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Umgestaltung von Studiengebühren: Studenten sollen erst nach dem Studium zahlen

In Nordrhein-Westfalen könnte es schon bald eine Umwälzung der Studiengebühren geben. Nach einem Vorschlag der Universitätsrektoren sollen diese dann erst nach dem Studium und in Abhängigkeit des Verdienstes bezahlt werden.

Erste Konzepte sind bereits an die Landespolitiker geschickt worden. Zur Zeit sind gerade die Studiengebühren einer der "Knackpunkte" in Gesprächen zwischen FDP, Grünen und SPD und eventuell ausschlaggebend für das Zustandekommen einer Ampelkoalition im Land.

Zur Zeit werden in Nordrhein-Westfalen 500 Euro Studiengebühren erhoben.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Student, Gebühr, Studium
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2010 16:24 Uhr von Bleifuss88
 
+6 | -1
 
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Gar nicht so schlecht: Der Vorschlag ist gar nicht mal so übel; so wird zumindest annähernd Chancengleichheit wiederhergestellt. Allerdings wird man dann noch länger sein Studium abstottern dürfen...am besten wäre natürlich abschaffen, aber wenigstens tut sich endlich mal ein bisschen was.

Btw: Gut geschriebene News.
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10.06.2010 16:31 Uhr von PakToh
 
+4 | -1
 
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Na super wer will bitteschön ne Ampel?
Und Studiengebühren sollten generell Abgeschafft werden oder von der Industrie getragen werden, schließlich sind es deren Ingenieure und Arbeitnehmer der Zukunft... - Man hört vom Fachkräftemangel - aber wenns um Verantwortung geht sind viele Firmen nicht bereit diese auch zu übernehmen und was zu tun - einige ja, aber nicht alle.

Des weiteren hieß es mal Bildung sei frei und alle hätten die gleiche Chance auf Bildung - guter Witz... - Da kann man ebensogut das Schulgeld wieder einführen hat den selben Effekt...

Was da abläuft mit den Studiengebühren ist ein Kredit auf Kosten der Studenten, den die Vilkswirtschaft in 10-20 Jahren zurückzahlen muss, weil Qualifizierte Fachleute fehlen und 1. die Firmen im Internationalen Vergleich abfallen und 2. durch das geringere Einkommen (Fachkräfte verdienen nun mal -einmal richtig im Beruf angekommen- mehr als angelernte oder Personen mit ner Lehre)

Naja, Weitsicht kann man nicht von jedem verlangen
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10.06.2010 16:52 Uhr von Pfannenwender
 
+3 | -1
 
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Ich finde das ist ein Schritt in die richtige Richtung, da man so wenn man Arbeit hat seine Studiengebühren abbezahlen kann.
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10.06.2010 18:05 Uhr von fallobst
 
+1 | -0
 
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föderalismus in der bildung ist der tod: 16 bundesländer, 16 verschiedene systeme. die einen machens so, die nächsten wieder anders etc. ständig werkeln da tausend leute rum und es kommt am ende nur müll raus. genauso haut man die bildungs-chancen der jugend kaputt. bravo.

aber hauptsache jeder landesfürst kann dann was bestimmen. selbiges, nur noch extremer, sieht man bei den öffentlich rechtlichen sendern bzw. den landesbanken. alles spielzeug der ministerpräsidenten.

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