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Junge Muslime: Nicht signifikant gewaltbereiter durch starke Religiosität

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Pfeiffer hatte in den vergangenen Tagen eine Studie zum Thema "Gewalterfahrungen, Integration und Medienkonsum" von Kindern und Jugendlichen herausgegeben (ShortNews berichtete).

Bezogen auf diese Studie hatten mehrere Medien darüber berichtet, dass junge Muslime um so gewaltbereiter seien, je religiöser sie sind. Etwas, das sehr schnell von Agenturmeldungen übernommen wurde. Tatsächlich hält Prof. Pfeiffer seine Aussagen aber für "verkürzt wiedergegeben".

Zwar seien junge Muslime mit stärkerem Glauben tendenziell gewaltbereiter, allerdings wird laut Studie der Zusammenhang als "nicht signifikant" angesehen. Dass der Islam dafür direkt verantwortlich ist, hält die Studie für nicht belegt.


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WebReporter: emilio.giggle
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Studie, Gewalt, Religion, Muslim
Quelle: www.bildblog.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2010 18:44 Uhr von neutralisator500
 
+17 | -36
 
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14.06.2010 18:56 Uhr von k-sektor
 
+35 | -13
 
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super dann können deutsche ja doch wieder in die no-go-areas! kann ja laut studie nix passieren.
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14.06.2010 19:02 Uhr von neutralisator500
 
+17 | -23
 
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@autor: 1. hab ich meine eigene meinung - dazu brauch ich keine statistik.
2. "Klar sind muslimische Jugendliche gewalttätiger als andere. Aber es ist nicht die Spur bewiesen, dass das was mit dem Islam zu tun hat" - kopfschmerz!!!
3. das gespräch ist beendet.
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14.06.2010 19:09 Uhr von uhrknall
 
+11 | -3
 
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Die BILD schreibt nur, was in ihr Konzept passt und was die Leute gerne lesen wollen. Wahr muss es nicht sein, Wahrheit zieht beim Verkauf komischerweise nicht. Die Leute wollen belogen werden. Wenn etwas richtig gestellt wird... naja, man sieht es an den Bewertungen der News (55 Leser, davon 5 negative bisher).

Die BILD ist und bleibt ein Hetzblatt für Fundamentalisten in unserem Lande. Die Falschmeldung, die der Bildblog hier richtiggestellt hat, zeigt es mal wieder.
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14.06.2010 19:13 Uhr von neutralisator500
 
+3 | -11
 
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@autor: ???????????????
?????????????
?????????

toller typ.
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14.06.2010 19:37 Uhr von Slaydom
 
+2 | -1
 
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ist alles schon: vage, aber die Statstik alleine zeigt schon eine kleinere Gewaltbereitschaft mehr bei muslimen... Und bei solchens tatistiken sind 2-3 % schon etwas mehr, denn zum Glück sind die meisten nicht Straffällig geworden...
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14.06.2010 19:53 Uhr von Weltenwandler
 
+7 | -1
 
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Studien: die auf befragungen basieren sind meines Erachtens zu unzuverlässig um als Basis für einen wissenschaftlichen Schluss zu dienen. Wenn einige der Befragten zum Beispiel im Bezug auf die Intensität ihres Glaubens gelogen haben(und wie bitte will man sowas ohne Messwert prüfen) ist die gesamte Studie für die Katz und nicht das Papier wert auf dem es gedruckt ist. Solche Studien können vielleicht einer tendenziellen (und sehr unpräzisen) Schätzung dienen, doch Wissenschaft würde ich das nicht unbedingt nennen.
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14.06.2010 19:58 Uhr von Floppy77
 
+10 | -1
 
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Pfeiffer + BILD: passt gut zusammen, beides für sich gibt schon nur Scheisse von sich, zusammen wird da nur noch größerer Scheiss draus. Dem Pfeiffer seine Studien sind das Geld nicht wert, dass er dafür bekommt, aber sind ja nur Steuergelder und gibt ja genug davon.
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14.06.2010 20:12 Uhr von Djerun
 
+4 | -1
 
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der pfeiffer: und sein institut sind doch nur unglaubwürdig, der hält doch auch killerspiele *g* für die alleine schuldigen an amokläufen

solange wie einige eine ganze gruppe in den dreck ziehen können, ist diese gruppe gewaltbereit
egal was die ganzen gutmenschen sagen
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14.06.2010 20:34 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -1
 
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Vielleicht: hätten die auch nach Jungs und Mädels trennen sollen. Dass die Mädels da relativ friedlich sind weiß ja auch jeder. Vielleicht sind die auch eher der Studie zu Grunde gelegt?
Und wie definiert sich Gewaltbereitschaft? Was die Frauen selbst hinter verschlossenen Türen oft erleben kommt kaum raus, schon allein aus Angst vor Gewalt der Familie.
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14.06.2010 22:48 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
+6 | -2
 
