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Wohnungsbaukrise in Deutschland: Immer weniger neue Wohnungen

Seit der deutschen Wiedervereinigung hatte es kein solches Tief mehr gegeben: Im Jahr 2009 sank die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in der Bundesrepublik auf 159.000 und damit um 9,6 Prozent im Vergleich zu 2008.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist das der dritte Rückgang in Folge. Schon 2007 und 2008 waren viel weniger Wohnungen gebaut worden als in den jeweiligen Vorjahren.

Besonders in den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern wurde nur wenig investiert. Die Zahl der fertiggestellten Einheiten sank hier um zwölf bis 15 Prozent.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wohnung, Bau, Immobilie, Rückgang, Wohnungsbau
Quelle: news.immobilo.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2010 11:28 Uhr von jukado
 
+3 | -2
 
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Ich sehe das schon kommen: Wenn immer weniger Wohnungen gebaut werden, steigen doch auch die Mieten immer mehr an. Schließlich wird der Bedarf an Wohnraum schon lange nicht mehr ausreichend gedeckt...
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09.06.2010 11:40 Uhr von Joker01
 
+3 | -1
 
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nicht ganz richtig leerstehende Wohnungen zur Miete gibt es zuhauf.

Richtig ist, dass Ein-und Zweifamilienhäusern weniger gebaut werden, weil der Staat die Eigenheimzulage abgeschafft hat.
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10.06.2010 22:02 Uhr von Schimmelpilz
 
+2 | -0
 
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ich kann nicht verstehen: wieso immer mehr neue Wohnungen gebaut werden, wenn gleichzeitig in den Innenstädten viele leerstehen ? Außerdem nimmt die Bevölkerung ja im lauf der Zeit auch ab, weil nicht mehr so viele Kinder nachkommen. Man sieht es doch im Osten Deutschlands, was wurde da gebaut und jetzt ? Fehlen die Menschen, die in den Wohnungen leben. Das Geld könnte man wesentlich sinnvoller ausgeben.

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