09.06.10 12:58 Uhr
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Italien: Hoteliers zahlen Geldstrafe einer Touristin

Eine Wienerin bekam von italienischen Beamten eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro, weil sie eine gefälschte Louis-Vuitton-Börse am Strand gekauft hatte.

Die 65-Jährige beteuerte jedoch nichts von dem Verbot gewusst zu haben, weswegen sie sich weigerte zu zahlen.

Daraufhin erklärten sich die Hoteliers bereit, die Kosten zu übernehmen, da es unfair sei, die Touristen vorab nicht über das Gesetz zu informieren. Außerdem wurde die Wienerin zu einem Urlaub an der Adria eingeladen.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Italien, Tourist, Geldstrafe, Fälschung, Handtasche
Quelle: www.rooster24.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2010 14:08 Uhr von rubberduck09
 
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@Italien: gehts noch? Ob eine Ware als ´gefälscht´ gilt oder nicht, hat doch noch immer der Originalhersteller zu entscheiden und nicht so ein dahergelaufener Polizist.

Nehmen wir mal an, ich mache Autoreifen, die so aussehen, als wären es welche von GUCCI (nur hypothetisch, um die Sache zu erleuchten)
Warum sollte mir die dann die Polizei verbieten können, die zu verkaufen? Es gibt noch nichtmal ansatzweise Reifen von Gucci. Selbst wenn das Logo von denen verwendet worden wäre: Es könnte ja sein, daß ich eine Lizenz von Gucci habe, das auf die Autoreifen zu machen. Warum wird dann den _KÄUFERN_ eine Strafe aufgebrummt?
Wenn, dann muß doch der Verkäufer befragt werden, ob eine Lizenz vorliegt.

Bei offensichtlicher Hehlerware mag das anders aussehen, ist mir schon klar. Einen Diamantring für 50 Euro gibts nunmal nicht.
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09.06.2010 18:11 Uhr von clause69
 
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at radiergummiente: gucci reifen würde ich nie kaufen.
eher BREITLING ;-)
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28.08.2010 06:19 Uhr von Jakko
 
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@rubberduck09: weils Fälschungen sind Du guter. Das weiß jeder und jeder weiß, das die ital. Behörden dagegen mit saftigen Strafen vorgehen. Und grad die depperten Ösis wollen sich aufregen? DIE sind die größten Abzocker.

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