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Der Islam ist ja im Grunde genommen nur die religiöse Ausprägung der arabischen Kultur. Die heiligen Schriften des Islam wurden ja auch alle von Machos geschrieben. Wenn die Religion nicht zur Kultur passt hat sie auch keinen Erfolg. Sieht man ander sinkenden Zahl praktizierender Katholiken. Die durch die katholische Kirche propagierte Meinung im Bezug auf Wissenschaft und Sexualmoral passt nicht mehr zur westlichen Lebensweise.
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14.06.2010 23:31 Uhr von Hanno63
 
+7 | -4
 
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Wenn schon Kinder der Türken in den Schulen Protest machen und rumschreien:
"Du bist kein Muslim , also hast du "uns" garnichts zu sagen" , dann natürlich auch deutsche Kinder mitsabotieren , weil es so "cool" ist, ja dann sogar auch die Schule in grossen Mengen schwänzen, was vor den 1972/73-er-Jahren fast ünmöglich bzw. sehr selten passierte, dann gibt es ja wohl etwas zu denken über alte , zu oft rückschrittlich gebliebene Kultur .
Da dann aber die türkischen Eltern dann auch noch terrorisierten und riesige Krawall-Aktionen starteten, wegen Benachteiligung "ihrer Kinder" durch "das Fehlen" eines islamischen "religionsgeschulten" Lehrers, was sie dann auch forderten, was oft gewaltsam und mit türkischen Bedrohungen endete.
Das alles trug zur "Meinungsbildung" über das Verhalten und den Kulturrückstand der speziell "türkischen Mitmenschen" bei, ......
als damals parallel dazu dann auch noch die Jugendkriminalität fast schlagartig mit fast 70 % türkischem Anteil anstieg , dann sah man auch:.... plötzlich:..."Probleme am laufenden Band"::dreiste , gemeine Forderungen und
Belästigungen schon auf der Strasse kamen dazu, was auch auf dem Bildungssektor speziell im Jugendbereich, sich stärker als sonst immer mehr bemerkbar machte
Kulturrückstände wurden brutal durchgezogen,..
und das bei ( trotz ) unserer Rechtsprechung.
Jugendbanden schiessen wie Pilze aus dem Boden, .diese "Türken-Gangs" (13-14-jährige Kid´s mit "scharfen" Waffen )
viele Überfälle auf Tankstellen und Gaststätten , sogar am Tage, weil deutsches Recht verbietet Eingriffe bei unter 15-jährigen.
Dann noch viele Zerstörungen in nie gekannter Grösse, von Autos, Motorrädern und Fahrrädern, auch in Hinterhöfen,.
Also Terror und viel Horror. Früher (ca.1972/73), gab es fast täglich Überfälle bei ca 6-7 Türkengangs der jungen Leute, heute nun sind es immernoch 1-2 im Monat.(Hamburg), aber damit anteilig immernoch "über" dem Durchschnitt der Jugendkriminalität, den die allgemeine Senkung der Taten liegt an verbesserter Polizeiarbeit.
Nur die Bildung ist trotzdem nicht viel besser geworden , weil wohl der Rückstand auch noch zu gross ist , denn Schule -Schwänzen gehört auch heute noch , gerade in den unteren Stufen, zum "Cool-sein" und der mangelnde Integrationswille bei voller Ausnutzung unserer sozialen Unterstützung , ...ist auch wohl ein Grund des Bildungsmangels der oft immer noch herrscht.
Aber nett und rücksichtsvoll sollen "wir" sein .
Bei "vielen" war es gut und sie haben Verständnis bekommen und sich integriert,...
(ohne ihre Freiheit bei uns zu verlieren)

Aber Viele sind bis heute nicht willig sich etwas anzupassen bzw. zu integrieren in unserem fortschrittlicheren Kulturkreis , in dem seltsamerweise aber sonst alle Religionen und Glaubensrichtungen der Welt zurechtkommen ja ein glückliches Miteinander pflegen.

