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Linkspartei nominiert Luc Jochimsen für die Bundespräsidentenwahl

Obwohl sich Die Linke bisher noch nicht offiziell geäußert hat, berichten mehrere Medien übereinstimmend, dass die Partei mit einer eigenen Kandidatin zur Bundespräsidentenwahl am 30. Juni antreten will.

Die Entscheidung soll dabei auf die frühere Journalistin Lukrezia Luise "Luc" Jochimsen gefallen sein. Die 74-Jährige hat unter Anderem den Grimme-Preis erhalten.

Seit dem Jahr 2005 sitzt Jochimsen für Die Linke im Bundestag und hat dort das Amt der kulturpolitischen Sprecherin inne.


WebReporter: onkelmax
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Linke, Linkspartei, Bundespräsidentenwahl, Luc Jochimsen
Quelle: dwdonline.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2010 16:34 Uhr von onkelmax
 
+6 | -6
 
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Zwar ist die Kandidatin chancenlos, aber in einer Demokratie sollte jede Partei das Recht haben jemanden aufzustellen. Besser oder schlechter als Wullf oder Gauck ist Jochimsen jedenfalls nicht.
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08.06.2010 16:38 Uhr von Conner7
 
+3 | -3
 
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"Besser oder schlechter als Wullf oder Gauck ist Jochimsen jedenfalls nicht."

Das ist mal eine Aussage^^
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08.06.2010 16:41 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+6 | -8
 
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Verschrumpelte alte Hexe. Die typische Linke.
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08.06.2010 17:42 Uhr von KamalaKurt
 
+4 | -3
 
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Habe ich jetzt richtig gelesen es wird ein Mensch im Alter von 74 Jahren für den höchsten Posten des deutschen Amtes vorgeschlagen?

Bei aller Achtung vor dem Alter muss ich hier aber erwähnen, dass dies eine Defamierung des Amtes wäre. Die Kandidatin sollte aus Liebe zum deutschen Volk, wenn diese Liebe überhaupt besteht, die Kanditatur höflichst, mit der Anmerkung, dass sie sich sehr geehrt fühlt, ablehnen.

Aber vielleicht steckt da eine Hochrechnung des Herrn LaFontain dahinter, dass er nach Ablauf von 5 Jahren selbst dieses Amt begleiten möchte. Wäre ja eine steile Karriere.

Einst tätig im Rotlichtmilieu, mit nicht eingehaltenen Versprechen Bürgermeister von Saarbrücken hat er sich zum Ministerpräsidenten hoch gemogelt (nicht gegoogelt), als Bundestagsabgeordneter viel Staub aufgewirbelt Bundesminister der Wirtschaft geworden, nach den erforderlichen 2 Monaten den Löffel abgegeben, da er nun als scheidender Minister Pensionsansprüche anmelden und erhalten kann. Ich möchte mich jetzt nicht festlegen, aber er hat lange Zeit Pensionen als scheidender BM, Ministerpräsident und Bundestagabgeordneter gleichzeitig bezogen.

Wenn ich eine Leiter hätte, würden 2 Männer die höchste Sprosse dieser Leiter erreichen, die wiederspiegelt dass man auch durch Betrug, Nichtwissen, aber große Schnauze es zu etwas bringen kann. Dies wäre Lafontain und der einstige Vereinsvorstizende des VFB Stuttgart, sein letztes Amt in der Regierung Finanzminister Vorswtand vom dt. Fussballbund und Aufsichtsratsvorsitzender der Lotto-Totto Gemeinschaft von Baden-Württemberg mein sehr gehasster Meier-Vorfelder. Dass ich mich nicht strafbar mache, nenne ich ihn immer Schulze-Hinteracker

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