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Vermögensstudie belegt: Reiche werden immer reicher

Die Boston Consulting Group legte am gestrigen Donnerstag eine Studie vor, nach der im Jahr 2009 das angelegte Vermögen weltweit um zwölf Prozent gestiegen ist. Damit stieg die Gesamtsumme auf 111,5 Billionen Dollar und stellte trotz Finanzkrise fast den Rekord von 2007 ein.

Laut der Studie bleibt Europa mit 37,1 Billionen Dollar die vermögendste Region, dicht gefolgt von Nordamerika mit 35,1 Billionen Dollar. Den stärksten Anstieg hatte die asiatisch-pazifische Region mit 22 Prozent auf nun 17,1 Billionen Dollar.

Dabei würde sich das Vermögen aber auf immer weniger Personen und Familien konzentrieren. 38 Prozent des weltweiten Vermögens würde dadurch von Millionären, die nur einen Hundertstel aller Haushalte darstellen, gehalten. Nur ein Tausendstel verfügt dabei sogar über 21 Prozent aller Vermögen weltweit.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Millionär, Vermögen, Vermögensstudie
Quelle: www.rp-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2010 08:19 Uhr von borgworld2
 
+8 | -15
 
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Das sind aber: dann auch meistens die, die wissen wir man das Geld zusammenhält.
Irgendwelche Juppisternchen werden darunter nie kommen.
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11.06.2010 08:42 Uhr von usambara
 
+32 | -3
 
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das belegt gleichzeitig das die Armen die Krise der Reichen bezahlt haben- ganz so wie die Regierung mit ihren Spargesetzen nur die Armen treffen will.
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11.06.2010 08:47 Uhr von Klassenfeind
 
+12 | -2
 
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Damit: wird nur noch mal bestätigt,was sowieso schon jeder wusste oder ahnte.
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11.06.2010 09:03 Uhr von borgworld2
 
+3 | -26
 
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11.06.2010 09:13 Uhr von W.Marvel
 
+26 | -0
 
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@borgworld2: Die Boston Consulting Group, eine Unternehmensberatung, betreibt reisserische linke Propaganda?

Natürlich, alles böse Kommunisten diese Kapitalisten.
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11.06.2010 09:14 Uhr von usambara
 
+17 | -1
 
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@borgworld2: was Reiche verlieren bekommen andere Reiche, jedenfalls bei den Armen ist es nicht angekommen- im Gegenteil.
Und an ein geldfressendes Nirwana glaube ich nicht.
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11.06.2010 09:15 Uhr von DeeRow
 
+3 | -0
 
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Wen wunderts? Sollte ich jemals in den Genuss von mehreren Millionen kommen, werde ich ein lustiges Hobby haben:


Ab zur Bank und sagen: So, ich hätte gern mein Geld :-)


Aber ich bin auch mit weniger Geld zufrieden. Hört euch mal ein paar "Reiche" an. Die haben auch ne Menge Probleme, von denen der "Normalo" keine Ahnung hat.

Denn "Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich!"
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11.06.2010 09:19 Uhr von w0rkaholic
 
+19 | -0
 
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@borgworld2: Das hat mit "Geld zusammenhalten" nicht mehr allzuviel zu tun, ab einer gewissen Summe ist es dank Zinsen im Prinzip garnicht mehr möglich, mehr Geld auszugeben als man einnimmt.

Der reichste Deutsche (Karl Albrecht, Aldi) hat ein Vermögen von etwa 17,5 Milliarden Euro. Gehen wir davon aus, dass nur etwa die Hälfte verzinst wird und diese mit moderaten 2% Zinsen, dann hat er jedes Jahr 175.000.000 Euro nur an Zinsen. Davon dann von mir aus noch die Hälfte an Steuern weg und dann kann er 80 Mio "sparen" und 7.500.000 jedes Jahr ausgeben, dafür muss man dann kein Sparfuchs sein
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11.06.2010 09:34 Uhr von dreamlive
 
+2 | -0
 
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@borgworld2: Die Studie belegt lediglich, dass es eine einseitige Kostenbeteiligung an der Krisenbereinigung gibt. In wieweit irgendwelchen Zahlen deren solidarische Verlusste Rechnung tragen, liegt im Uninteresse der offiziellen Stellen. "So geht Bank heute" zB, mit einem Verbrauechertest-Prüfstempel, angeblich die beste Bank zu sein, stößt bei mir auf eine kapitalistische Probaganda. Solche Banken haben das Geld der Steuerzahler, um ihre geprellten Bankkunden zu entschädigen, lieber in ihrer Umstrucktuierung gesteckt. Nach dem Motto "Alter Wein in neuen Schläuchen".

