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Papst Benedikt XVI.: Verbannung christlicher Symbole raubt Europa das Fundament

Papst Benedikt XVI. hat in einer Rede vor Vertretern der Entwicklungsbank des Europarates davor gewarnt, die christlichen Symbole aus der gesellschaftlichen Öffentlichkeit Europas zu verbannen. Seiner Meinung nach raube dies dem Kontinent das Fundament.

Vielmehr sollten die Symbole öffentlich zur Schau gestellt werden. Das Christentum sei der Ursprung der spirituellen und moralischen Werte. Die Christen sollten sich laut Benedikt XVI. auch nicht einseitig auf wirtschaftliche Erfolge konzentrieren.

Vielmehr sollte man sich auf eine Umsetzung der Menschenwürde konzentrieren. Gerade im Angesicht der Finanzkrise müssten Integration, Umweltschutz und die soziale Infrastruktur weiter unterstützt werden.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Europa, Benedikt XVI., Symbol, Christentum, Fundament
Quelle: diepresse.com
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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2010 12:55 Uhr von NGen
 
+15 | -3
 
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@alphan: "Dann muß aber auch Raum für andere Religionen ebenso vorhanden sein. Und natürlich für deren Symbole."

ja. aber nicht in europa. also, laut papst.
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13.06.2010 13:02 Uhr von OJOL
 
+24 | -15
 
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Religion gehört aus dem öffentlichen Leben verbannt... egal welche Religion. Was die Leute dann hinter ihren privaten Mauern machen ist ihnen freigestellt.
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13.06.2010 13:18 Uhr von gustelbert
 
+6 | -8
 
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hätte ich kein problem mit: wenn die kirche selbst ihre menschenverachtenden werte und zwänge aufgibt.

dann könnten die gläube ihre symbole aufbauen wo sie wollen.

leider ist die kirche noch nicht so weit.
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13.06.2010 13:31 Uhr von cheetah181
 
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Wer glaubt, dass Symbole für das Fundament einer Gesellschaft verantwortlich sind der glaubt sicher auch an Voodoo.
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13.06.2010 13:59 Uhr von pascal.1973
 
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die öffentlichen: einrichtungen wie z.b schule oder kindergarten sollten schon neutral sein da hat ein kreuz oder gebetsraum nix zu suchen.
dabei darf man aber nicht vergessen in welchen land man lebt und welche religion das land geprägt hat.
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13.06.2010 14:14 Uhr von Noseman
 
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@Getschi: Aber Hitler hat selbst gesagt, dass er alles so mache wie die Kirche - nur eben gründlicher.
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13.06.2010 14:35 Uhr von BeaconHamster
 
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Der Ursprung moralischer Werte? Ich glaube auch ohne Christentum wären Menschen darauf gekommen, dass sich gegenseitig umzubringen oder zu bestehlen nicht nett ist.
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13.06.2010 14:47 Uhr von datenfehler
 
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das Fundament Europas das christliche Fundament Europas ist marode und nicht mehr tragbar (bzw. es kann Europa nicht mehr tragen.)

"Das Christentum sei der Ursprung der spirituellen und moralischen Werte. "
Das Christentum hat auch Judenverfolgung im Mittelalter, Hexenverbrennung und brutalste Missionierung auf der ganzen Welt auf dem Kerbholz.

"Vielmehr sollte man sich auf eine Umsetzung der Menschenwürde konzentrieren."
was ist mit der Menschenwürde der ganzen Missbrauchsopfer? Eine Bitte um Vergebung reicht nunmal nicht...
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13.06.2010 15:37 Uhr von Muu
 
+3 | -3
 
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woas ^^: Das Christentum sei der Ursprung der spirituellen und moralischen Werte....naja ich weiss ja nich ^^
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13.06.2010 20:52 Uhr von matheo
 
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sorry aber wenn wir religion verbannen würden, und wie einige blinde behaupten: jeder darf tun was er will hinter seinen eigenen Mauern, dann geht auch ein grosses Stück "Gemeinschaft" verloren. Wenn jeder tut was er will, enden wir als asoziales Pack.
Was Solidarität, Familie, und Wärme bedeutet, habe ich zum ersten mal im Religionsunterricht gelernt. Eine Familie behandelt nicht solche Themen- nicht in der Perspektive wie es Unterrichtet wird.

Aber egal was ich schreibe, man kann es euch nie Recht machen.

