16.06.10 13:08 Uhr
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Deutschland steht ein Unwetter-Sommer bevor

Vor wenigen Tagen zog ein Tornado über Deutschland. Zuvor hatte solch einer in NRW ein sechsjähriges Mädchen getötet. Stürme mit sehr starken Regenfällen sind somit nicht ausgeschlossen. Experten warnen nun vor einem von Unwetter geprägten Sommer in ganz Deutschland.

Diplom-Meteorologe Dominik Jung von "wetter.net" im Interview: "Im Moment hängt über Südeuropa sehr warme und schwüle Luft. Von Norden schiebt sich kalte Luft dagegen. Die Grenze liegt direkt über Deutschland."

Zu den Tornados erklärte Jung: "Die Tornado-Gefahr ist den ganzen Sommer über in Deutschland sehr hoch. Besonders der Süden des Landes ist gefährdet." Auch vor schlimmen Überschwemmungen warnt der Meteorologe. Bei diesen Stürmen gebe es starke Gewitter mit Regenfällen.


WebReporter: dp_sz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Sommer, Unwetter
Quelle: www.bild.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2010 13:27 Uhr von Haruhi-Chan
 
+21 | -3
 
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Würde mich nicht wundern.
Der Sturm war in der Tat extrem und die derzeitigen Wetterschwankungen sprechen auch dafür.
Aber für den ganzen Sommer eine Prognose stellen?
Ob das so zuverlässig ist weiß ich nicht,
hauptsache es wird Panik gemacht.
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16.06.2010 13:33 Uhr von strausbertigen
 
+42 | -3
 
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lach: die können doch noch nichtmal das Wetter 1 Woche komplett im voraus richtig deuten....jetzt kommen sie mit einer ganz Sommer Voraussage daher? Komm...
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16.06.2010 13:35 Uhr von alicologne
 
+5 | -33
 
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16.06.2010 13:38 Uhr von anderschd
 
+39 | -0
 
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Na wenn die Bild: das sagt, könnts ja noch ein schöner Sommer werden.
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16.06.2010 13:38 Uhr von Jolly.Roger
 
+28 | -5
 
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Natürlich ist der Klimawandel voll im Gange.

Klimawandel gab es schon immer und wird es auch in Zukunft geben.

Das einzig konstante auf diesem Planeten ist die Veränderung.
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16.06.2010 13:41 Uhr von pitufin
 
+4 | -0
 
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das Wetter: passt sich halt der Politik an, es hat halt Verständnis.
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16.06.2010 13:44 Uhr von strausbertigen
 
+9 | -1
 
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richtig: das Klima verändert sich so oder so, genau wie wir Winter wie Sommerzeiten haben. Im übrigen erinnere ich mich noch an meine Sommerferien vor 20 Jahren Juli/August da gab es genau die selben Wetterverhältnise wie jetzt auch....Erst war es sehr warm, plötzlich Abends wurde es kühl und kurz darauf später, Sturm und dann Wochen lang Regen und Temperaturen für Jacken....also nix Freibad. Da hat nur niemand Klimawandel in den Mund genommen.
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16.06.2010 13:58 Uhr von Haruhi-Chan
 
+1 | -1
 
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@Getschi: Normal können die das auch nicht zu 100%.
Es passiert doch schon sehr häufig, dass das Wetter es sich mal anders überlegt und es regnet statt Sonnenschein^^
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16.06.2010 14:25 Uhr von DerEnno
 
+12 | -0
 
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Ich sag es euch: Seit Kachelmann in Haft sitzt, spielt das Wetter verrückt ;o)
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16.06.2010 15:07 Uhr von K.T.M.
 
+0 | -0
 
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Scheiß Quelle: "Zuvor hatte solch einer in NRW ein sechsjähriges Mädchen getötet."

