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Südkorea: Trägerrakete beim Start explodiert

Am gestrigen Donnerstag wurde ein Projekt über 347 Millionen Euro auf einen Schlag in den Sand gesetzt. Beim Start der Trägerrakete mit einem Satelliten an Bord kam es zu einem Unfall.

In einer Höhe von circa 70 Kilometer verloren die Techniker den Kontakt zur Rakete "Naro". Das war vermutlich der Moment, in dem die Rakete explodierte. Trümmerteile seien "nur" ins Meer gefallen.

Der Satellit der verglühte sollte zur Überprüfung der Atmosphäre und der Ozeane eingesetzt werden. Dies war der zweite Versuch. Beim Ersten glückte zwar der Start, doch die Abkopplung des Satelliten schlug fehl. Nun beginnt erneut die Fehlersuche.


WebReporter: dp_sz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rakete, Südkorea, Raumfahrt
Quelle: www.netzwelt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2010 08:59 Uhr von dp_sz
 
+4 | -8
 
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Bei einem solchen Betrag sollte man doch schon 2x kontrollieren, ob alles funktioniert. Vor allem war es der zweite Versuch. Also wurde etwas wichtiges versäumt!
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11.06.2010 09:35 Uhr von vmaxxer
 
+6 | -2
 
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Made in Korea: Sorry, konnte es mir nicht verkneifen.

Ich denke die Konstruktion einer Trägerrakete wird einen ziemlichen Schwierigkeitsgrad haben. Sämtliche Mechanik und Elektronik, Verkabelungen, Sensoren etc müssen die Erschütterungen aushalten können.
Ich denke das es Sinn machen würde dieses Trägersystem erst einmal weiter "leer" zu testen.
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11.06.2010 09:47 Uhr von dreamlive
 
+0 | -3
 
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Offener Weltmarkt: Ich denke mir, dass die Koreaner weiterhin Unterhaltungstechnik für den Export bauen und sich die Trägerraketen aus Länder importieren, die sich diesem Problem schon in den 60ern habhaft machten.
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11.06.2010 10:28 Uhr von snfreund
 
+1 | -0
 
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tja, ist eben nicht ales perfekt, hauptsache gut versichert, auf ein neues .....
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11.06.2010 12:05 Uhr von iamrefused
 
+2 | -0
 
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347 millionen?? peanuts....

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