Der Fall mit den Missbrauchsopfern: Auch Priester sind Menschen wie wir alle. Es ist nicht i.o. Aber was schlechtes abzustellen, ist genauso unmöglich wie immer gut sein. Ich wundere mich aber manchmal, wieviel Energie einige von euch haben und immer diese Hetzparaden starten; wie Hexen im Altertum. Man könnte euch 2 Hörner aufsetzen und ihr würdet es nicht mal Merken wen ihr spiegelt.
Schlecht reden kann man immer. Aber keiner hat den Mut etwas auf dieser Welt zu verändern.
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13.06.2010 22:00 Uhr von matheo
 
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@Getschi: Dann müssten wir auch unseren schönen Traditionen auf dieser Welt aufgeben.
Denn alle(oder die allermeisten zumind.) sind dem Glauben entsprungen.
Kein Karneval, kein Weihnachten, kein Ramadan, keine Ostern, keine Bräuche und Sitten und schöne Titten am Oktoberfest :)

Stell dir vor, gebe es diese nicht, weil sie ja eigentlich deiner Meinung nach Unwahr sind, müssten wir noch mehr Arbeiten! nicht das ich faul wäre, aber ich bin Unendlich froh, das wir die Feiertage und Bräuche geniessen dürfen. Du nicht?

Und noch was zur Wahrheit: lieber eine Lüge leben, als gebrochenen Herzens durchs Leben gehen.
Die Wahrheit kann nur existieren wenn der Mensch seine Gefühle abstellt. Wollen wir das?
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13.06.2010 23:22 Uhr von TausendUnd2
 
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Ihr werdet schon noch eines Besseren belehrt werden. Euch ging es nur noch nicht schlecht genug!
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14.06.2010 00:00 Uhr von sanko
 
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wie kann das sein: in der Bibel wird einem erzählt man soll sich kein Bildnis machen und hier werden im ganzen Land Symbole verteilt.

Wo ist der Unterschied ob ich meinen Golf 4 anbetet oder ein Kreuz.

Reinste Götzenanbetung hier in Deutschland...die Krichen sind voll mit irgendwelchen Figuren...

Warum kann sich die Kriche nicht auch Weiterentwickeln wie alles andere. Nein sie bleibt im Mittelalter und zwingt dem Menschen seine Traditionen und Sitten auf...

[ nachträglich editiert von sanko ]
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14.06.2010 08:17 Uhr von DerEnno
 
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Ich zitiere mal Captain Kirk: "Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"

Von den Minusgebern schätze ich, dass ihnen der tiefere Sinn dieser Frage verborgen bleibt.
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14.06.2010 09:09 Uhr von atrocity
 
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Tja so ist das halt: Religionen werden verdrängt. Vor den Christen gab es hier andere Religionen. Deren Symbole verschwanden auch nach und nach und wichen dem ach so tollen Christentum das den Prozess mit Waffengewalt beschleunigt hat.
Nun kommt halt langsam das ende der Christen und hoffentlich folgt keine andere Religion nach.

Aber verdient hätten es die Christen... Finde es ja immer wieder lustig das die Christen den Aufschwung Europas auf Ihren Glauben zurück führen. Dabei ist es viel eher so das die Christen Europa erstmal um Jahrhunderte zurück geworfen haben. Man denke an das finstere Mittelalter, Hexen und Wissenschaftler Verfolgungen etc. Hätte man die Leute ohne die Oberaufsicht der Christen machen lassen wäre unsere Gesellschaft heute viel weiter entwickelt. Und toleranter... :/
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14.06.2010 10:32 Uhr von JesusSchmidt
 
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Christen sind soooo widerlich. Missionarisch, arrogant und überheblich. Die Römer hätten damals die Christenverfolgung viel gründlicher betreiben sollen (vielleicht wären wir dann heute alle Juden - irgendwie amüsante Vorstellung ^^).

Um es mit den Onkelz zu sagen:

"Ich pisse auf den Papst
und seine römische Zentrale
auf den Vatikan
und seine Sklaven
ich glaube nicht an eure Worte
ich bin doch nicht bekloppt
denn wer keine Angst vorm Teufel hat
braucht auch keinen Gott"
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14.06.2010 10:33 Uhr von Klecks13
 
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@ Bacha.Bazi: "Wir leben hier in Europa. Hier ist alles christlich und es gibt keine Ehrenmorde, Zwangsheirat und Fehden. Das bringen die Muslim in unsere Kultur."

Irgendwas sagt mir, dass du in der Schule geschlafen hast und deine gesamten Geschichtskenntnisse sowie aktuelle Informationen aus dem Hause Springer beziehst..