Das war in Sachsen nicht in NRW.
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16.06.2010 16:20 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -2
 
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@alicologne: nein, nicht ganz. der klimawandel ist eben NICHT in vollem gange, zumindest nicht der angeblich vom menschen gemachte, denn der ist ein märchen.

früher waren die sommer in der tat wärmer, länger und beständiger. heute (sprich in den letzten jahren) sind überdurchschnittlich viele sommer unterkühlt und verregnet. leider versuchen das die medien weitestgehend zu ignorieren und uns als normal zu verkaufen, damit der eindruck entsteht, das wäre in den 90ern auch schon so gewesen und den menschen nicht so leicht auffällt, dass die erderwärmung eine lüge ist. denn die sommer der letzten jahre passen nämlich nun ganz und gar nicht ins konzept der erderwärmungslüge. daher versuchen die medien gegen zu steuern und sich darauf zu verlassen, dass die meisten menschen sich nicht mehr genau gemerkt haben wie es noch in den 80er und 90er jahren war, was in der tat stimmt, da die meisten menschen im gemeinen pöbelvolk viel zu sehr mit eigenen dingen beschäftigt sind, um sich das zu merken, insofern sie zu dem zeitpunkt damals bereits erwachsene waren.

SO läuft der hase. die welt steht am rande einer neuen kühlphase und steuert auf eine neue kleine eiszeit hinzu, ähnlich der im 17./18. jhd.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.06.2010 16:34 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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ich weiß noch genau wie die sommer damals waren in meiner kindheit. mich kann man nicht täuschen! die sommer waren lang, heiß und trocken. wir waren fast jeden tag im freibad. wir sind barfuß gelaufen, weil es so warm war. teilweise war das unangenehm, da der asphalt der fußwege so heiß war, dass es weh tat. ich erinnere mich an zeiten, wo wir wochenlang zwischen 30 und 35 grad im schatten hatten. wir tanzten im garten im warmen sommerregen. heute würdest du dich selbst im sommer bei regen verkühlen weil die temperatur so weit runtergeht. heute ist all das undenkbar geworden und scheint weit entfernt. wacht auf, leute! was und die medien hier weis machen wollen, ist völliger humbug. das war früher NICHT so. das klima ist in den letzten jahren kälter geworden und wird es auch weiterhin. der klimawandel ist eine LÜGE!!!
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16.06.2010 16:38 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -2
 
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@getschi: zitat: "Und das hast du von wo?"

die russen sagen das =) aber nicht nur die. alle wahren klimatologen, die nicht von den lobbys bezahlt werden, sagen das
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16.06.2010 17:14 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -2
 
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@getschi

zitat: "Es gibt einfach sehr viele Faktoren, die das Klima beeinflussen und CO2 fuehrt nunmal langfristig gesehen zu einer Erwaermung."

falsch. was du hier gerade sagst, ist physikalisch unmöglich, da nicht das co2 zu einer erwärmung führt, sondern umgekehrt: eine erwärmung führt zu einem höheren co2 gehalt. kann man ganz einfach zuhause mit einer sektflasche nachstellen. =)
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16.06.2010 17:22 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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"Das stimmt."

siehst du. und wie kann es dann umgekehrt sein, wenn es so ist? beides geht nicht ;-)
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16.06.2010 17:33 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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die frage hattest du dir mit deinem "das stimmt" selbst beantwortet ;-)

natürlich wird durch erwärmung co2 aus ozeanen und gletschern gelöst. aber co2 hat auf die temperatur keinerlei auswirkung. es führt zu keiner erwärmung. das prinzip der rückkopplung entbehrt völlig jeder logik. das einzige was mehr co2 in der atmosphäre tut, ist: es führt zu mehr turbulenzen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.06.2010 17:40 Uhr von Nebelfrost
 
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sorry, doppelpost

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.06.2010 17:40 Uhr von Nebelfrost
 
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im übrigen ist eine kilmakatastrophe in form von ausdörrung und überhitzung auf der erde unmöglich, denn je höher die temperatur ist, desto mehr kondenswasser steigt auch aus den meeren auf. und je mehr kondenswasser in der atmosphäre, desto stärker ist die wolkenbildung. je stärker wiederum die wolkenbildung, desto größer die abkühlung. dies ist ein natürlicher schutzschild der erde vor überhitzung.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.06.2010 18:41 Uhr von Azeruel
 
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@Getschi: Aus welcher mysteriösen Quelle schöpft du die Kraft die selben Dinge von mal zu mal immer wieder aufs neue zu erklären?!? Ich bewundere solche Fertigkeiten, hätte ich auch gerne. Du studierst nicht zufällig nebenher Lehramt, wäre sicherlich eine nicht zu unterschätzende Eigenschaft die nicht viele Lehrer haben.

