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Geringe Produktqualität Microsoft´s kann zur nationalen Bedrohung der USA werden

Richard A. Clark, Berater für Cybersicherheit im Weißen Haus ist der Meinung, dass durch die schlechte Qualität der Microsoft Produkte eine ernste Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA entstanden ist. Er sieht eine ernst zu nehmende Gefahr für die USA bei einem Cyberkrieg.

In seinem Buch "Cyber War: The Next Threat to National Security and What to Do About It" schreibt er: "In Wirklichkeit gefährdet der Cyberkrieg dieses Land mehr als jede andere Nation." Als Beweis für seine These sieht er die Abhängigkeit wichtiger Infrastrukturen vom Internet und Computern.

Als besonders gefährdet sieht er bei einem Cyberkrieg die Finanzmärkte. Weiter beschuldigt er Microsoft, seine Stellung mit Lobby-Arbeit zu festigen.


WebReporter: alles.Gelogen
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Microsoft, Bedrohung, Cyberwar, Produktqualität
Quelle: gulli.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2010 10:09 Uhr von alles.Gelogen
 
+15 | -10
 
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Für den Heim PC finde ich Windows optimal. Mag sein, dass Linux besser oder stabiler läuft, ich habe es nie getestet. Aber ich hatte noch nie große Schwierigkeiten mit Windows.

Das Windows angreifbar ist, dürfte so ziemlich jeden bekannt sein. Windows läuft auf fast allen Regierungscomputern und Unternehmen. Ich denke, mit den richtigen mitteln, sind die USA gerade an dieser Stelle leicht und stark zu verwunden.
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12.06.2010 10:32 Uhr von marmai
 
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Nicht das Betriebssystem ist eine Gefahr: fehlendes Geld für gute Administratoren und das nicht einhalten von grundlegenden Sicherheitsregeln ist das Problem.

Solange selbst auf Regierungscomputern die Beamten ihre Flash-Spielchen spielen können, und eigene Bildschirmschoner (gern auch als EXE Datei aus dem Internet) installieren können oder Witzige PPS Präsentationen per Email verteilen, solange bleibt die Infrastruktur unsicher.

Die Conficker Malware hat sich auf Bürorechnern von Armeeangehörigen verteilt, weil auf den Rechner nicht die vorhandenen Sicherheitsupdates eingespielt waren.

Egal ob Linux, MacOS oder Windows, das größte Problem liegt immer 80cm vor dem Bildschirm. Solange man dort nicht ansetzt wird man angreifbar sein.
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12.06.2010 11:01 Uhr von Panduran
 
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Das Problem ist nicht die IT an sich, sondern die Bürokratie. Weil der Conflicer angesprochen wurde: Die Administratoren (der Bundeswehr z.B.) konnten defakto nichts für die massiven Probleme.
Hier sind die Bürokratie mit dem Genehmigungswahn zu nennen (Hilfsmaßnahmen müssen erst abgesegnet werden) und ebenso teilweise hoffnungslos veraltete IT und eingesetzte Betriebssysteme - weil halt kein Geld für neue Software/Hardware im Etat eingeplant und opensource als zu unsicher nicht erlaubt wird.
Ebenso sind Administratoren meist recht gut ausgebildet und wissen durchaus welche Rechte wo sinnvoll gesetzt werden müssen - dürfen es aber oft nicht tun da sich sonst andere Abteilungen oder gar der Chef auf den Schlipps getretten fühlen, sie sind ja auch nur eine weisungsgebundene Unterabteilung.
"Probleme" wie PPS und EXEn aus Mailanhängen könnte man ohne Probleme in 3 Minuten erledigen.

mfg

Panduran

Edit: Das betrifft übrigens nicht nur die Armee(n) die ich kennengelernt habe sondern auch viele größere Firmen, oft ist der oberste ITler kein ITler und kann selbstständig keine Entscheidungen treffen, sowas verzögert sinnvolle Maßnahmen oder verhindert sie viel zu oft.

