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Weltblutspendetag: Minister Karl-Josef Laumann appelliert an die Bürger, mehr Blut zu spenden

Zum Wochenbeginn findet der Weltblutspendetag statt.

Aus diesem Anlass hat Karl-Josef Laumann (CDU), der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen, an die Bürger appelliert, mehr Blut zu spenden.

Lediglich drei Prozent der Einwohner Deutschlands würden Blut spenden. Das sei entschieden zu wenig, führte er aus. Speziell gilt dieser Aufruf den 25- bis 40-Jährigen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bürger, Gesundheitsminister, Blutspende, Karl-Josef Laumann
Quelle: www.wdr.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2010 15:52 Uhr von fuxxa
 
+7 | -2
 
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Pffff: fürs Spermaspenden gibts mehr Geld und macht mehr Spass ;)
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13.06.2010 16:17 Uhr von Rhicey
 
+8 | -0
 
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Ich frage mich, ob der Laumann selber Spender ist. Davon abgesehen hat er natürlich Recht. Vielleicht müsste man nur deutlicher machen, wo man für seine Spende nicht nur einen warmen Händedruck, sondern eine materielle Aufwandsentschädigung erhält...
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13.06.2010 16:22 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -1
 
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Ich würd ja gerne spenden, aber Es gibt keine Möglichkeit, dann zu spenden, wenn man grade Zeit hat. Die veranstalten Spendenaktionen gerne zu Terminen, wo ich mich schon fragen muß.

Warum wird nicht jedes Krankenhaus verpflichtet, im Rahmen des Notdienstes, wenns grad geht (also natürlich nicht mit der Prio der Notfälle) auch Blut abzuzapfen? Liegen hamse sicher genug rumfahren. Bevor sich die Leute langweilen, könntense auch mal um 20:00 Abends zapfen.
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13.06.2010 16:26 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -0
 
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Ich darf nicht, aber ich würde auch nur gehen wenn es sich lohnt. Die verdienen genug mit Blut.
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13.06.2010 16:34 Uhr von MrKlein
 
+3 | -0
 
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bei: mir in der arbeit is ca alle 3 monate blutspenden und wenn man spenden geht gibts dafürn n tag urlaub da macht man das schon gerne:)

is auch überhaupt nicht schlimm oder so aber man muss schon ne ganze reihe kriterien erfüllen um spenden zu dürfen
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13.06.2010 16:43 Uhr von wordbux
 
+4 | -0
 
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mehr Blut zu spenden: Klar doch, damit das RK noch mehr Profit macht.
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13.06.2010 17:09 Uhr von Finalfreak
 
+4 | -0
 
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Naja: Ich war bisher einmal Blutspenden und muss mir stark überlegen nochmal hinzugehen.
Man verschwendet einen Haufen seiner Freizeit für so eine unangenehme Sache.
Es lohnt einfach nicht, man bekommt als Dankeschön ein Glas Mineralwasser und olle belegte Brötchen, schönen Dank auch.

Wenn man den Tag wenigstens von der Arbeit freigestellt werden würde, dann sehe es wieder anders aus ;)
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13.06.2010 20:04 Uhr von janee-is-klaa
 
+1 | -0
 
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man kann doch aber nicht nur bei "Gemeinnützigen" Organisationen Blut spenden gehen... klar das dort die Zahlen rückläufiger werden.. weil die netten Politiker Sparpakete bringen die der breiten Masse das wenige Geld nochmehr kürzen.

Dabei steigen die Zahlen in Krankenhäusern und Kliniken mit eigenen Laboren die für eine Blutspende Aufwandsentschädigungen von durchschnittlich 20 Euro Bar auf die Hand zahlen!

Es ist nicht viel.. aber mit den 20 Euro kann jeder mehr anfangen als ne Kleinigkeit zu Essen.. zu trinken gibt es dort ebenso.. und vor allem sind die Kliniken meist 8-20 Uhr im Dienst dafür.
Es gibt dort auch anders wie zum Bsp. beim DRK keine 2 Std Wartezeit!

Spenden hört sich auch immer gut an.. Blut verschenken würde sich richtiger anhören!
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13.06.2010 20:15 Uhr von Ken Iso
 
+5 | -0
 
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War auch lange Spender: Hab früher auch viel Blut gespendet, seit ich aber gesehen hab, wie viel davon in die Industrie für Versuche und Medikamentenherstelung geht und wie viel Kohle sich das DRK da abzwagt sehe ich das gar nicht mehr ein.
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14.06.2010 07:37 Uhr von maretz
 
+3 | -0
 
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wie: was will der Staat noch? Mein Geld, mein Blut, meine Arbeit und alle 4 Jahre meine Stimme...

Nee - zapft erstmal jedem Politiker runde 10 Liter ab... Dann wäre das schlimmste fürs Land eh behoben!
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14.06.2010 12:50 Uhr von JesusSchmidt
 
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kein geld - kein blut: schliesslich leben wir ja nicht im sozialismus.

ich schenke doch der pharma-mafia nix. die verschenken auch nix.

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