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16-Jährige in Seenot - Drei Schiffe und ein Flugzeug starteten die Suche (Update)

Nach dem letzten Funkkontakt am Donnerstagmorgen, kamen nur noch Notsignale von dem Schiff von Abby Sunderland, die (SN berichtete) sich zuletzt aus dem Indischen Ozean meldete. Abby befindet sich etwa 3.200 Kilometer von Afrika und ebensoweit von Australien entfernt.

Aus dem australischen Perth startete ein Flugzeug,welches laut Carly Lusk (Sprecherin der australischen Sicherheitsbehörde für Seefahrt), in etwa vier Stunden ihren Standort erreicht haben müsste. Ebenfalls sind drei Schiffe von der französischen Insel Reunion gestartet.

Die Schiffe werden Minimun einen Tag brauchen, um in Abbys Nähe zu gelangen. Die technischen Daten belegen, dass das Boot mit einer Geschwindigkeit von 1 km/h auf See treibt. Ob Abby mit den aktiven Notrufsendern auf dem Schiff selbst oder in einem Rettungsboot treibt, kann nur vermutet werden.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, 16-Jährige, Rettungsaktion, Segelboot, Notsignal
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2010 09:09 Uhr von Harry_
 
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Foto: aus der Quelle ist falsch und zeigt Jessica Watson und nicht Abby Sunderland.
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11.06.2010 09:40 Uhr von eXeCo
 
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Die Schiffe werden Minimun einen Tag brauchen, um in Abbys Nähe zu gelangen.

Toll...bis dahin kann schon einiges passiert sein...
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11.06.2010 10:39 Uhr von sarazen
 
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tja: verwaschen wie das foto ist, finde ich sehen sie sich doch ähnlich. aber das n-tv sich da nicht besser kümmert... die ähnlichkeit zu emma watson ist doch näher als die ähnlichkeit zu abby sunderland, ich lasse das foto tauschen oder löschen.
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11.06.2010 10:55 Uhr von Ice_Cream_Man
 
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Ich hoffe die Eltern müssen dafür Blechen: Unverantwortlich die Kleine allein herumsegeln zu lassen. Da werden wieder die Leben der Retter riskiert nur damit die Kleine ihren Spaß hat.

Am Ende gerät jemand unverschuldet in See und bekommt zu spät hilfe. Dafür hab ich kein Verständnis.
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12.06.2010 10:02 Uhr von marmai
 
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Lassen wir mal die Steuergelder weg: jeder Weltumsegler kann in Seenot geraten und wird dann auf Rettungsaktionen hoffen können. Und viele Erwachsene Segler haben weniger Erfahrung als diese minderjährige Seglerin. Inzwischen hat man das Mädchen ja auch unbeschadet gefunden.

Allerdings bin ich auch der Meinung das Eltern ihre Kinder oder Jugendlichen nicht allein auf so ein gefährliches Abenteuer loslassen sollten. Nur für die Gier noch Rekorden muss ich einen minderjährigen nicht solchen Gefahren aussetzen. Auch mit 18 kann man noch einen Berg besteigen oder die Welt umsegeln, nur steht dann nicht mehr die Jagd nach einem Rekord im Vordergrund.

[ nachträglich editiert von marmai ]

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