[ nachträglich editiert von Panduran ]
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12.06.2010 11:08 Uhr von Python44
 
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Jack Bauer nach Redmond ! Und solange waterboarding bis sie uns ein vernünftiges stabiles Betriebssystem geben ;O)
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12.06.2010 11:11 Uhr von applebenny
 
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windows vs. linux: also ich kann aus eigener erfahrung sagen, dass linux nicht besser ist als windows. gut es ist kostenlos, und beliebt bei servern, aber für einen heimanwender könnte mans vergessen. vielleicht war es damals besser als die Windows 9x-Systeme, aber gegen NT-basierte Systeme hat es meiner Meinung nach keine Chance.

wenn was stabiler ist, dann windows, linux lief noch nie stabil bei mir, schmiert beim musik-hören schon ab und die grafische oberfläche läuft selbst mit quad-core und gamer-grafikkarte extrem rucklig und nervig.
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12.06.2010 11:31 Uhr von Panduran
 
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Äpfel und Birnen kann man auch nicht vergleichen genauso wenig wie Win und Linux. Der Vorteil bei Windows ist die Massenkompatibilität. Der Vorteil von Linux ist die saubere Skaliebarkeit. Wenn ich auf einem bestimmten Rechner bloss eine Shell und 2-3 Treiber brauche ist das in Ordnung, wenig Code, wenig Angriffsfläche. Es ist aber unrealistisch auf sagen wir mal 800 Maschinen und 10 Servern mit nur 3 Admins überall skalierte Anwendungen zum laufen zu bringen, die 3 sind meist schon froh wenn sie Windows in der Grundvariante mit ein paar Gruppenrichtlinien am laufen halten(was im allgemeinen, zusammen mit einem sauberen Startscript, aktuellen Patches und wichtig: Strafen für Arbeitnehmer die es mit den IT Richtlinien nicht genau nehmen) vollkommen ausreichend ist. Wenn man wirklich ein sauberes sicheres Linux einsetzen will bräuchte man das 10 fache an Administratoren für die gleiche Anzahl an Arbeitsplätzen - dann doch lieber eine Ausfallqote von 0.3% im Jahr riskieren und Windows weiter betreiben.
Was diesen vielbeschworenen "Cyberwar" angeht (was für ein dummes Wort) hat der mit Windows in etwa genauso viel zu tun wie ein Rindersteak mit einem Veganer.

mfg

Panduran

[ nachträglich editiert von Panduran ]
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12.06.2010 12:06 Uhr von Hawkeye1976
 
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Anmerkung: Und man sollte auch erwähnen, dass sich Angreifer ebenso auf Linux-Systeme im Weissen Haus stürzen würden, wenn diese dort im Einsatz wären.
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12.06.2010 12:26 Uhr von JustRegistered
 
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12.06.2010 12:33 Uhr von Panduran
 
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Judas II: und für genau sowas gibt es ja Gruppenrichtlinien damit kann man sowas verhindern. Viele Unternehmen geben mitlerweile für Presentations und Aussenarbeitszwecke Rechner aus die nicht im internen Netz betreibbar sind, auf dennen der Nutzer aber schalten und walten kann wie er möchte, nach der Benutzung wird das komplette Betriebssystem resetet und gut ist.
Umgangssprachlich werden solche PCs übrigens schla..e genannt, jeder darf mal ran. ;)

Alle anderen Rechner sind stark eingeschränkt, sowas wie USB Sticks meist verboten.

mfg

Panduran

[ nachträglich editiert von Panduran ]
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12.06.2010 14:31 Uhr von Alice_undergrounD
 
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eigentlich: kann für die mir bisweilen extrem pussyhaft erscheinenden amerikaner ALLES zur "nationalen" bedrohung werden, die müssen schon unglaublich stolz auf ihre "nation" sein, langsam nervts^^
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12.06.2010 14:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wenn man dem Berater Richard A. Clark das Wurstbrot klaut, ist das ein Angriff auf die nationale Sicherheit. Schuld sind dann die Metzger und Bäcker. Die Amerikaner haben einen Wahn.
Ich mache fast jede Wette, dass die Angestellten ihre Passwörter unterm Keyboard kleben haben - oder Passwörter nach dem Namen ihres Hundes oder der Freundin. Alles scheunentor-offen, damit man seine privaten Mails versenden kann. In Outlook sind dann alle anderen Passwörter für alle Systeme, Akten und Archive hinterlegt. Ist doch so schön bequem.
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12.06.2010 15:23 Uhr von Asbestos
 
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@JustRegistered: Der Autor hat keinen Apostroph in der Headline verwendet sondern ein Accent. Das ist noch viel falscher und viel dummerer.
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12.06.2010 17:23 Uhr von bigpapa
 
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Sicherheitsupdates schwachsinn: Allein für das Wort hat der Mann da völlig recht.

