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Befahl schwedischer Millionär den Diebstahl des Auschwitzschriftzuges?

In der Nacht zum 18. Dezember vergangenen Jahres wurde der Schriftzug "Arbeit macht frei" aus dem ehemaligen KZ entwendet. (ShortNews berichtete). Die polnische Zeitung Rzeczpospolita soll nun neue Hinweise gefunden haben. Vernehmungsprotokolle von Anders Högström sollen dies bestätigen.

Lars-Göran Wahlström, seines Zeichens Millionär und bekannte Gestalt in der schwedischen Neonaziszene, soll diesen Auftrag an Anders Högström gegeben haben. Högström soll fünf polnische Männer mit dem Diebstahl schlussendlich beauftragt haben. Högstrom gab an den Auftrag von Wahlström erhalten zu haben.

Wahlström hingegen hat schon im Januar 2010 der Stockholmer Zeitung mitgeteilt, dass er mit dem Diebstahl nichts zu tun habe. Er unterstellte Högström, dass dieser nur Geld verdienen wolle und derartige Anschuldigungen seiner "freien Phantasie" entspringen.


WebReporter: Soref
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Millionär, KZ, Auschwitz, Schriftzug
Quelle: www.spiegel.de

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11.06.2010 14:03 Uhr von Soref
 
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Bin ja mal gespannt was dort nun schlussendlich herauskommt. Anzunehmen wäre es zumindest, dass ein exzentrischer Millionär ein derartiges Ausstellungsstück bestellt hat.

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