Die gesamte mittelalterliche Geschichte des christlichen(!) Europas besteht praktisch NUR aus Zwangsehen, Fehden (allein schon das Wort stammt aus dem Althochdeutschen) und "Ehrenmorden". Das alles gibt es schon viel länger als den Islam. In vielen süd- und südosteuropäischen (cristlichen!) Regionen sind diese Dinge auch heute noch allgegenwärtige Tradition; in Albanien oder Kalabrien z.B. kommt das alles wesentlich häufiger vor als z.B. in der Türkei. Und der letzte Aufsehen erregende Fall von Zwangsheirat passierte vor kurzem in Hamburg - in einer serbisch-orthodoxen, also christlichen Familie.

Fazit: Wir brauchen keine Muslime, um solche menschenverachtenden Praktiken erst zu lernen. Wir beherrschen sie seit Jahrhunderten selbst.
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14.06.2010 10:52 Uhr von Klecks13
 
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@ atrocity: "Hätte man die Leute ohne die Oberaufsicht der Christen machen lassen wäre unsere Gesellschaft heute viel weiter entwickelt. Und toleranter... :/ "

Genaaaau! Deshalb wurden auch Gladiatorenkämpfe, Tierhatzen (so nannte man das, wenn verurteilte Regiemekritiker vor zig 1000 Zuschauern von Raubtieren zerfleischt wurden), Massenhinrichtungen usw. schon so früh abgeschafft: Im 5. Jh. als das römische Reich christlich regiert wurde.

Abgesehen davon finde ich es äusserst interessant, wie viele Menschen "Christentum" mit "katholischer Kirche" gleich setzen, ohne groß darüber nach zu denken...
Das ist wie "Deutsche = Nazis". Oder "Islam = Terror". Oder "Rheinländer = Ballermann". Liste endlos verlängerbar.
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14.06.2010 12:31 Uhr von U.R.Wankers
 
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weg damit: braucht kein Mensch
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14.06.2010 13:23 Uhr von Nanjing
 
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@sanko: Diese ganze Götzenanbetung wie du es nennst bezieht sich auf jesus den angeblichen sohn gottes und in der bibel steht du darfst dir kein bild von gott machen...aber nicht das dus net mit jesus machen darfst. Lesen und denken dan bitte schreiben.

Und zur hexen verfolgung etc...das war nicht das christentum sondern die selbsternanten vertretter gottes auf erden. zu behaupten es wäre das christentum wäre wie zu behaupten das das sterben in afrika usw an der demokratie liegt...schlichtweg nicht wahr. nicht der glaube tötet sondern immer noch der mensch
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14.06.2010 14:58 Uhr von Klecks13
 
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@ Getschi: "bezieht sich auf jesus den angeblichen sohn gottes und in der bibel steht du darfst dir kein bild von gott machen...aber nicht das dus net mit jesus machen darfst."
Naja, nachdem es ja die tolle Dreifaltigkeit gibt, ist die Frage nicht so leicht zu beantworten. Wieder mal eine Interpretationssache ^^ "

naja, auch die Dreifaltigkeit ist eine Erfindung der Kirche, nicht Bestandteil der ursprünglichen christlichen Lehre. Die spricht vom "Menschensohn" Gottes, nicht von einem göttlichen Jesus. Aber grundsätzlich hast du Recht, da bleibt viel Raum für Interpretation..

"Das stimmt. Aber das Christentum hats ermoeglicht, wie der Nationalsozialismus den Holocaust ermoeglicht hat. Aber du hast bestimmt kein Problem, wenn man sagt, dass der Nationalsozialismus dafuer verantwortlich ist, oder?"

Stimmt so nicht ganz. Nicht das Christentum an sich hat Hexenverfolgung und andere Grausamkeiten ermöglicht, sondern die politisch motivierte Perversion des Glaubens. Nicht anders als das derzeit im Islam geschieht. Ach dort wird -wie seinerseits und z.T. auch heute noch die Bibel- der Koran verdreht und vergewaltigt, damit er als Rechtfertigung für jedes Verbrechen her halten kann.
Der Nationalsozialismus hatte (hat) dagegen Rassismus, Fremden- und Judenfeindlichkeit und den Aufruf zum Genizit bereits im Programm.
Da besteht schon ein klarer Unterschied zwischen einer ursprünglich toleranten, Hass und Gewalt ablehnenden Religion, die aus reinen Machtinteressen mißbraucht wurde und wird, und einer Gewalt verherrlichenden, schon im Grundsatz Menschen verachtenden politischen "Ersatzreligion".