Im Krieg sagt man auch nicht, bitte nicht schießen, ich muss erst ne Panzerplatte als Update drauf schrauben.

Der Unterschied ist eigentlich nur, das bei einen echten Gefecht, "nur" der getroffene Panzer explodiert, und im Cyberkrieg halt, das ganz Netzwerk im schlimmsten Falle.

Man sollte einfach nicht alle 2 Jahre ein neues OS auf den Markt bringen, sondern einfach mal die Sicherheitstests mind. 3 Jahre machen.

Ein Beispiel aus der Autoindustrie zeigt, das bei längeren Sicherheitstests die Rückrufraten der Fahrzeuge gegen 0 waren. Bei kürzeren Tests (siehe akt. Situation) geht es halt nicht ohne Probleme.

ach ja, es handelt sich dabei einfach nur um verlängerte Zyklen, also im Endeffekt ohne Bedeutung (außer für die Gewinne) .

Gruß

BIGPAPA
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12.06.2010 17:59 Uhr von datenfehler
 
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@maramai: "Nicht das Betriebssystem ist eine Gefahr fehlendes Geld für gute Administratoren und das nicht einhalten von grundlegenden Sicherheitsregeln ist das Problem."

Man braucht SOVIELE GUTE Admins, weil das Betriebssystem nunmal ein einziger Witz ist.
Würde man ein brauchbares Betriebsystem verwenden, bräuchte man auch nicht soviele Admins. Das Grundproblem ist und bleibt nunmal das Betriebsystem. Und da kann Windows nunmal nicht mit Mac oder Linux mithalten.
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12.06.2010 18:05 Uhr von bigpapa
 
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@datenfehler: Was macht ein top-Admin vor einen Rechner wenn er keine Patches von Hersteller bekommt.

Zitat der Überschrift ":Microsoft ist sauer auf einen bei Google arbeitenden Entdecker einer Sicherheitslücke bei Windows." und in der Newe dann :" Ein Update für das Problem hat Microsoft noch nicht zu bieten. Das Unternehmen arbeite aber daran. "

Nazulesen hier -> : http://www.shortnews.de/...


Wenn das OS von Natur aus nur auf Profit aus ist, ohne gescheite Tests hilft der beste Admin nix. Aber leider hat es MS ja geschafft, das alle von Sicherheitspatches reden, aber keiner (außer der nette Herr da in sein Buch) von ein grundlegenden Problem.

Ein Auto mit den ich jeden Monat in die Werkstadt muss, weil da neue "Patches" eingebaut werden müssen, möchte ich sehen wie das einer verkauft.

Gruß

BIGPAPA
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13.06.2010 00:27 Uhr von Ken Iso
 
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Wow, Interessant: Ganz ShortNews wird offensichtlich nur von laute klugen Sysadmins besucht.

So viel Dünnpfiff wie hier habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Wer von euch hat den schon mal aktiv mit einem Unix gearbeitet?

Das Problem sind zwar zum Teil auch die fehlenden oder schlecht ausgebildeten Admins, dass aber Microsoft seit Jahren dafür bekannt ist, bekannte Sicherheitslücken nicht zu stopfen - daran kann auch ein Admin nur bedingt was ändern.

