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Wissenschaftler entdecken, dass die Frisur aufs Gemüt schlägt

Eine amerikanische Studie an der Universität Yale hat ergeben, dass die Frisur eines Menschen großen Einfluss auf seinen Gemütszustand hat.

Professorin Marianne LaFrance, die Leiterin der Studie, teilte mit, dass "Bad Hair Days" sich direkt auf die Selbstzweifel und somit die Laune des Frisurträgers auswirken.

Bei Frauen siegt dann die Scham, Männer würden sich sogar gesellschaftlich zurückziehen. Dieses Phänomen sei auch für einige Leistungseinbrüche verantwortlich.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Frisur, Auswirkung, Gemüt
Quelle: www.dnews.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2010 09:41 Uhr von hexistflex
 
+11 | -0
 
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ihh: dnews...
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14.06.2010 11:06 Uhr von NewsJunky
 
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wohl eher: andersrum.

Gute Laune --> Frisur wird OK
schlechte Laune --> Frisur wird nichts

Und wenn dann...... und die Frisur nichts ist, dann kann dieser Artikel kommen
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14.06.2010 11:10 Uhr von dreamlive
 
+4 | -0
 
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100.000ste Haar-Studie: Ach so, ich dachte immer, dass der Haarschnitt scheißegal ist. War wohl eher eine Perückenwerbung!
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14.06.2010 12:23 Uhr von xlibellexx
 
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zu Geil :): das Wissen wir Frauen schon lange und die Ehemänner auch :)

schatz wie sehe ich aus :) ähhm ähmm wie meinst du das ? Neue Frisur ! neee ....neue Bluse :)

hahaha ...!
Geldverschwendung ! für eine Studie ....:)
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14.06.2010 12:37 Uhr von sv3nni
 
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logisch: wenn man scheisse aussieht schlaegt das allgemein aufs gemuet - das is nich nur die frisur

sowas is echt ne verschwendung von steuermitteln und nen professor brauchts dafuer auch nich
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15.06.2010 20:21 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Wie oberflächlich die Masse der Menschen doch ist! Einfach nur jämmerlich und erbärmlich. Liegt es an mangelnder kognitiven Kompetenz, dass für viele ihr Aussehen so wichtig ist? Wahrscheinlich versuchen sie damit ihre Defizite zu kompensieren... unfassbar.
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21.06.2010 14:11 Uhr von Schwertträger
 
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@Achtungsgebietender: Willst Du Dich mal wieder gegen wissenschaftliche Erkenntnisse stellen.
Ein Troll bist Du ja nicht, hast Du gesagt.

Also, dann bitte mal eine Begründung, inwiefern es oberflächlich ist, wenn das Unterbewusstsein Einfluss auf die Stimmung hat!!


Fällt Dir übrigens etwas auf?
Stimmung und Unterbewusstsein, beides Faktoren, auf das man bewusst keine oder nur sehr wenig Einfluss hat.
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21.06.2010 21:42 Uhr von Achtungsgebietender
 
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@Schwertträger - quatsch! Zitat:
"Stimmung und Unterbewusstsein, beides Faktoren, auf das man bewusst keine oder nur sehr wenig Einfluss hat. "
Von Unterbewusstsein ist im o.g. Artikel überhaupt nicht die Rede! Und auf die Stimmung kann man sehr wohl Einfluss nehmen - massiv sogar - wenn man nur weiß wie!

Ein sehr schönes Beispiel findest Du hier:
http://www.sueddeutsche.de/...

Probier´s aus. Macht sogar Spaß und funktioniert. Und wenn nicht - dann ab zum Psychodoktor. Dann stimmt was nicht! ;)

Mir ist durchaus bewusst, dass Du momentan ständig versuchst mich zu diskreditieren und mich ob meiner hohen Intelligenz und meiner ausgeprägten Empathie zu demontieren - aber auf diese Art wird Dir das leider nicht gelingen! ;)
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22.06.2010 00:44 Uhr von Schwertträger
 
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@Achtungsgebietender: Ich versuche mit Sicherheit NICHT, Dich zu diskreditieren.
Wozu sollte das gut sein?

Ich habe nur etliche Postings von Dir gelesen, bei deren Lektüre ich mir dachte "das kann der Mann einfach nicht ernst meinen". Daraufhin habe ich Dich per PN angesprochen, ob das eine, was mir besonders auffiel, eventuell einfach eine Provokation sein sollte, weil sehr viele User hier SN als Spaß sehen.
"Nein", war die Antwort, das wäre eine Meinung, die ich akzeptieren sollte.

Intelligenz und ausgeprägte Empathie versuche ich ja auszumachen, deswegen mache ich mir ja die Mühe, mit Dir in Dialog zu treten. Dächte ich, dass das keinen Sinn hätte, täte ich das nicht. :-)
Du hast halt in mir nur einen harten Gegner.


Zum Thema.
Nein, das Unterbewusstsein wurde im Newsartikel nicht erwähnt. Nichtsdestotrotz schimmert der Wirkmechnismus zwischen den Zeilen durch.

Dass man auf die Stimmung Einfluss nehmen kann, bestreite ich absolut nicht. Den Inhalt des von Dir netterweise velinkten Artikels der Süddeutschen Zeitung kannte ich schon aus entsprechenden Seminaren, aber auch aus zweien meiner Bücher zuhause.
So etwas funktioniert. Recht verlässlich sogar.

Aber gerade weil es das tut, ist es doch das einfachste der Welt, dann auch zu akzeptieren, dass ein Missfallen der Frisur für einen negativen Stimmungsaspekt sorgt.
Um beim Spiegelmoment zu bleiben, müsste man also im Aquivaltent des Lächelns zu sich selber sagen "die Frisur sieht gut aus".
Während ein Lächeln kein vergleichendes Moment hat, muss allerdings der Zustand der Frisur Erinnerungsmomenten standhalten, in der sie wirklich gut aussah. Und unsere Objektivität macht uns dann einen Strich durch die Rechnung, so dass der "sieht gut aus"-Satz nicht wirklich über die Lippen kommt, sondern stattdessen das bewusste Urteil unterbewusst die Stimmung drückt.

Das hat mit Oberflächlichkeit nichts zu tun, und nur darauf wollte ich hinaus. An dem leichtfertig hingeworfenen Begriff war ich hängengeblieben.

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