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17.06.10 08:41 Uhr
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Tierschützer sicher: Knut ist verrückt

Die Tierschutzorganisation PETA hatte Knut die letzten zwei Jahre beobachtet und ist nun zu einem Ergebnis gekommen: Knut ist verrückt.

In dem Report wird beschrieben: "Von den 34 Tieren sind 27 verhaltensgestört". Weiter wird erläutert: "Bei Knut sind die Symptome mit Abstand am heftigsten". Auch eine Begründung hatte PETA veröffentlicht: Knut leidet unter heftigen Ticks und kopiert häufig am Tag menschliche Züge.

Dabei würde er 200 bis 300 Mal am Tag die Zunge raus strecken. Zudem hätte er Panik-Attacken und Selbstaggressionen. Hierzu sagt der 51-jährige Bärenkurator Heiner Klös: "Lächerlich. Knut geht es bestens".


WebReporter: dp_sz
Rubrik:   Freizeit / Tiere
Schlagworte: Tier, Eisbär, Knut, Tierschützer, Verhaltensstörung
Quelle: www.bild.de
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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen was ist daran lächerlich?   
 
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17.06.2010 08:54 Uhr von Trisa
Viele Tiere in Gefangenschaft sind verhaltensgestört.
Und das eine schließt das andere nicht aus.
Warum sollte es verhaltensgestörten Tieren nicht gut gehen?
Kommentar ansehen @Trisa   
 
+17 | -2
 
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17.06.2010 09:00 Uhr von DesignerDrugV
Die Störung im Verhalten bei Tieren ist meistens auf die Ursache nicht artgerechter Haltung zurückzuführen und gerade bei Tieren, die sich hier nicht in ihrem natürlichen Lebensraum entwickeln können ist da die Vermutung noch naheliegender. Zudem kommt noch der häufige Kontakt zur Spezies Mensch, dem viele Tiere in freier Wildbahn nicht ausgesetzt sind.
Natürlich muss es dem Tier dadurch nicht zwangsläufig schlecht gehen, aber Untersuchungen wären hier sicherlich sinnvoll und im Sinne der Tierschützer.
Kommentar ansehen Richtig.   
 
+3 | -3
 
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17.06.2010 09:04 Uhr von Trisa
Bei Haustieren ist das Verhalten am besten zu beobachten.
Das Problem an der Sache besteht jedoch darin, dass man eine Verhaltensstörung bei Tieren nur noch sehr schwer bis gar nicht mehr weg bekommt.
Kommentar ansehen kein wunder   
 
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17.06.2010 09:07 Uhr von Maegdalicious
der hat ja nicht seine ruhe von den schaulustigen. irgendwann dreht man durch, mann kann ja leider nicht davon laufen..
Kommentar ansehen @DesignerDrugV   
 
+5 | -1
 
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17.06.2010 09:11 Uhr von Azeruel
das hat Trisa bereits gesagt, zumindest fast. Es geht denke ich mehr um folgende Aussage:

"Zudem hätte er Panik-Attacken und Selbstaggressionen. "

Das impliziert eigentlich dass es ihm nicht besonders gut geht, was Klös jedoch dementiert. Ich kann mir auch ehrlich gesgat nicht vorstellen dass er da lügt. Die Peta übertreibt schonmal ganz gerne nur um ihren Standpunkt durchzusetzen. Ich bin zwar nicht gegen die Peta aber manchmal sollten sie ihre Methoden überdenken.
Kommentar ansehen dp_sz   
 
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17.06.2010 09:30 Uhr von stitch
Wie kann man als echter Journalist so ein Gestammel schreiben? Da kriegen hier ja Zwölfjährige bessere News hin. Wäre ich dein CHefredakteur würde ich dich feuern.
Kommentar ansehen ...   
 
+2 | -2
 
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17.06.2010 09:31 Uhr von Jones111
PETA sollte man nicht unbedingt mit einem Tierschutzverein gleichsetzen...

Aber mal davon abgesehen ist es doch ok, wenn er menschliche Züge kopiert. Wenn er das nicht machen würde, wäre er gestört, da sich die meisten Lebewesen an ihr soziales Umfeld anpassen.

