hoch!

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