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Karstadt: Unstimmigkeiten zwischen Investor Berggruen und Vermieter Highstreet

Nicolas Berggruen, der neue Besitzer der Karstadt-Warenhäuser, hat weiterhin Schwierigkeiten mit den hohen Mieten.

"Die Mieten sind einfach noch zu hoch, sie sind nicht marktüblich", so der Investor gegenüber der Presse. Daher wird es in der nächsten Woche neue Verhandlungen über die Mietpreise geben, führte Berggruen weiter aus.

Laut dem "Spiegel" glaubt der Vermieter Highstreet, dass das Konzept von Berggruen nicht funktionieren wird. Es heißt, dass Highstreet dies dem Insolvenzverwalter schriftlich mitgeteilt habe.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Investor, Karstadt, Vermieter, Nicolas Berggruen, Highstreet
Quelle: www.wdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2010 13:28 Uhr von |sAs|
 
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Berggrün ist gut: für unser Karstadt! Karstadt hat sich in den letzten Jahren zu den betuchterem Klientel bewegt, das war ein Fehler! BErggrün hat das ursprüngliche Konzept verstanden!
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13.06.2010 15:04 Uhr von frederichards
 
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Och wie verwunderlich High in Street steht wohl auch für Wucherzins, Wuchermiete oder Ausbeuterzins, Ausbeutermieten.

Was für ein Dreckspack bei Highstreet!

Zum Glück bekommen die jetzt einen Gegenspieler mit Durchsetzungskraft.
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14.06.2010 00:33 Uhr von Lieberal
 
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Karstadt: im Prinzip sollte man Karstadt schliessen,

das wird für die so oder so ein Verlust

wie hiess es eben sinngemäss auf RTL2:

ein "altbackener" Laden, dem die Kunden weglaufen

weil die lieber in trendy Läden gehen

und genauso ist es auch

ich kauf nicht bei Karstadt bzw.

wenn es hochkommt ein oder zwei Mal im Jahr...

wer geht denn dahin?

ich finde auch, dass das ein Alt-Oma-Laden ist

Deichmann, Rossmann, Ebay, Amazon,

Douglas oder so

aber kein Karstadt...;-)

geschweige denn Kaufhof

nein, danke

wundert mich, dass die noch existieren
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14.06.2010 10:48 Uhr von vmaxxer
 
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Tja: Das mit den Überhöhten Zinsen war ja vorher schon bekannt gewesen. Das hatten die ja intern "outsourced" damit sich jemand schön dran bereichern kann.

Das Konzept von Karstadt ist eigendlich ok, weder zu teuer noch zu billig. Für teuer und edel gibt es ja die eigenen "Edelhäuser" (KaDeWe, Alsterhaus, etc).

Aber auf der grünen Wiese würde das nicht überleben. Schönes Beispiel ist Real. Ein ewig dickes Minus fahren die für den Metro-Konzern ein.
Bei Karstadt geht man einkaufen wenn man ohnehin durch die Fußgängerzone schlendert. Extra dahinfahren würde keiner.

Ich hoffe das Berggruen sich durchsetzt und Karstadt weiter auf den richtigen Weg führt.

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