...und das war nur ein Beispiel.
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11.06.2010 09:35 Uhr von strausbertigen
 
+4 | -9
 
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Dämiche Studie: Diese Studie sollte dann bitte auch mit einbeziehen, dass viele dieser LEute die immer reicher und reicher werden, auch die Disziplin dazu haben und wissen wie man mit Geld umgeht bzw. es für sich nach und nach sinnvoll arbeiten lässt.....viele können doch heute nichtmal mehr logisch mit ihrem Handy umgehen und fabrizieren Kosten wo es sogar manchem Millionär schwindelig wird.....des weiteren schaut euch mal Self-Made Millionaire an die gescheitert sind.....viele von denen kommen wieder hoch aber das zeigt man im TV und in den Medien nicht so gerne, dort zeigt man lieber dämliche Manager, Bänker und irgendwelche Pseudozuhälter und behauptet dass das die Leute wären die das grosse Geld machen und sonst keiner......Bullshit....ich kenne genug Leute die ebenso wirklich mehr als gut Geld machen und darunter sind Mechaniker, Konditoren, Ladenbesitzer, Netzdienstleister bis hin zur Friseuse oder einem jugendlichen SkateShop Besitzer die alle einfach den Mut, die Disziplin und den Glauben hatten etwas mit Leidenschaft selbst zu gestalten. Von denen redet aber keiner...
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11.06.2010 09:46 Uhr von Marc_Anton
 
+8 | -4
 
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Habe mal gelesen, dass allein die Deutschen fast 5 Billionen Euro auf ihren Konten haben. Alles totes Geld, was nicht ausgegeben wird. Ich nenne da nur mal die Aldi-Brüder - Milliarden auf den Konten und geben kaum etwas davon aus. Niemand braucht soviel Geld. Ich bin ja für eine gerechtere Verteilung des Geldes. Einführung eines Maximalgehaltes von 10000 - 15000€ im Monat, es kann mir keiner erzählen, dass er damit mit anständiger Lebensweise nicht über die Runden kommt. Dazu Einführung eines generellen Mindestlohnes für jeden der arbeitet, so ca. 1500€. Auch eine Kontogrenze von max. 100 Millionen Euro pro Kopf wäre denkbar. Allen Millionären/Milliardären werden 100 Milionen gelassen, der Rest wird einfach vom Staat abgeknüpft. Mehr als 100 Millionen kann man eh nicht ausgeben und außerdem verdienen sie ja ständig wieder dazu. Deutschland hätte binnen kurzer Zeit ca. 2 Billionen Euro, welche es für die normalen Bürger einsetzen könnte. Aller Überschuss, den Firmen erwirtschaften, der sonst die Konten der Reichen noch mehr füllt, wird an den Staat abgeführt, der damit wieder den Mindestlohn begleicht. Außerdem ist es doch eh unfair, dass einer an der Börse mit einem geschickten Aktienverkauf innerhalb einiger Minuten mehr Geld verdient als ein Bauarbeiter mit 60h Woche in 10 Jahren. Wo ist da die Relation? Würde mal alles fair verteilt werden, könnten alle Deutschen ein angenehmes Leben führen und die Arbeitszeiten könnten auch drastisch reduziert werden. Also eine schöne Utopie-Welt. Der Staat muss einfach mehr die Wirtschaft kontrollieren.
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11.06.2010 09:54 Uhr von w0rkaholic
 
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@Marc_Anton: Würde man es so machen wie Du es vorschlägst würde es in der Theorie tatsächliche funktionieren. Das Problem ist die Korruption und das man eben als Reicher dann sein Geld im Ausland versteckt (wird ja heute schon gemacht).