Das Ganze hat aber garantiert absolut "nichts" mit "südländisch" oder Temperament zu tun , sondern wohl eher mit der ständigen Selbstüberschätzung ,Überheblichkeit, ständiger Angeberei, ebenso der ständigen Lügerei und der angelernten Betrügerei (siehe Handel)

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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14.06.2010 23:39 Uhr von claeuschen
 
+7 | -7
 
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Ich habe: geplusst.
1. weil die Quelle sehr pointiert darlegt, wo der Fehler in der Argumentation und der Verknüpfung gängiger Vorurteile mit schnell niedergeschriebenen Allgemeinplätzen liegt.
2. Weil hier offenbar noch immer einige Schlichtgemüter nicht damit klarkommen, dass die Welt nun mal nicht so schlicht ist, wie sich das zusammenspinnen und schließlich
3.
weil der Artikel einfach gut geschrieben ist.
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15.06.2010 01:04 Uhr von neutralisator500
 
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@autor: ist es nicht rassistisch irgendwelchen rassen irgendwelche vorurteile/eigenschaften anzudichten???

und ist es nicht rassistisch, statistiken bezüglich irgendwelcher rassen anzufertigen??


[ nachträglich editiert von neutralisator500 ]
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15.06.2010 02:59 Uhr von myotis
 
+7 | -1
 
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@neutralisator500: von einer Katholischen Rasse habe ich genau so wenig bisher gehört wie von einer buddhistischen oder einer Islamischen.
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15.06.2010 08:09 Uhr von U.R.Wankers
 
+7 | -4
 
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Junge Christe: Nicht signifikant pädophiler: durch starke Religiosität
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15.06.2010 08:09 Uhr von Herr_Gott
 
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Eine Studie: die alle vorangegangenen Studien wiederlegt. WOW, ein Schelm wer böses dabei denkt. Soll die dumme breite Masse wieder in die "richtige" Richtung geschubst werden.....
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15.06.2010 08:37 Uhr von Leeson
 
+1 | -1
 
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Auf eingene: Erfahrung geb ich mehr als auf irgendwelche Zahlen die mir Irgeneiner vor legt ;)
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15.06.2010 09:02 Uhr von Hanno63
 
+2 | -0
 
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@ U.R.Wankers ...greife "nur" das Thema mal auf: Das im religiösen Bereich genau die leichen "Schandtaten" passieren, wie überall an anderen Stellen auch ist klar.
Die Taten sind "rein" menschlicher Natur, sind allerdings im religiösen Bereich leichter umzusetzen , da es eine engere Beziehung zum Volk gibt. Das hat aber nur zur Folge , dass kriminelle Elemente "nur" die bessere Gelegenheit nutzen , bei Sachen die überall passieren.
Das Schlimme bei Religionen ist nur, dass sie durch einen imaginären "Sonderstatus" ,...
(Machtbesitztum , bzw Machtgier aus lange vergangenen, mittelalterlich primitiven Zeiten ohne Bildung des Volkes)
... eigene Gesetze gebildet haben, um vor dem Volk immer "sauber" auszusehen und ihre Macht künstlich stärkten.

"Das" ist der kriminelle Anteil aller Religionen der ganzen Welt, mit ihrem immernoch "Machtanspruch" durch primitive Riten und aufdringliche Psychobeeinflussungs-Versuche und "alles" trotz wissenschaftlicher Gegenbeweise der Entstehung der gesammten Menschheit, ..
den Betrugsnachweisen und der Aufdeckung vieler Illusionen und Lügen,..
der durch mystische Aktionen bzw. angeblichen Wundern (zur Volkssteuerung) immerwieder versuchten Volksbeeinflussung um ihre Macht zu erhalten oder wieder zu bekommen..,.....
was aber hete "so" unmöglich ist
wegen dem viel besseren Allgemeinwissen des Volkes.

In diesem Sinn ist es logisch , dass durch den Rückstand in der Umsetzung und dem Einfluss der Religion als früheres (bis ca.Mittelalter) gewaltsames Volkssteuerungs- und Macht-Instrumnt , entgegen den heutigen Wissenschaften und deren Beweisen., "noch" etwas Nachholbedürfnis besteht , dieses sich aber in ein paar Jahren wohl korrigieren wird und damit der einzige Nutzen der Religion im seelischen und caritativen Betreuungs-Bereich liegt , also da wo sowas sinnvoll ist, eben: als "Dienst am Menschen" ohne Einfluss auf Politk und Privatleben.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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15.06.2010 09:04 Uhr von Jolly.Roger
 
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Journalisten sind entweder faul oder höchst manipulativ.

Wenn faul, also nur die verkürzte Fassung lesend, dann offensichtlich auch noch dumm, weil falsch widergegeben. Oder eben manipulativ, weil Absicht.

Sieht mal wieder so aus, als hätte einer die Studie, absichtlich oder nicht, falsch verstanden und alle anderen haben sich einfach ohne weitere Recherche daran bedient.

