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Barack Obamas Kehrtwende: Er versprach Transparenz - Nun geht er gegen Insider vor

Vor der Wahl sagte Obama: "Die beste Informationsquelle über Verschwendung, Betrug und Missbrauch durch eine Regierung ist ein aktiver Regierungsmitarbeiter, der gewillt ist, seine Stimme zu erheben". Doch unter seiner Präsidentschaft werden Whistleblower schärfer verfolgt, als unter Präsident Bush.

Das musste auch James Risen, ein Reporter der "New York Times", erfahren. Dieser soll nach Obamas Wunsch seine Insider offenlegen, die den Reporter bei seinem aktuellen CIA-Enthüllungsbuch beraten haben. Er erhielt eine Zwangsvorladung, welche vom Justizminister persönlich unterschrieben wurde.

Brad Birkenfeld, Insider bei der UBS, deckte den UBS-Steuerskandal in den USA auf. UBS wurde durch seine Informationen zur Zahlung von 780 Millionen Dollar verurteilt. Birkenfeld wurde anschließend von Obamas Regierung angeklagt und verbringt nun 40 Monate in Haft.


WebReporter: alles.Gelogen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Insider, Transparenz, James Risen
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2010 17:07 Uhr von alles.Gelogen
 
+34 | -3
 
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Obama persönlich hat Wikileaks als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit dargestellt.

Bei Bush wusste man, was man bekam. Bei Obama merkt man es nicht sofort. Viele in Deutschland vergöttern ihn noch. Er hat jedes seiner Versprechen gebrochen, und arbeitet eng mit den Banken zusammen.

AIG war einer der größten Geldgebers Obamas. Auch seine Gesundheitspolitik wird hier falsch widergegeben. Er verhelft den Pharma Konzernen zu Milliarden, und kann beliebige Zwangsimpfungen anordnen.
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10.06.2010 18:01 Uhr von artefaktum
 
+2 | -20
 
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10.06.2010 18:29 Uhr von smoke_
 
+18 | -2
 
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Diese doofen Verschwörungstheoretiker-Nazis. Haben die schon wieder Recht gehabt. :)
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10.06.2010 18:54 Uhr von Muu
 
+8 | -0
 
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naja: zwischen dem was ein politiker verspricht und was er dann in die tat umsätzt liegen immer welten...wenn nich sogar ganze universen :D...

naja ich glaube immer noch an meine OBAMA = OSAMA theorie...

schließlich waren er und bush gute kumpels xD
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10.06.2010 19:06 Uhr von cAndyMan86
 
+5 | -0
 
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omg: yes he can
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10.06.2010 19:14 Uhr von Phoenix88
 
+6 | -6
 
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ja ja: sowas nennt man gerechtigkeit leute - ihr glaubt an den richtigen er ist ein friedensbringer den er hat ja den nobelpreis - ach lach - armseelig das ihr euch an eure realität klammert und nicht erkennen wollt was wirklich abgeht

[ nachträglich editiert von Phoenix88 ]
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10.06.2010 19:51 Uhr von Robman4567
 
+8 | -1
 
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obama ist ein blender.
das haben die (........) doch top gemacht einen schwarzen in den usa als wählbaren präaidenten aufzubauen.

er ist nicht besser als bush und führt seine doktrin weiter.
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10.06.2010 19:59 Uhr von md_1972
 
+5 | -7
 
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Was soll das??? Whistleblower was ist das??? - ich lebe in Deutschland, bin Deutsch und spreche Deutsch, soll ich jetzt für jedes "Mult-kulti" Wort ein Deutsch-Englisch-Wörterbuch rauskramen??? Schreibt Deutsch in der News oder vergeßt es.
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10.06.2010 22:12 Uhr von ToBeDe
 
+2 | -1
 
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Frei nach Konrad Adenauer „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“ ^.^
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11.06.2010 02:16 Uhr von iMike
 
+1 | -0
 
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Marionette: Obama ist ein gutes Beispiel aktueller Politiker.

Das Gelbe vom Ei versprechen, das Braune von der Toilette geben.

Er ist eine Marionette, ein schlechter Politiker und ein möchtegern-Schwarzer.

Er ist ja weiß, nur mit einer dunklen Hautfarbe. Blöd, wenn seinetwegen viele denken werden, Schwarze sind schlechte Politiker. Stimmt gar nicht. Na klar (Ironie...) gibt es unter den Schwarzen auch schwarze Schafe (oder heißt es in diesem Fall "weiße"?), genau so aber auch unter den Weißen.

Jetzt höre ich auf mit diesem Schwarzer/Weißer Mist. Wir sind doch alle nur Menschen.
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11.06.2010 04:12 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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investigativer journalismus: >> Birkenfeld wurde anschließend von Obamas Regierung angeklagt und verbringt nun 40 Monate in Haft. <<

so ein verhalten gegenüber autoren und journalisten kennt man eigentlich nur von der achse des bösen.

aber nagut, der faschismus hat anscheinend viele gesichter, ob nun rot oder braun.

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