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Urlaubsgefahr: In anderen Ländern gibt es Risiken, sich mit Tollwut anzustecken

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) warnt vor dem Risiko, sich im Urlaub im Ausland mit Tollwut zu infizieren. In Deutschland ist die Tollwut zwar seit Jahren ausgerottet, in fast 100 anderen Ländern gibt es aber immer wieder Tollwutfälle.

Dabei gilt die Gefahr sich anzustecken nicht nur für Tiere, sondern auch für die Menschen. Weltweit gibt es jedes Jahr 50.000 Todesfälle. Deshalb soll man auf jeden Fall keine streunenden Hunde und Katzen streicheln.

Und auch Wildtiere sollte man nicht anfassen. Wenn man einen Aufenthalt in der Natur in einem Risikoland plant, kann man sich auch gegen den Erreger impfen lassen. Tollwut wird in Europa meist von Hunden, Katzen oder dem Rotfuchs übertragen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Reise, Hund, Katze, Risiko, Tollwut
Quelle: www.nn-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2010 09:49 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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In D ausgerottet? Und wieso gibt es noch fast überall Stellen, die als Tollwutgefährdeter Bezirk markiert werden?
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14.06.2010 09:54 Uhr von Suse.Meier
 
+2 | -0
 
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und in: welchen Ländern?
Ohne diese Info ist die News eigendlich uninterressant
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20.06.2010 12:41 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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@Jlaebbischer: genau das ist mir auch sofort durch den Kopf geschossen.

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