Die Ticks sind bei Käfighaltung leider unvermeidbar. Eisbären und andere Tiere brauchen eigentlich viel mehr Platz und Beschäftigung, als ihnen in Zoos geboten wird. Aber anders, als bei Hunden kann man eben mit Eisbären nicht Gassi gehen. Und genug Pfleger, um alle Tiere zu beschäftigen hat ein Zoo aus (verständlichen) finanziellen Gründen auch nicht.
Kommentar ansehen @Trisa   
 
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17.06.2010 09:39 Uhr von Jones111
Natürlich geht es verhaltensgestörten Tieren nicht gut. Deswegen sind sie ja verhaltensgestört. Möglicherweise begreifen sie nicht, was ihnen fehlt, da sie ja nur ihren Käfig kennen. Dennoch setzt ihnen der Entzug von natürlichen Gegebenheiten zu. Bewegungsmangel, keine geistige Beschäftigung, zu viele Artgenossen, keine Jagd, kein Töten. Je nach Tier kann das sehr schwere psychische Störungen auslösen (die letzten beiden Punkte gelten nicht für Vegetarier).

Warum sind denn ausgebrochene Tiere so gefährlich? Ihre Instinkte haben sie dazu gebracht, sich in eine für sie unbekannte Situation zu begeben. Sie wissen weder, wie sie mit Menschen umgehen sollen, noch können Sie unser soziales Verhalten deuten. Sie sind vielleicht selbst überrascht über die Zerbrechlichkeit von Menschen, wenn sie einen töten. Sie sind in einer Umgebung ohne Begrenzung, wie es ihre Instinkte fordern, wissen aber nicht wohin, weil sie nie weiter, als 20m gelaufen sind.

[ nachträglich editiert von Jones111 ]
Kommentar ansehen @Jones   
 
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17.06.2010 09:51 Uhr von Trisa
"Natürlich geht es verhaltensgestörten Tieren nicht gut. Deswegen sind sie ja verhaltensgestört. "

Du machst es Dir viel zu einfach.
Denk doch mal in kleineren Dimensionen und frage Dich, wo fängt eine Verhaltensstörung an?
Eine Verhaltensstörung ist zB eine Fehlprägung.
Nimm Dir handaufgezogene Vögel.
Die sind verhaltensgestört, weil auf den Menschen geprägt.
Solche kommen nun in ein zuhause, wo sie eine große Voliere, viel Freiflug, jede Menge Beschäftigungsmöglichkeiten haben.

Warum sollte es ihnen nicht gut gehen?
Kommentar ansehen Nicht Knut ist verrückt...   
 
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17.06.2010 09:53 Uhr von ChristianHeidt
....sondern die selbsternannten Zooexperten von Peta, die einmal wieder ihre "Weisheiten" über die Zootierhaltung medienwirksam verkaufen wollen!

Den "Erkenntnissen" von Peta fehlt leider jegliches wissenschaftliches Fundament und die Behauptungen in dem "Peta-Report" sind an den "Haaren" herbeigezogen und in weiten Teilen unwahr! Mit der Wahrheitsliebe hat Peta grundsätzliche Probleme und die Fachkenntnis ist entsprechend mangelhaft.

Es geht den "Peta-Experten" nicht um das Wohlbefinden der "Zoo-Eisbären", es geht einzig und alleine um üble Stimmungsmache gegen die Zoologischen Gärten.
Kommentar ansehen @Trisa   
 
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17.06.2010 10:19 Uhr von Jones111
Lau vielen Definitionen von Verhaltensstörung (z.B.: http://flexikon.doccheck.com/... ) ist eine Verhaltensstörung dann gegeben, wenn Fehlverhalten gegenüber der Umwelt schädlich für das Individuum (oder vlt. für seine Umgebung) ist.

Wenn Vögel vom Mensch aufgezogen werden, ist ihr Verhalten nicht natürlich. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass sie dadurch verhaltensgestört sind. In ihrer Umgebung verhalten sie sich völlig normal. Also fehlendes Fluchtverhalten vor Menschen ist bei Haustieren ok. Im Gegenteil wäre das natürliche Verhalten ein Störung, da dies etwa Angszustände und Nahrungsverweigerung mit sich bringen könnte.

