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Wuppertal: Gefängnisstrafe wegen Handel mit Aufenthaltsgenehmigungen gefordert

In einem Prozess in Wuppertal hat die Staatsanwaltschaft Gefängnisstrafen gegen einen Mitarbeiter der Ausländerbehörde in Wuppertal und einen türkischen Händler gefordert.

Der 57 Jahre alte Fachbereichsleiter soll für vier Jahre und acht Monate in Haft und der 54 Jahre alte Gemüsehändler für vier Jahre und fünf Monate. Der Grund für die geforderte Strafe ist der Handel mit Aufenthaltsgenehmigungen. Der Fachbereichsleiter nahm von 2007 bis 2009 130.000 Euro Schmiergeld.

Der Händler half ihm dabei, indem er zum Beispiel Scheinehen vermittelte, falsche Arztatteste besorgte oder Arbeitsverhältnisse vortäuschte. Auch er verdiente dabei 130.000 Euro. Laut Staatsanwalt ist das noch nicht alles. Gegen die beiden wird immer noch ermittelt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staatsanwaltschaft, Forderung, Wuppertal, Gefängnisstrafe
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2010 18:55 Uhr von tehace
 
+1 | -0
 
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das war onkel mehmet: ,der gemüseladen von dem is ~100 meter von mir weg... auswahl war aber nie so gut, der neue besitzer ist besser :>
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10.06.2010 19:01 Uhr von Gong
 
+2 | -4
 
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Lebenslnglich: ist für solche Typen noch zu wenig.
Ausweisen.
BEIDE. SOFORT.
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10.06.2010 20:05 Uhr von maki
 
+3 | -1
 
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Und was kriegen Friedmann und Joschka Fischer: für den Import von ukrainischen Sexsklavinnen?

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