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Fußball-WM: Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt ruft zum Public Viewing in Firmen auf

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat jetzt die Chefs in den Unternehmen dazu aufgerufen, den Arbeitnehmern während der Arbeitszeit das Fußballschauen bei den WM-Spielen zu ermöglichen.

Dabei sagte er, dass jedes Unternehmen dabei individuell entscheiden muss, ob und wann ein Spiel verfolgt werden kann. Er ist sich aber sicher, dass die Arbeitnehmer auf die Arbeitsabläufe flexibel reagieren. Auch der Chef des DGB, Michael Sommer, vertritt diese Meinung.

Er sagte: "Um die Spiele der deutschen Nationalmannschaft live verfolgen zu können, tun die Arbeitgeber gut daran, den Beschäftigten Public Viewing zu ermöglichen, sofern es die Betriebsabläufe nicht stört." Solche Ereignisse festigen den Zusammenhalt der Belegschaft.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Firma, Fußball-WM 2010, Public Viewing, Dieter Hundt, Arbeitgeberpräsident
Quelle: de.news.yahoo.com
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2010 17:01 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -8
 
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passivSport festigt vor allem die Figur: der passivSportler...

(Merkt man, daß ich den WM-Hype ned abkann?)
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10.06.2010 17:05 Uhr von Conner7
 
+7 | -1
 
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Public Viewing oder eher Public Working: Also bei uns in der Firma gibt es alles andere als Public Viewing, eher Public Working
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10.06.2010 17:08 Uhr von Reflektion
 
+7 | -7
 
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Fußball: gehört ins Wohnzimmer und nicht in die Büros

[ nachträglich editiert von Reflektion ]
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10.06.2010 17:51 Uhr von fallobst
 
+1 | -0
 
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@ reflektion: fussball gehört in erster linie in den biergarten
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10.06.2010 18:03 Uhr von usambara
 
+4 | -0
 
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der Hund wollte doch die 5min-Extra Pause für Akkord-Arbeiter abschaffen lassen, aber WM- gucken geht?
Brot & Spiele
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10.06.2010 18:14 Uhr von dreamlie
 
+3 | -0
 
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wenn möglich, sollten doch die fans dann frei bekommen. denn das ist freizeit und nix für die arbeit. das gefühl des feierns und der ufrieden heit wird abrupt nach einem spiel an der arbeit einfach abgebrochen, und das bringt garnix.
also entweder ab in den biergarten, oder nachhause auf den fussballhocker.
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10.06.2010 19:24 Uhr von Pitbullowner545
 
+3 | -0
 
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und: was ist mit denen die den kram nicht gucken wollen und auf die arbeit der anderen angewiesen sind?..
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10.06.2010 19:56 Uhr von Really.Me
 
+6 | -0
 
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Bei uns in der Firma wird in der Kantine über einen Beamer die De Spiele gezeigt. Wer sie sehen will muss sich aber bei dem Zeiterfassungssystem abmelden.
Finde das eine gute Regelung!

[ nachträglich editiert von Really.Me ]
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12.06.2010 13:32 Uhr von bluecoat
 
+1 | -0
 
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Public Viewing = ist englisch und bedeutet = Ausstellung eines aufgebahrten Leichnams / also Leichenschau !

http://dict.leo.org/§Hdr=on&spellToler=&search=Public+Viewing+

Ich finde es widerlich das man versucht die DEUTSCHE MUTTERSPRACHE zu verenglischen und sich dabei auch noch zum IDIOTEN macht !

Deutschland ist ein föderalistischer Staat in Mitteleuropa. Die Bundesrepublik Deutschland ist gemäß ihrer Verfassung eine Republik, als solche ein freiheitlich demokratischer und sozialer Rechtsstaat, und wird aus den 16 deutschen Ländern gebildet. Als Bundesstaat stellt sie die jüngste Ausprägung des deutschen Nationalstaates dar. Bundeshauptstadt ist Berlin.

http://de.wikipedia.org/

In DEUTSCHLAND spricht man die DEUTSCHE MUTTERSPRACHE !
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17.06.2010 13:41 Uhr von aktiencrack2009
 
+0 | -0
 
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Ok er wohnt: 2 Strassen weiter ich klingle nacher mal bei ihm zum Public Viewing ,der hat bestimmt eine Riesen Leinwand.
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19.06.2010 17:10 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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Reine Nächstenliebe von Hundt :-) und zwar "seinen" Arbeitgebern gegenüber. Der geht davon aus,daß die Zeit beim Public Viewing in den meisten Firmen nicht bezahlt wird. Sprich: Keine Einnahmen für die Firma in dieser Zeit,aber auch keine Lohnkosten. Würde die halbe Belegschaft jeweils 1 Tag Urlaub nehmen oder krank feiern,dann hätte die Firma ebenfalls keine Einnahmen,aber müsste Lohn zahlen...

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