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Israel: Oper "Nabucco" wurde als Open-Air-Event am Toten Meer aufgeführt

Wie die Zeitung "Haaretz" meldete, fand vor der Festungsanlage Masada am Toten Meer vom 3. bis 6. Juni ein Freiluft-Festival statt. Bei der Eröffnung wurde Verdis Oper "Nabucco" aufgeführt und bei einem Extrakonzert wirkte auch die weltbekannte US-Sopranistin Jessye Norman mit.

Für dieses Mega-Ereignis ließen sich 4.000 Menschen sogar mit Extraflügen aus dem Ausland eingefliegen. Die Festspiele wurden von etwa 30.000 Musikliebhabern besucht. Das Spektakel hat umgerechnet etwa neun Millionen Euro gekostet.

Unter der Leitung von Daniel Oren führten Chor- und Orchester der Israeli Opera das Werk auf. In anderen Aufführungen haben u. a. die Künstler Paata Burchuladze und Maria Guleghina die Hauptrollen gesungen. Spitzenmusiker wie Carlos Santana haben wegen der Erstürmung des Hilfsschiffes abgesagt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Israel, Oper, Event, Inszenierung, Open Air, Nabucco
Quelle: www.codexflores.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2010 13:31 Uhr von jsbach
 
+2 | -4
 
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Vor der Kulisse der fast 2000 Jahre alten Festung, bestimmt ein besonderes Kulturereignis. Als Bonbon den Gefangenenchor aus der Oper "Nabucco", gesungen von einem Teil der Fischerchöre und Gotthilf Fischer http://www.youtube.com/... (Bild zeigt die Festung Masada)
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11.06.2010 13:41 Uhr von anderschd
 
+4 | -9
 
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Oder, zum Gedenken an die eigenen Veletzten und Getöteten durch die HAMAS der PLO und den Nazis.
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11.06.2010 13:44 Uhr von BananenMilchshake
 
+3 | -9
 
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@ -Gamer-: Veranstalten die Palästinenser Konzerte zum Gedenken an die getöteten Israelis durch Selbstmordanschläge oder Ähnl.?

[ nachträglich editiert von BananenMilchshake ]
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11.06.2010 13:45 Uhr von Arschgeweih0815
 
+4 | -6
 
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In Nabucco geht es um die jüdische Geschichte: in Israel, zu einem Zeitpunkt lange bevor es irgendwelche Araber gab, die sich heute Palästinenser nennen.

http://de.wikipedia.org/...
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11.06.2010 14:38 Uhr von |sAs|
 
+1 | -6
 
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@Arschgeweih: Du hast da etwas falsch verstanden! Die 5% Juden die dort gelebt haben nennen sich seit 1948 "Israelis" :D

Ach und zu den Palästinensenr:
http://de.wikipedia.org/...
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11.06.2010 14:40 Uhr von LoneZealot
 
+6 | -7
 
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grandios: Diese News zeigt das JEDE, aber auch JEDE, Erwähnung Israels von "Israelkritikern" dazu benutzt wird um zu hetzen.

Selbst Leute die garnicht wissen was Nabucco ist, haben dazu eine Meinung.
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11.06.2010 15:39 Uhr von smile2
 
+1 | -1
 
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Santana: "Spitzenmusiker wie Carlos Santana haben wegen der Erstürmung des Hilfsschiffes abgesagt."


Oh, Carlos Santana ist Antisemit .... naya ich würd ihn bei jeder Gelegenheit wieder live ansehen.

(wer Ironie findet .... )
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11.06.2010 15:42 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -2
 
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@ |sAs|: "Ach und zu den Palästinensenr:"

NIchtmal die Araber selbst berufen sich auf die Philister! Ausserdem waren die Philister weder Araber noch Moslems!
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11.06.2010 17:48 Uhr von |sAs|
 
+1 | -2
 
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@Lonzi Silbermeister: Nennen sich die heutigen Iraker Babylonier? :D
Wer sagt überhaupt dass die Araber sich nicht auf die Phillister berufen? Hast du da jemals drüber gelesen oder versuchst du auf gut Glück etwas in den Raum zu werfen was die Leute vllt glauben könnten?
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11.06.2010 18:15 Uhr von LoneZealot
 
+0 | -1
 
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@ |sAs|: "Nennen sich die heutigen Iraker Babylonier?"

Ja, Saddam Hussein hat sich tatsächlich auf das alte Babylon berufen, das wollte er sogar wieder aufbauen.

"Wer sagt überhaupt dass die Araber sich nicht auf die Phillister berufen? "

Wenn dem so wäre, hättest Du sofort eine entsprechende Internetseite oder Zitat gebracht.

Ich zitiere: Am 31. März 1977, veröffentlichte die niederländische Zeitung Trouw ein Interview mit dem PLO-Exekutivratsmitglied Zahir Muhsein. Er sagte Folgendes:

Ein palästinensisches Volk gibt es nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel, unseren Kampf gegen Israel für unsere arabische Einheit fortzusetzen. In Wirklichkeit gibt es keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syriern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heute von der Existenz eines palästinensischen Volkes, da die arabischen Interessen verlangen, dass wir die Existenz eines eigenen "palästinensischen Volkes" fordern, um uns dem Zionismus zu widersetzen.
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11.06.2010 19:28 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -1
 
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@LoneZealot: So ist das halt wenn man das unbeliebteste Volk der Welt ist. In die Ecke haben sich die Juden leider selbst manövriert. Da können sie weinen und sich in die Opferrolle begeben wie sie wollen, die Sympathien sind weg. Du solltest dich auch damit abfinden.
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11.06.2010 19:32 Uhr von LoneZealot
 
+0 | -2
 
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@ cyrus2k1: "So ist das halt wenn man das unbeliebteste Volk der Welt ist."

Ja, so ist das eben.

"In die Ecke haben sich die Juden leider selbst manövriert."

Damit sind also alle Antisemiten freigesprochen.

"Da können sie weinen und sich in die Opferrolle begeben wie sie wollen, die Sympathien sind weg. "

Wir wollten nie eine Opferrolle, die wurde uns aufgedrängt. Symphatien? Wann gab es die jemals für Juden?

"Du solltest dich auch damit abfinden. "

Absolut. Weisst Du, für uns ist das ein guter Schutz!

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