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Cottbus: Saß 43-Jähriger unschuldig wegen Mordes im Gefängnis?

Vor fünf Jahren wurde ein Mann erstochen und in Müllsäcken eingewickelt in seiner Wohnung aufgefunden. Verurteilt wurde für diese Tat ein 43-Jähriger, dessen Frau ein Verhältnis mit dem Ermordeten hatte.

Der Verteidiger des Verurteilten konnte jedoch nach dem Urteilsspruch womöglich entlastende DNA-Spuren präsentieren. Der Prozess wurde jetzt wieder neu aufgerollt.

Am ersten Verhandlungstag sagte der erste Zeuge aus und berichtete, wie und mit wem er die Leiche gefunden hatte. Zudem gab er ungefragt Sex mit der Frau des Opfers zu und belastete diesbezüglich auch weitere Männer.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Gefängnis, Cottbus
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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