Sind sich Journalisten eigentlich noch ihrer Verantwortung bewusst? Wenns um das Thema Pressfreiheit geht, schreien sie sofort und am lautesten. Aber was ist mit dem Thema Wahrheit und Sorgfalt? Keinen Deut besser als unsere Politiker...
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15.06.2010 09:31 Uhr von neutralisator500
 
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@myotis: du hast wirklich nocht nichts von der buddhistischen rasse gehört. krass.

ist ne bildungslücke!
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15.06.2010 10:47 Uhr von Azrael_666
 
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Das heißt...?! junge Muslime sind von Haus aus gewaltbereit?!? Keine Fragen...
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15.06.2010 15:44 Uhr von shadow#
 
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Das kommt auf ganz was anderes an Auf die Erziehung!
Die Art von Religiösität bei der Kinder zu normalen Menschen erzogen werden und die ganze Familie zum Freitagsgebet in die Moschee geht, hat eine etwas andere Qualität als jene Art von Religiösität, bei der die komplette Erziehung irgendeinem dahergelaufenen Hassprediger überlassen wird, der kein Wort Deutsch spricht und die Jugendlichen in seinem "Islamunterricht" im "Kulturzentrum" im Hinterhof bearbeitet.

Da man Religion als solche leider kurzfristig nicht los wird, muss der Islamunterricht in Bundesländern in denen das für andere Konfessionen vorgesehen ist, künftig verpflichtend in der Schule stattfinden. Deutschsprachig, mit kontrollierten Inhalten und vor allem modern und gesellschaftskonform.
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16.06.2010 14:13 Uhr von Hanno63
 
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@shadow#....da ist ein Denk-Fehler,,ein dicker denn :
sowas wie Religion soll frei sein , also nur ganz beschränkt shon in der Schule.. also keine Gewalt so früh,...
wenn man kleine Kinder schon gewaltsam, egal mit welchen Inhalten, vollstopft , bevor sie überhaupt in der Lage sind den "richtigen Sinn" zu begreifen, wenn also das gesammte Grundwissen noch fehlt, dann ist es eine seeliche Vergewaltigung.
Sowas war viele Jahre hier in der BRD zu beobachten , mit vielen Kindern,...
(mehr als 2 ist gefährlich) Geburtenkontrolle seit 1971/72 international wegen Übervölkerung der Erde was sogar China akzeptierte , wo jetzt statt 12- 15 Kinder nur noch 1 Kind (2. =Sondergnehmigung) zulässig sind,..
bei Missachtung = schwere Strafen .
denn 7.7 Milliarden Menschen ,..
nur für 600 Millionen gnug zu essen, deswegen max.:: ca. 2 Kinder,....
aber trotzden wurde das ignoriert und viele Kinder speziell bei türkischen Arbeitslosen (Rest der ehemaligen Gastarbeiter , dann schnell Migranten und auch die Familien schnell geholt. Chaos in der BRD (Wohnungen zerstört ) Gettobildung , "islamistisches" Verhalten nahm überhand:=
viele Kinder mit Gewalt von gewissenlosen Eltern, viel zu früh schon auf Islam getrimmt,...
um später wenn die "deutschen" Türkenkinder , dann mal wählen dürfen,...
der Islam "überverhältnismässig" vertreten ist, im Sinne der "Islamisierung der ganzen Welt".
Dafür wurden da schon Kinder gequält.

Im Gegensatz wie es üblich ist bei uns , ....
Schulzeit Unterricht in geschichtlicher Form zur Info , ohne Zwang.
(Ausnahmen sind bekannt geworden und auch bestraft.)
Ab ca.14 -16 Jahren dann Kommunion oder Konfirmation , = vorläufige Entscheidung über Ja oder nein zur Religion.
Denn Religion , als: von Menschen damals,...
(vor vielen tausenden Jahren (Steinzeit ..??),
...mal erfundenen, bis vormittelalterliches Gewalten- und Machtsystem , ist eine freie Entscheidung und hat nichts mit heutiger Politik zu tun
Darf auch keinen negativen Einfluss auf das Verhalten, der Entfaltung und der Freiheit der Menschen haben, sondern soll "nur" seelische Stütze, Beistand und Hilfe sein , bei persönlichen, bewegenden Ereignissen.
Ausser natürlich der caritativen Hilfe.
Also kein Religionsunterricht sondern eine freie Information über alle religionsbedingten Tätigkeiten auf der Welt und später (ab ca. 16 Jahren) eine vorläufige Entscheidung ,..fertig.
Alles andere, besonders das zu frühe Religion-Pauken, ist schon fast kriminell (Vergewaltigung der Seele).
Nichts gegen ein paar Lieder oder Geschichten , soweit sie der Wahrheit entsprehen könnten.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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19.07.2010 11:13 Uhr von Jacques_Mesrine
 
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studie wurde von ner moschee um die ecke finanziert....natürlich sind alle moslems terroristen und der islam eine sekte.

gut so? :)))

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