Die Welt hat genug für die Bedürfnisse von allen, aber nicht genug für die Gier von einigen.
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11.06.2010 09:58 Uhr von strausbertigen
 
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Marc_Anton: "Ich bin ja für eine gerechtere Verteilung des Geldes. Einführung eines Maximalgehaltes von 10000 - 15000€ im Monat, es kann mir keiner erzählen, dass er damit mit anständiger Lebensweise nicht über die Runden kommt."

Hör auf das geht so nicht....wie willst du dann anschliessend weitermachen? JEmandem der einen Porsche fährt auferlegen dass er sich keinen BMW zusätzlich kaufen darf oder weil er schon in 2 Wohnungen investiert hat, keine weitere benötigt, weil Du es so siehst? Und was dann? Jemandem der Kaviar kauft erzählen er brauchta uch das nicht, weil Leberwurst auch reicht? Sorry das geht nicht....

Wenn jemand z.B. egal ob Aldi oder sonstwer, selbständig ist.....sein Geld verdient, tausende, hunderte oder von mir aus 10 Angestellte hat oder ob er ne Briefmarke für 1 Million verkauft, dann soll er das tun und dieses Geld soll er dann auch haben. Was er damit macht, habe nicht ich zu entscheiden denn ich habe weder seine Geschäftsidee verwirklicht noch sonstwas.

Wenns jetzt schon so losgeht dass man den LEuten vorschreibt in diesem Land, wieviel sie verdienen dürfen, dann gute Nacht, denn wir haben mehr als genug Leute im Land inzwischen die nichts selbständig draufhaben und besser in einem stinknormalen Job sind.....wenn wir jetzt genau noch den LEuten die Eigeninitiative zeigen, etwas schaffen und Mut haben mehr zu wollen, auch noch erzählen wieviel sie maximal verdienen dürfen, dann darf sich keiner wundern wenns morgen heisst: Hartz4er dürfen nur noch dies und das Essen, Millionaire maximal dies und das verdienen, fahren, kaufen und alle Bürger ab übermorgen nur noch die und jene Sender ansehen....achja und dieses und jenes Buch nicht mehr lesen.
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11.06.2010 09:58 Uhr von usambara
 
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interessant ist auch die Bundesländer mit den meisten Millionären sind gleichzeitig auch die mit den meisten Armen, nämlich Berlin und Hamburg.
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11.06.2010 10:13 Uhr von Really.Me
 
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@Marc_Anton: Sehr gut....die Politik wird verurteilt wenn sie Kinderpornoseiten Sperren lassen will aber wenn es um "Reiche" geht wäre es natürlich okay wenn die sich vorschreiben lassen müssten wieviel sie max. verdienen dürfen.

Mehr als lächerlich! Wenn jetzt eine Firma zu dir kommt und sagt "sie bekommen 100.000€ im Monat wenn sie bei uns anfangen" würdest du natürlich nur 15.000€ haben wollen weil du so ein soziales Weltbild hast!

Fakt ist...jeder will viel Geld und dann noch mehr!
Dieses "ich bin sozial und brauch keinen Luxus" gequatsche ist lächerlich!
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11.06.2010 10:30 Uhr von syndikatM
 
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interessant ist auch klar leben in hamburg und berlin die meisten armen. aber nicht weil die reichen sie so sehr ausbeuten, wie uns usambara glauben lassen möchte, sondern weil hamburg und berlin besonders viele zugewanderte sozialfälle aus dem morgenland aufgenommen hat.
die kommen als arme leute und leben hier als arme leute.
aber du kannst dein geld ja gerne mit denen teilen usambara. lol
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11.06.2010 10:32 Uhr von Marc_Anton
 