Windows ist insecure by design und da sind andere System bereits seit Jahrzehnten voraus. Das könnt ihr drehen und wenden wie ihr wollt. Und jetzt lasst die Computerbild liegen und geht wieder weiter brav über Hartz 4ler schimpfen.
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13.06.2010 09:16 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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@Ken ISo: auch wenn ich "linuxjünger" bin muss ich dir teilweise wiedersprechen

jedes programm EGAL welches ist insecure by design, ist auch kein wunder denn sicherheitslücken entstehen nicht nur durchs programmieren sondern meistens durchs bugs in den programmiersprachen (php ist ein gutes beispiel dafür auch wenns eine scriptsprache ist)

unix/linux ist nicht besser als windows und unix/linux ist auch windows nicht jahre vorraus die ansätze sind nur anders wobei windows 7 tolle ansätze hat da kann auch die linux welt was abschauen muss ich leider ehrlich zugeben (wie gesagt ich bin eigentlich "linuxfanboy" und benutze nur windows zum zocken und auf der arbeit ab und an mal) da kann man aber auch sagen das brot soll dem apfel was abschauen ist eben grund verschieden

windows hat nur einen riesen nachteil was die sicherheitsdiskusionen angeht: es ist zu weit verbreitet und daher attraktiv für menschen die sicherheitslücken suchen und ausnutzen das ist bei linux und macos etwas anders zu wenig vertretten lohnt sich nur bedingt

selbst auf den serverbereich gabs unter linux/unix gravierende sicherheitslücken bzw. gibt es immer wieder

und da kann auch ein admin extrem wenig unternehmen

microsoft reagiert mittlerweile recht schnell auf sicherheitslöcher da gibt es firmen die sind um einiges schlimmer.. wenn ich da an apple oder adobe denke grausame updatepolitik

generell zu sagen windows ist unsicher ist in meinen augen ein fehler die sicherheitslücken sind nur bekannter wenn ich mir so den bugtracker von ubuntu ansehe autsch das ist ne menge und es werden genauso wie bei microsoft teilweise sicherheitslücken weiter gegeben jahrelang

siehe äh die ssl verschlüsselung da stand debian und co in der kritik weil es gravierend war und wie lange hat ein patch gedauert? das war knapp ein halbes jahr

auch nicht gerade doll

man sollte bei dem ganzen antiwindows geblubber seine objektivität nicht vergessen und man sollte ehrlich sein denn microsoft ändern seit windows 7 seine strategie irgendeiner hat da wohl gemerkt das der ruf im eimer ist und das hat zu einem umdenken geführt gerade im sicherheitsbereich

bäh ich hab selten so positiv über microsoft geredet aber wie gesagt man muss ehrlich bleiben es hilft gerade im sicherheitsbreich keinen weiter wenn man ein bauernopfer nimmt und alles andere glorifiziert

im heimanwender bereich ist das eh nochmal ne ganz andere sache da sitzen einfach zu viel dumme menschen vor ihren rechnern lesen computerbild und denken sie sind die pc freaks nun ja die haben eh selber schuld ;)
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13.06.2010 15:43 Uhr von FunkyMonkey
 
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War ja abzusehn das bei News wiedermal die Microsoft-Fans gegen die Linux-Fans wettern. Aber die Frage ist doch:

WIESO IST DAS NOCH NICHT PASSIERT?

1. Hat die USA nicht genug Feinde?
2. Gibt es nicht genug Sicherheitslücken?
3. Wartet man auf einen besseren Moment als eine schwere Wirtschaftskrise?

Gibt es von der Regierung beauftragte Hacker? Ich bin sicher! Schon jetzt sind chinesische Geheimdienste in amerikanischen Netzwerken unterwegs.
Tatsächlich könnten zwei Dutzend Hacker ein ganzes Land ins Chaos stürtzen. ALLES ist heutzutage auf elektronischer Basis. Kein Geld, Strom, Logistik, Kommunikation etc.
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13.06.2010 23:01 Uhr von ArnyNomus
 
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Linux. Linux ist nicht stabil? Kann ich nicht bestätigen. Auf meinem vServer läuft debian mit ner Uptime von ~ 2 monaten. Das Arch Linux hier aufm Heimrechner ist fast 1,5 Jahre alt.

Fedora oder Ubuntu halten bei mir auch nie lange... aber das liegt oft an der art der benutzung, unwissen (man tut sachen die man besser lassen sollte - dazu noch mit root-rechten) oder neugier: man frickelt solange rum bisses putt ist.

Wer sich ernsthaft mit Linux auseinandersetzt wird feststellen das es Mindestens genauso stabil sein kann wie man es erwartet / benötigt. Und wer versucht mit Debian ein Multimedia-system zu bekommen sollte doch nochmal 2-3 jahre bei XP / Win7 bleiben - aus selbstschutz.

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