@Nebelfrost

"die russen sagen das =) aber nicht nur die. alle wahren klimatologen, die nicht von den lobbys bezahlt werden, sagen das "

Nenn mir nur einen einzigen Seriösen. Gehören seit neustem also sämtlichste Profs zu sogenannten "lobbys"?

Setzt euch doch einfach mal in eine Uni und hört euch mal die Kurse an. Viele sind sogar frei, beziehungsweise stört es die Profs nicht sonderlich! Es ist doch ein leidliches Thema und immer wieder muss man gegen das ganze schein Wissen ankämpfen. Und nein, die werden nicht alle vom Staat bezahlt, da gibt es auch keine uminösen Hintermänner, und Blau ist nicht Gelb.

Nur weil Profit aus etwas geschlagen wird, heißt es nicht dass der Hintergrund prinzipiell verkehrt ist.


"das prinzip der rückkopplung entbehrt völlig jeder logik. " Warum tut es das? Wo entbehrt sich da die Logik? Das ist in jeder Hinsicht logisch.

Gletscher = CO2
hohe temperatur => schmelzen von gletscheen => noch mehr CO2 ... *fehler in der Logik sucht* ... *Kopfkratz*

" im übrigen ist eine kilmakatastrophe in form von ausdörrung und überhitzung auf der erde unmöglich, denn je höher die temperatur ist, desto mehr kondenswasser steigt auch aus den meeren auf. und je mehr kondenswasser in der atmosphäre, desto stärker ist die wolkenbildung. je stärker wiederum die wolkenbildung, desto größer die abkühlung. dies ist ein natürlicher schutzschild der erde vor überhitzung."

stimmt, womit du das Prinzip der Rückkoppling wohl verstanden hast, plötzlich ist es wieder Logisch. Um diese Frage geht es aber nicht. Niemand behauptet dass die Erde innerhalb der nächsten 200 Jahre zu einem ausgedörrten Klumpen Erde wird.

[ nachträglich editiert von Azeruel ]
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16.06.2010 21:49 Uhr von megamanxxl
 
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lol: iwe ich schonmal sagte, ich habs gerne warm im winter^^
wie oft ich dafür um block fahren muss, damit das klappt....
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16.06.2010 22:05 Uhr von Nebelfrost
 
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@azeruel: nein, du hast mich nicht ganz verstanden. dass es jeglicher logik entbehrt, damit meinte ich, dass es völliger unsinn ist, dass einerseits angeblich co2 zu einem temperaturanstieg fürhrt und andererseits dieser temperaturanstieg wiederum für mehr co2. es geht nur eines von beiden und co2 verursacht keine erwärmung, sondern nur erwärmung verursacht co2.

es ist logisch, dass beim schmelzen von gletschern gebundenes co2 freigesetzt. das war es ja auch gar nicht was ich bestritten habe, sondern im gegenteil, ich habe dies sogar selbst vertreten.

aber wie soll andersherum co2 denn bitteschön eine erwärmung verursachen können? erklär mir das mal. co2 ist, entgegen vieler meinungen, KEIN treibhausgas. das wird dir jede echte (nicht gekaufte) klimatologe sagen können.

wasserdampf hingegen ist ein treibhausgas, ja. aber mehr kondenswasser und mehr wolkenbildung führen nicht sofort zu einer abkühlung, sondern erst ab einem bestimmten level. aber eine bestimmte grenze kann nicht überschritten werden. wie warm es auf der erde ist, ist auch davon abhängig, wie sich das globale klima generell gestaltet und natürlich, was noch viel wichtiger ist, von der aktivität und den zyklen der sonne!. aber das globale klima war niemals vom co2 gehalt abhängig, NIE!! in der gesamten erdgeschichte nicht. es kann in keinem der vergangenen erdzeitalter eine korrelation des co2 gehalts zur erddurchschnittstemperatur festgestellt oder nachgewiesen werden.