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@strausbertigen: es soll ja keinem verboten werden, vermögend zu sein. Wer was auf die Beine stellt und damit Geld macht, hat dies ja dann auch als gerechten Lohn verdient, wie eben die Aldi Brüder. Mir ging es mehr darum, dass Reichtum ab einer bestimmten Menge sinnlos ist, weil man es eh nicht mehr ausgeben kann, wie eben alles über 100 Millionen, meinetwegen auch eine halbe Milliarde. Davon kann man sich genug Porsche, BMW etc. oder auch Kaviar kaufen. Das reicht doch vollkommen zum Leben, wozu noch mehr Geld? Das ist irgendwann nur noch Status, wie "Schau mal ich bin reicher als du". Reiche haben nun mal eine soziale Verantwortung. Wenn ich ein Produkt herstelle und damit Millionen verdiene, so müssen ja irgendwelche anderen Mitmenschen diese Millionen dafür bezahlt haben. Wenn das Geld danach aber nur auf meinem Konto bleibt, weil ich immer mehr anhäufe und ich es nicht wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf bringe, ist irgendwann immer weniger Geld da, womit meine Produkte gekauft werden können. Das ist eben nur bei der Mittelschicht so, dass gut 2/3 des Einkommens wieder in den Wirtschaftskreislauf gelangen, bei vielen Reichen ist es vielleicht 1/6, der Rest bleibt auf den Konten. Ist es so schlimm sein Gehalt vorgeschrieben zu bekommen? Alle Angestellten bekommen das in ihrem Arbeitsvertrag vorgeschrieben, Nebenverdienste sind sogar meistens verboten, und die wenigsten werden wohl im Monat netto 15000€ verdienen.

Außerdm hab ich ja geschrieben, dass es ein Utopie-Welt wäre.

[ nachträglich editiert von Marc_Anton ]
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11.06.2010 10:46 Uhr von saber_
 
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in der heutigen zeit sind alle leute nur auf dieses scheiss geld fixiert....

ich versteh auch nicht warum man nicht im rahmen seiner standards leben kann?

wenn ich nur 1000 euro verdiene dann kann ich mir eben keine BOSS hosen leisten... auch keine HILFIGER hemden...
und dann meckern das ich zuwenig verdien?

die leute sind so wahnsinnig materialistisch geworden... ich verurteile hier niemanden der teure sachen kauft... ich tus ja selber... aber ich geb auch 100 euro fuer eine hose aus die ich dann 10 jahre trag... und wenn ich im aldi eine kurze hose fuer 8 euro seh dann ists mir auch recht... nur weiss ich das diese eben nicht so lange halten wird...

dabei spielt es mir keine rolle was jemand anderes ueber mich denkt wenn er mich sieht wie ich ein markenprodukt oder ein noname produkt trag... es geht einfach darum das ich was hab was ich brauch...

und ehrlichgesagt hab ich trotz meines gehalts von knapp unter 2 netto am ende des monats immernoch knapp die haelfte ueber zum sparen... und dabei leb ich richtig gut und bin sicher nicht knausrig...
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11.06.2010 12:43 Uhr von GLOTIS2006
 
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@Marc: Es gab mal jemanden, der sagte "Man kann nie zu reich oder zu dünn sein." Auch wenn ich den Hintergrund dazu bis heute nicht ganz verstanden habe, so hast du meiner Meinung nach teilweise recht. Ab einer bestimmten Größe des eigenen Vermögens ist es nicht mehr möglich mit normalen Mitteln das Geld unter die Leute zu bringen.

Aber wenn wir hier von Reichen sprechen - so habe ich zumindest den Eindruck -, dann sprechen wir eigentlich von Menschen, die ein Vermögen um eine Million Dollar besitzen, egal in welcher Währung.
Du hast gesagt, das Geld würde wenn es auf dem Konto "versauert" nicht dem Wirtschaftskreislauf zugefügt...Nun, das ist leider vollkommen falsch. Wenn du Geld auf der Bank hast, dann ist es ja nie tatsächlich da. Du besitzt durch den offenen Betrag auf deinem Konto lediglich das Recht, über eine bestimmte Summe kurzfristig zu verfügen. Banken haben eine besondere Funktion in der Wirtschaft, sie sind die Intermediäre, die relativ einfach eine Fristentransformation vornehmen können. Sie nehmen also dein Kurzfristgeld - Giro -, bündeln es mit anderen Giros und vergeben dann einen langfristigen Kredit an ein Unternehmen. Die Sache ist allerdings etwas komplizierter als ich sie hier darstelle.

