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Kirgisistan: 100.000 Usbeken sind in den letzten Tagen zu Flüchtlingen geworden

Die schlimmsten ethnischen Auseinandersetzungen in Kirgisistan seit 20 Jahren haben nach Angaben eines usbekischen Politikers dazu geführt, dass 100.000 Angehörige der usbekischen Minderheit im Land zur kirgisisch-usbekischen Grenze geflohen sind.

Die USA, Russland und die Vereinten Nationen versuchen die Flüchtlinge per Luftbrücke mit Hilfsmitteln zu versorgen. Usbekistan hat mehrere Camps eingerichtet, in denen die hungrigen und verängstigten Menschen Zuflucht finden. Viele der Flüchtlinge sollen Schussverletzungen haben.

Nach offiziellen kirgisischen Angaben sollen die Aufstände in der Stadt Osh bislang 138 Todesopfer gefordert haben. Mitarbeiter vom roten Kreuz haben aber alleine auf einem einzigen Friedhof Begräbnisse von 100 Leichen beobachtet.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 100, Flucht, Flüchtling, Grenze, Kirgistan
Quelle: news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2010 10:42 Uhr von Dr.G0nz0
 
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Hach: Wenn Kirgistan Israel hiesse, dann wär hier viel mehr los.. ;-)
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24.06.2010 12:47 Uhr von fardem
 
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und nicht nur die versuchen hilfe zu leisten:
http://www.trt.net.tr/...

http://de.rian.ru/...

[ nachträglich editiert von fardem ]

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