der co2-gehalt war im übrigen in der gesamten geschichte seit entstehung des lebens auf der erde, noch nie so niedrig wie heute. selbst in den großen globalen einszeitaltern des cryogeniums war er höher als heute! was ja wohl der beste beweis ist, dass co2 nicht zu einer erwärmung führen kann und ein hoher co2 gehalt nicht mit einem warmen klima in verbindung steht. es gab auch zeiten, in denen die durchschnittstemperatur der erde genauso hoch war wie heute, nämlich etwa 14 bis 15°C und das obwohl der co2 gehalt zur gleichen zeit drei mal so hoch war wie heute. als beispiel kann man hier die karbonzeit heranziehen, in dem ausgedehnte sumpfwälder das bild der kontinente prägten.

im jura z.b. war der co2 gehalt 7 mal höher als heute, aber das leben blühte in dieser zeit in einem artenreichtum wie kaum jemals zuvor. und das bei einem co2 gehalt, nach dessen ansicht der heutigen von der lobby bezahlten, falschen klimatologen die erde eigentlich ein toter wüstenplanet sein müsste.

überlegt mal bitte ganz genau was ihr hier eigentlich redet.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.06.2010 22:20 Uhr von lebraska
 
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Kachelmann: Das liegt an Kachelmann - lasst ihn frei und das Wetter wird wieder besser
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17.06.2010 04:50 Uhr von KamalaKurt
 
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Schlechtes Wwetter gibt es nicht. Jede Region hat seine wetterbedingte Eigenartigkeiten, die durch Ausnahmezustände, Menschen dazu veranlassen, Mutmaßungen über diese Wetterkapriolen, die nur von kurzer Dauer sind, anzustellen.

Mitteleuropa, dazu gehört auch Deutschland, liegt fast genau auf der Linie, wo sich das Azorenhoch und das Islandtief treffen. Dadurch, dass nun gerade über uns ständig sich der Luftdruckausgleich abspielt haben wir ein unbeständiges Wetter, das mal von einem Heißen, oder kalten Sommer, einem warmen oder bitterkalten Winter, von stürmischen bis sommerähnlichen Herbsttagen, geprägt wird.

Rückschlüsse ziehen, wie dies Klimaforscher tun, nähmlich aus den bescheidenen 150 Jahren wetteraufzeichnungen, können einfach nicht aussagefähig sein.

In einem Kommentar kann man lesen, dass es das früher nie gegeben hätte, einstellige Wärmegrade in Sommernächten. Komisch, warum spricht man dann von Klimaerwärmung?

Heute türmen sich hunderte Meter von Eis an den Polen. Man hat nachweisen können, dass es auf dem Südpol vor Millionen von Jahren meridiane Pflanzen gab. Was war damals für eine gewaltige Klimaveränderung. Und da palavert man um unsere geringfügige Erderwärmung.


Eines muss man aber für gut heißen, nämlich die heutigen Wettervorhersagen, die allermeistens zutreffen, da man die Wetterkonstallationen, die die Satelitten zur Erde funken, sehr gut auswertet. Für eine Aussage, wie sich ein Sommer wettermäßig gestaltet, sind wir aber noch nicht in der Lage.
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17.06.2010 12:52 Uhr von JustRegistered
 
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finde die wetter news hier gut: denn endlich kann ich mal nen schriftlichen kommentar dazu ablassen:

WIE ABGEFUCKT der sommer bis jetzt ist!! es ist zum kotzen, die letzten jahre wars schon oft im april/mai sehr konstant angenehm warm und jetzt regnets fast jeden tag bzw. man muss damit rechnen. und die temperaturen sind wie im beschissenen russland -.-
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17.06.2010 13:33 Uhr von juf123
 
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Na, wenn die BILD das schreibt, dann ist es ja regelrecht wissenschaftlich belegt!

Scheint sonst nichts schlimmes in der Republik passiert zu sein.
Da kann man sich ja wieder hinlegen.

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