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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14.06.2010 15:38 Uhr von Klecks13
 
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@ Getschi: "Fakt ist nunmal, dass die katholische Kirche die Trinitaet in ihrer Lehre hat, womit Jesus-Statuen schon etwas von Goetzenbildern haben."

Eben: Die katholische Kirche. Und einige andere auch, aber eben nicht alle. Jesus wurde erst auf einem Konzil über 300 Jahre nach seiner Kreuzigung "vergöttlicht"; für die Urchristen wäre die Trinität absurd gewesen.

"Man sollte den Einwand imho eben nicht so einfach abtun wie es Nanjing gemacht hat."
Volle Zustimmung. Vor allem wenn man bedenkt, dass in der katholischen Kirche nicht das leere Kreuz (ursprünglich Zeichen der Auferstehung) sondern das Kruzifix die übliche Darstellungsform ist. Böse gesagt ist der Kirche ein toter Jesus anscheinend lieber als ein lebendiger mit samt seiner menschenfreundlichen Lehre ;-)

"Das es nicht der christliche Glaube in Reinform ist, ist klar. Aber das der Glaube es ermoeglicht hat (wenn auch in pervertierter Form) ist imho auch klar."
Auch da würde ich wieder zwischen dem christlichen und dem Glauben an die katholische Lehre unterscheiden. Letztere stützt sich zwar auf Christus, missachtet aber wesentliche Glaubensinhalte.

"Ich will die Dinge auch nicht vergleichen, sonder nur sagen, dass ich es durchaus vertretbar finde zu sagen "Das Christentum hat...". Das soll aber nicht heissen, dass jeder Christ daran Schuld ist."
Ersetze "das Christentum" gegen "die Christenheit" dann bin ich ganz bei dir ;-)
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14.06.2010 16:29 Uhr von Klecks13
 
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@ Getschi: "Das habe ich auch nicht gesagt. Ich habe gemeint, dass man den Vorwurf der Goetzenanbetung nicht einfach so abschmettern kann. Da der Vorwurf auf viele Christen zutrifft, ist er durchaus diskussionswuerdig."
Was ich aber weniger auf Jesusdarstellungen beziehen würde sondern vielmehr auf die bei katholiken und ortodoxen übliche Heiligenverehrung.. Da wurden alte Gottheiten oftmals nur durch "Schutzpatrone" ersetzt.

"Katholiken sind aber nunmal Christen ;-) "
Sie behaupten es zumindest ;-)
Wenn aber eine Glaubensgemeinschaft in ihren Dogmen teilweise sogar in Opposition zu den ursprünglichen Lehraussagen steht (Beispiel das Gleichnis vom guten Hirten), sehe ich diese Gemeinschaft bereits als eigene Religion. Also: Gläubige ja, Christen - nein.

" "Letztere stützt sich zwar auf Christus, missachtet aber wesentliche Glaubensinhalte."
Oder interpretieren sie anders ;-)
Katholiken sind nunmal Christen."
Wenn´s "nur" Interpretation wäre.. Schon allein der Prozess der Selig- / Heiligsprechung lässt sich nicht mehr aus der christlichen Lehre ableiten.
In der Mehrheit der katholischen Lehre stützt sich die Kirche auf Aussagen Paulus´. Auch wenn der ebenfalls behauptet hat, Christ zu sein: Viele seiner Texte sind derart widersprüchlich zur Lehre Jesu (Stichpunkt Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus, uvm.), dass ich schon fast versucht bin, Katholiken als "Paulisten" zu bezeichnen ;-)
Erinnern wir uns doch kurz mal an den Religionsunterricht: Nicht Paulus hat von Jesus den Führungsauftrag erhalten sondern Pertus. Aber der wird in wesentlichen Fragen einfach ignoriert.
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19.06.2010 09:27 Uhr von supermeier
 
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Verbot religiöser Symbole: und ähnlich gelagerten Nonsens bringt der Welt Fortschritt, Wohlstand und Frieden.

Und die zehn Gebote die der Ägyptertöter seinerzeit in Stein gemeißelt haben will sind eh nur Plagiate, alles nur geklaut.
Diese Grundlagen sozialen Zusammenlebens gab´s schon tausende Jahre vorher.

Naja, vielleicht brauchte seinerzeit ne Gurkentruppe diesen Nonsens............................

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