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Boulevardpresse bläst zur Hetzjagd: Immer mehr Stadtfüchse ziehen durch London

Nachdem ein Fuchs in London zwei Babys im eigenen Zuhause angegriffen hat, ist die Diskussion um eine vermeintliche Fuchsplage in der Großstadt ausgebrochen. Die Boulevardblätter wittern in den Tieren eine große Gefahr und blasen zur Hetzjagd gegen die vermeintlich gefährlichen Füchse.

Die "Sun" beschreibt den Angriff des Fuchses auf die Zwillingssäuglinge dramatisch: Mit "stählernem Blick" habe der Fuchs die Babys fixiert. Ein Nachbar will den Blutdurst des Tieres wahrgenommen haben. Überall in London werden die Füchse beobachtet, sogar vor dem Buckingham Palace.

Experten sind sich jedoch uneinig, wieviele es gibt, die Zahl schwankt zwischen 30.000 und 225.000. Bürgermeister Boris Johnson möchte nun hart gegen diese "Landplage" durchgreifen. Die Landwirte indessen sind schadenfroh: Nach dem Fuchsjagd-Verbot würden sich die Tiere eben neue Lebensräume suchen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: London, Tier, Fuchs, Plage, Hetzjagd
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2010 12:43 Uhr von mozzer
 
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Füchse treten ja auch in deutschen Großstädten vermehrt auf. Dieser Angriff auf die Babys ist zwar schlimm, aber ich glaube auch dass das eher ein Einzelfall ist.
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10.06.2010 14:19 Uhr von Delios
 
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ich glaube: London hat dringendere Probleme als ein paar Füchse die hier und da mal in den Mülltonnen wühlen und eh mehr Angst vor dem Menschen haben wie umgekehrt.

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