Ich meine das jetzt nicht persönlich, aber ich habe es hier schon einige Male gesagt, wenn man keine Ahnung vom Fach hat, dann sollte man lieber nichts sagen als so einen Unsinn zu verbreiten, den andere dann wahrscheinlich auch noch glauben.
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11.06.2010 13:34 Uhr von Schaumschlaeger
 
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@Marc_Anton: Ich war zwar noch nicht in der Situation über mehr als 100 mio. Euro zu verfügen, aber ich könnte mir vorstellen etwas dagegen zu haben dieses Vermögen nicht weiter vermehren zu dürfen.
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11.06.2010 13:42 Uhr von strausbertigen
 
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Marc_Anton: ok das war ein gutes Argument aber weisst du wo auch das Problem liegt? Dieser elende deutsche Staat weiss doch nur zu gut wie man Vermögende nicht zum investieren bringt. Drum hauen auch so viele mit hrem Geld auch gleich ab aus D und ich kann nur sagen: Recht so!

Ich will dazu ein Beispiel nennen.

Vor 14 Jahren wollten wir mit unserer Grafik-Firma Arbeitsplätze schaffen und uns trotz der abartigen steuerlast, erweitern. Also haben wir 5 Leute eingestellt davon 3 Frauen und 2 Männer. Lief alles wunderbar bis da einer kam und und unser Büro inspizierte und feststellte dass Damen und HErrentoilette (die mehr als nur gepflegt war) nicht getrennt war. Das war für die Herren ein Grund zu sagen: Entweder ihr baut das um oder dieses Arbeitsverhältnis funktioniert nicht......Tja toll, umbauen durften wir dort aber nicht und so mussten wir im Hinterhof für unsere Männer ein Dixieklo hinstellen, was einfach nur noch lächerlich war. Hätten wir das nicht gemacht, hätten wir entweder den Frauen oder den Männern kündigen müssen oder das komplette Büro irgendwohin umziehen.

2.) Nur 1 Jahr und viele Investitionen weiter bekommen wir nach dem Bau eines 2. Eigenbüros einen Brief vom Finanzamt dass wir 12 Mark zu wenig Steurn bezahlt hätten und wenn wir diese nicht innerhalb 14 Tagen bezahlen, dann werden Firmenfahrzeuge auf AMtswegen abgemeldet und das Konto gepfändet, was im Supergau geendet hätte.

So wir haben hunderttausende an Steuern bezahlt...horrende Abgaben für Gehälter an diesen Scheiss Staat bezahlt und Investitionen im Millionenbereich getätigt um dann hinterher so rotzfrech angegangen zu werden. Ich würde in Deutschland heute drum keinen Pfifferling mehr investieren..ich habe 20 Jahre Erfahrung hinter mir was Finanzen, Behören und Staatstreiberei hier getrieben wird und drum sag ich auch ganz offen: Ich gönne jedem, jeden Cent den er hat und schon 10 mal gönne ich jedem jeden Euro den er vor diesem Staat in sicherheit bringt!

Dieser elende Staat bzw. diese Regierung begreift jetzt wie auch morgen nicht dass alles nur funktioniert wenn man die Leute dazu ermutigt und ihnen auch die Möglichkeit gibt, Geld sinnvoll zu investieren oder auszugeben...das ist nicht mehr der Fall und darum horten viele Reiche auch ihr Geld so gut wie es geht.
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11.06.2010 15:19 Uhr von Teddy1234
 
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Erzähl doch keinen "Vermögensstudie belegt: Reiche werden immer reicher?

Nein, hör auf... Das glaubt ihr doch ernsthaft nicht oder?

/ironieoff
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11.06.2010 17:51 Uhr von handyandy
 
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die können: ja auch tun und lassen was sie wollen. Bezahlen müssen eh immer nur die armen. Diese feine Gesellschaft ist eine Schande für alle Nationen, aber das interessiert die eh nen feuchten Kehricht, weil wie zu Anfang schon gesagt, die können tun und lassen was sie wollen.......

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