10.06.10 16:19 Uhr
 414
 

Cybergeldkuriere werden verstärkt über Facebook geworben

Ein Esel, der Geld einer Firma über das Internet an andere Firmen weiterleitet - so könnte man den Namen für das Cyberphänomen "Money Mules" übersetzen. Dubiose Firmen suchen Personen über das Internet, die illegales Geld weiterleiten. Diese Personen werden als "Money Mules" bezeichnet.

Diese lassen sich in eine Form der Geldwäsche verwickeln, die schon seit 2009 bekannt ist. Doch die gut getarnten Anwerbungen über Facebook, so die Experten von Kaspersky Labs, nähmen weiter ihren Lauf. Kaspersky Labs warnt davor, sich hier zu verdingen. Cybergeldkuriere leben gefährlich.

Denn den Geldkurieren sind die Fahnder schnell auf der Spur. Sie sind schlecht bzw. gar nicht getarnt, fliegen auf, erhalten eine Strafanzeige wegen Geldwäsche und Betruges. Die Hintermänner bleiben meist verborgen, fliegen weniger häufig auf und werben schon fleißig die nächsten Kuriere an.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Geldwäsche, Kurier, Eugene Kaspersky
Quelle: loginblog.wordpress.com
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.06.2010 16:39 Uhr von Conner7
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Selber schuld! "Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleißig werden."
Kommentar ansehen
10.06.2010 18:28 Uhr von Ammy
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
ja wo findet man denn die Dummen und unwissenden im Internet ? - genau auf Facebook :)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?