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USA stellen BP ein 48-Stunden-Ultimatum

Die USA fordern binnen der nächsten 48 Stunden neue Vorschläge zur Bekämpfung der Ölpest im Golf. Seit nun schon acht Wochen strömen um die 5.400 Tonnen Rohöl pro Tag ins Meer.

Barack Obama forderte deswegen nun Taten, die den bisher leeren Worten des Konzerns folgen müssen.

Die derzeitigen Pläne würden nicht ausreichen, um die strömenden Mengen Rohöl einzudämmen, schrieb der Küstenwachen-Konteradmiral James Watson in einem Brief an den BP-Einsatzleiter Doug Suttles.


WebReporter: Chuzpe87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, BP, Ölpest, Golf von Mexiko, Ultimatum
Quelle: www.n24.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2010 14:59 Uhr von Chuzpe87
 
+15 | -1
 
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Das zum Thema, dass das Rohöl knapp wird auf unserem Planeten. Reife Leistung, dass man solche Schwierigkeiten nicht vorher mit eingeplant hat. Geld kassieren ohne Maß und dabei fein auf die Umwelt scheißen.
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13.06.2010 15:05 Uhr von Jerry Fletcher
 
+9 | -5
 
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tja: die frage ist .. ob sich obama und seine mannen sorgen um die umwelt machen .. oder eher um das von den amis so geliebte oil?
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13.06.2010 15:45 Uhr von Alyss
 
+2 | -5
 
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sehr gute frage: denn wären sie an der umwelt interessiert hätten sie den bohrinseln schutzmaßnahmen aufgezwungen - bei uns die bohrinseln sind doch auch geschützt für den schlimmsten fall.

mehr als grob fahrlässig das ganze - nicht nur von bp.

und dass man sich bei zb uns oder anderen systemen etwas abschaut oder um hilfe bittet verstehe ich auch nicht.

[ nachträglich editiert von Alyss ]
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13.06.2010 17:09 Uhr von Krawallbruder
 
+3 | -1
 
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Das sind eindeutig 48 Std. zuviel!!!
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13.06.2010 19:08 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -1
 
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Vorschläge ??????????????? TATEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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13.06.2010 19:30 Uhr von neutralisator500
 
+11 | -0
 
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nach 48 Stunden: folgt ein weiteres, knallhartes 72-Stunden-Ulitmatum.
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13.06.2010 21:23 Uhr von marmai
 
+1 | -0
 
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Böse USA: und bei uns in Deutschland ist ja alles viel besser.

Ich empfehle mal die Dokumentation des ZDF über Deutsche Kernkraftwerke. Bei uns ist man genauso wenig auf Unglücke vorbereitet wie es die USA im Falle der BP Öl-Plattform war.
http://www3.ndr.de/...

Wenn es dort mal knallt haben wiere andere Probleme als nur eine kaputte Umwelt.

[ nachträglich editiert von marmai ]
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14.06.2010 10:06 Uhr von mpex3
 
+0 | -0
 
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der größte witz ist ja, dass das loch hätte schon längst durch eine sprengung geschlossen werden können, so wie es in russland schon einige male gemacht wurde. allerdings ist danach das borloch nicht mehr zu gebrauchen, man kommt also nicht mehr an das öl.
alles eine frage des geldes. kann mir nämlich nicht vorstellen, dass bp noch nichtmal ansatzweise die gesamten folgekosten für diese umweltsauerei trägt.
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14.06.2010 17:18 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+2 | -0
 
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@mpex dass das loch hätte schon längst durch eine sprengung geschlossen werden können......

Ich empfehle Dir folgenden Link, dann brauchst Du nicht so viel Unsinn reden beim nächsten Mal.

http://info.kopp-verlag.de/...
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15.06.2010 21:53 Uhr von Falap6
 
+0 | -0
 
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@mpex @alyss: und was ist, wenn man sich versprengt und ein noch viel größeres loch entsteht?

@alyss
Erzähl mal von den Sicherheitsvorschriften der Bohrinseln in der Nordsee, ich habe in der Zeitung genau das Gegenteil gelesen. Die bundesregierung fängt JETZT an eine Unteruschung zu veranlassen. Ich glaube viel mehr, dass da das gleiche Problem besteht wie bei allen Bohrinseln auf der Welt, nur die Amis hatten das Pech, dass es ausgerechnet bei denen passiert ist.

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