Tiere, die zu sehr von ihren natürlichen Lebensumständen abgeschnitten sind, können aber echte Verhaltensstörungen aufweisen. Sie entwickeln eine geistige Verteidigung, indem sie die Realität nicht mehr wahrnehmen können und sich dann selbst verletzen, aggressiv oder depressiv werden usw.
Kommentar ansehen PETA will wohl mal Eisbärenfleisch essen,   
 
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17.06.2010 10:23 Uhr von botcherO
nachdem Ihnen die tausende von Ihnen getötenden Hunde und Katzen nicht mehr reichen...
Kommentar ansehen @ChristianHeidt   
 
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17.06.2010 10:25 Uhr von Jones111
Stimme dir zu, vielen von Peta geht es sonstwo vorbei, was sie für Tiere tun (Schlagort ´Peta tötet Tiere´). Die wollen nur im Fernsehen tolle Aktionen machen. Dass veganisches Essen insbesondere für Kinder ungesund ist und dass manche Tiere ohne Haltung in Zoos schon ausgestorben wären, interessiert die nicht.

Deren Argumentation ist oft basiert auf Vorstellungen aus der Bibel, oberflächlichem Allgemeinwissen und Heilen-Welt-Utopien.

Edit: @botcherO:
Genau das meinte ich.

[ nachträglich editiert von Jones111 ]
Kommentar ansehen das   
 
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17.06.2010 11:02 Uhr von 1984
ist doch oft bei kinderstars so.
erst werden sie total vergöttert dann wirds immer weniger und irgendwann nimmt man drogen und dreht ab:)
Kommentar ansehen "Dabei würde er 200 bis 300 Mal am Tag die Zunge   
 
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17.06.2010 12:07 Uhr von realNIrcser
raus"

wer hat das gezählt? :)
Kommentar ansehen hat wohl   
 
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17.06.2010 12:23 Uhr von Alice_undergrounD
damals starallüren entwickelt^^

naja egal, fuck peta, elende betrüger!
Kommentar ansehen Wir sind nicht verrückt..   
 
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17.06.2010 12:58 Uhr von KnutElch
wir mögen nur keine Zäune und so lauter Typen die ein immer soo komisch angaffen! In freier Natur währen die grad mal für ne Zwischenmahlzeit zu gebrauchen..alberne Backoffenvorheizer!
Kommentar ansehen Knut sicher: Tierschützer sind verrückt.   
 
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17.06.2010 13:44 Uhr von Lukulus
Ich schließe mich Knut an.
Kommentar ansehen @ Lukulus   
 
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17.06.2010 14:28 Uhr von SubSeven77777
Hatte gerade den selben Gedanken :o)
Kommentar ansehen Tja...   
 
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17.06.2010 16:32 Uhr von EvilMoe523
.. wenn man einen Menschen von Geburt an unter Tieren im Wald aussetzen würde, würde er sich sicher auch nicht nach Stil & Etikette richten...

Da muss man ja kein Forscher sein, dass Tiere die im Zoo aufwachsen und ständig von Menschen umgeben sind, kein Fall mehr für die Natur wären.
Kommentar ansehen ..   
 
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17.06.2010 16:39 Uhr von tomtomtron
Manche Menschen sind auch frei und Verhaltensgestört
Kommentar ansehen Knut spielt verrückt   
 
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17.06.2010 16:53 Uhr von supermeier
Peta auch.
Kommentar ansehen Wenn   
 
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17.06.2010 17:22 Uhr von Maedy
es nicht ausgerechnet PETA wäre,würde ich das sogar noch ernst nehmen.
Kommentar ansehen Selbstverständlich ist er dass,   
 
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17.06.2010 18:09 Uhr von dommen
wäre ich nämlich ungefragt Opfer einer solch penetranten Vermarktungsstrategie (man bedenke nur die ganzen Plüschtiere, Jambajingles, Knut-Songs usw...) könnte ich auch nicht dafür garantieren, dass ich die Schrotflinte unbehelligt im Schrank liegen lasse...
Kommentar ansehen Aaaaaaaahhhhhh   
 
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17.06.2010 19:28 Uhr von iMike
Ist doch nur ein Eisbär???!!!! Warum redet ihr alle von diesem Kack-Knut?? Erschiessen!!! Soll er zu seinem Kumpel Bruno die Sau!! Bääääää!!! Lustich, nech?

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