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Fußball: Rekordstrafe wegen Kokain-Konsums für Adrian Mutu

Das Schweizer Bundesgericht in Lausanne bestätigte nun die Rekord-Geldstrafe in Höhe von 17,2 Millionen Euro für den rumänischen Nationalspieler Adrian Mutu, nachdem dieser einen Einspruch gegen die vom Fußball-Weltverband FIFA verhängte Geldstrafe einlegte.

Ein positiver Kokain-Test veranlasste den FC Chelsea dazu, dem 31-jährigen Stürmer, der mittlerweile beim AC Florenz spielt, zu kündigen und ihn wegen Vertragsverletzung auf Schadensersatz zu verklagen.

Zurzeit sitzt Mutu eine neunmonatige Doping-Sperre ab, nachdem er im April dieses Jahres positiv auf die verbotene Substanz Sibutramin getestet worden war.


WebReporter: newsguerilla
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Strafe, Doping, Kokain, Konsum, Adrian Mutu
Quelle: www.sport1.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2010 19:25 Uhr von newsguerilla
 
+1 | -0
 
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Er selbst bezeichnet die verhängte Strafe in Millionenhöhe zwar als "unmenschlich", aber so ist das eben, wenn man als Profi-Fußballer mehrere Millionen im Jahr verdient. Und wirklich gebessert hat er sich ja nicht, wie man an der Doping-Sperre sieht...
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14.06.2010 19:33 Uhr von Pils28
 
+9 | -0
 
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Statt ein Leben im Luxus is er nun pleite! Dümmer gehts (fast) nimmer!
Und da er ja nicht nur einmal erwischt wurde, absolut lernresistent!
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14.06.2010 21:27 Uhr von Gotovina
 
+4 | -7
 
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Ach wo, der ist Rumäne, Rumänen sind Zigeuner und die horten irgendwo ihr Geld in Höhlen in der Wallachei.
Ansonsten verkauft er eben seine Kinder.
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14.06.2010 21:52 Uhr von MaoD
 
+1 | -3
 
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@gotovina: -.-
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14.06.2010 21:55 Uhr von Gotovina
 
+1 | -2
 
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Was soll ich denn dazu sagen? So als ob 17 Millionen Euro gerechtfertigt seien.
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14.06.2010 22:10 Uhr von Gotovina
 
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@BastB: Wenn du mir sagst, inwiefern das gerecht ist, akzeptiere ich das.
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14.06.2010 22:58 Uhr von Hack-E-Peter
 
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hmmm Der Verein kauft die Leistung des Spielers, wenn der Spieler meint sich den Körper kaputt zu machen mit Kokain oder Co, dann selber schuld... fristlose Auflösung des Vertrages als Klausel im Vertrag wäre vielleicht noch ok, besser wäre natürlich das der Verein die Ursachenfindung des Konsums durch Therapeuten unterstützt aber nen Schadensersatz in der höhe fordern?

Solch ein Urteil könnte zu noch mehr Druck für Sportler im Profisport als ohnehin schon führen. Somit leider auch zu noch mehr Konsum um den Druck zu entfliehen.

Was kommt als nächstes? Schadensersatz weil der Spieler "kennst nicht" Cola statt Wasser Trinkt so seinen Magen kaputt macht und so nicht mehr 100% einsetzbar ist?
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14.06.2010 23:19 Uhr von newsguerilla
 
+0 | -1
 
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gerecht, weil das alles im vertrag geregelt ist .. die strafe wird an den fc chelsea gezahlt, da mutu den vertrag verletzte .. überlegt mal was für kosten auf chelsea bei der verpflichtung mutus zugekommen sind .. man kennt doch die hohen ablösesummen im fußball .. und wenn nun mutu kokain konsumiert, gegen die regeln verstößt und sein vertrag aufgelöst wird, dann muss er auch den schaden ersetzen, den er beim fc chelsea hinterlassen hat .. außerdem ist das ein ganz krasser vertrauensbruch .. ich denke, dass wäre anders gelaufen, wäre er mit seinen "problemen" zum verein gegangen - deshalb: traurig, aber selbst schuld ...
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15.06.2010 00:06 Uhr von Wanne85
 
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Ich könnte wetten das noch ein paar andere Spieler Drogen nehmen bei Chelsea.

Die Englische Liga ist keine leichte Liga von daher nehmen wahrscheinlich auch weitere Spiele Drogen, jedoch nehmen die das bestimmt nicht 2 Tage vor dem Spiel =)
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15.06.2010 00:42 Uhr von jayjay2222
 
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@Gotovina: Zitat, Gotovina:

"der ist Rumäne, Rumänen sind Zigeuner und die horten irgendwo ihr Geld in Höhlen in der Wallachei.
Ansonsten verkauft er eben seine Kinder"

Wo hast Du dir denn so etwas aufgeschnappt?? etwa in der Wirthschaft oder was??
Wie kann man nur so etwas von sich geben???

Wenn wir uns die Klischees der Nationen uns annehmen würden, so könnte ich dir vieles berichten, stell dir mal vor, auch was die deutsche Gesellschaft betrifft!!!

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