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Wirtschaftskrise: Frankreich und die Niederlande sind nun ebenfalls Pleitestaaten

Nachdem bereits mehrere EU-Staaten so stark verschuldet sind, dass sich ihre Staatsanleihen kaum oder nur zu stark gestiegenen Zinsen handeln lassen, sind nun Frankreich und die Niederlande ebenfalls im Sog der Schuldenspirale.

Nachdem bereits Griechenland, Portugal und Spanien ihre Staatsanleihen nicht mehr oder kaum noch platzieren können, erleiden Frankreich und die Niederlande nun das gleiche Schicksal und stehen so nun vor dem Staatsbankrott (ShortNews berichtete).

Es ist bereits absehbar, dass Belgien auch mit starken finanziellen Probleme zu kämpfen haben wird. Die einzigen Länder, deren Staatsanleihen noch gut zu handeln sind, sind Deutschland, die USA und Japan. Diese drei Staaten werden daher bereits die "letzten Mohikaner" genannt.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Niederlande, Wirtschaftskrise, Staatsanleihe
Quelle: www.ftd.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2010 20:44 Uhr von -Agitator-
 
+62 | -59
 
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Wie eine Partei schon seit Einführung des Schrott-Euros propagiert: Wiedereinführung der DM!

Besser noch gestern, als heute! Für Deutschlands Souveranität und Unabhängigkeit vom Brüssler Irrenhaus!
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07.06.2010 20:44 Uhr von neutralisator500
 
+95 | -2
 
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kann mir mal einer erklären, wer der nutznießer ist, wenn alle verschuldet sind.

ich meine nicht nur deutschland, griechenland, und und und - also quasi ganz europa. ... amerika ist doch auch verschuldet. was mit asien??? was wenn alle verschuldet sind - wie kann das sein. wer ist denn da der gewinner, wenn es nur verlierer gibt?

wo führt das hin?????
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07.06.2010 20:52 Uhr von Rechthaberei
 
+21 | -6
 
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Die bekannten Schulden sind IMMER die: Mindestschulden. Die USA als Ganzes zum Beispiel haben insgesamt 55 Billionen Dollar Schulden und nicht 13 Billionen offiziell, siehe hier:

http://www.usdebtclock.org/...

Und es kann sein das die USA tatsächlich in eine Schuldenspirale geraten aus der sie nicht mehr sich herauswirtschaften können:

http://www.spiegel.de/...

Laßt eure Geldanlage also in Euro laufen.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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07.06.2010 20:59 Uhr von Hartz4User
 
+57 | -1
 
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@neutralisator500: Antwort:

Hedgefonds, Derivate, Kredite, Anleihen, Wertpapiere die spontan nichts mehr wert sind.... Da versickern Milliarden einfach so, sind plötzlich weg. Solange Gauner wie bestimmte Banken und Politiker immer noch ihr Unwesen treiben, geht das noch viel weiter....
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07.06.2010 21:02 Uhr von ohne_alles
 
+44 | -2
 
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"kann mir mal einer erklären, wer der nutznießer ist, wenn alle verschuldet sind."

Die Banken, die Geld (=Kredit, weil Geld entsteht nur durch Kredit) aus dem Nichts heraus erschaffen und die Bevölkerung für die Zinsen schuften lassen. So wird Vermögen langsam aber stetig von unten nach oben verteilt, die Geldmenge wird immer weiter erhöht, die Zinslast steigt ins Unerträgliche...

bis das Licht ausgeht. Bald. :)
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07.06.2010 21:08 Uhr von Hartz4User
 
+26 | -1
 
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@ohne_alles: Sehr gut erklärt, damit triffst du zu 100% ins schwarze.

Leider verstehen das viele Leute nicht, und sind auch hier in Deutschland extrem Kreditgeil, wenn ich es mal so ausdrücken darf.
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07.06.2010 21:17 Uhr von uss_constellation
 
+19 | -3
 
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Staatsverschuldung, Währungsreform: Dass sich Staaten immer weiter verschulden ist (leider) ganz normal in Staaten, die keine Vermögenssteuer erheben. Große Vermögen werden in solchen Staaten immer größer und größer. Diese Vermögen liegen aber nicht unter eine Matratze daheim, sondern werden von Banken verwaltet, die dafür Schuldner finden müssen, welche wiederum mit Zinsen von der Bank belastet werden. Einen Teil der Zinsen gibt die Bank an das Vermögen weiter das sie verwaltet, der Rest geht in die Bilanz der Bank ein. Wenn es keine Menschen mehr gibt, die Kredite aufnehmen und somit die Banken ihre Kundenvermögen nicht mehr verwalten können, wird immer nach dem Staat als Hilfe geschrieen, welcher dann als großer Schuldner einspringt. Daher ist es völlig logisch, dass die Einbahnstraße "Zins" nicht auf Dauer funktionieren kann, weil die großen Vermögen dadurch einem exponentiellen Wachstum unterliegen. Ohne eine Vermögenssteuer, die in gewisser Weise das Wachstum großer Vermögen deckelt, wandert auf Dauer immer mehr Geld einer Volkswirtschaft in große Vermögen weniger Einzelner. Ohne Vermögenssteuer wird also jedes Währungssystem früher oder später zusammenbrechen, weil immer mehr Geld für die Zinsbedienung verwendet wird und für den restlichen Haushalt nichts mehr übrig bleibt. Daher schnüren wir seit einigen Jahren ein Sparpaket nach dem anderen und rennen von einer Rekordneuverschuldung in die nächste. Jeder Volkswirtschaftler (nicht Betriebswirtschaftler!), der ein bißchen was in der Birne hat, kann das leicht erklären.

Daher ist die einzige Lösung für das augenblickliche System die Einführung einer Vermögenssteuer, die die kompletten Werte eines Steuerpflichtigen umfasst und taxiert. Das schließt Grundbesitz, Immobilien, Geldanlagen, Autos, etc. (eben alles was einen Geldwert darstellt) mit ein.
Die Alternative ist eine Hyperinflation, welche eine Geldentwertung bedeutet und gleichzeitig den Staat entschuldet. Danach geht es von vorne los und wir haben erstmal wieder 20 Jahre ein Wirtschaftswunder, weil der Staat keine Zinsen bedienen muss und der Haushalt Geld hat. In 50 Jahren werden dann wieder Sparpakete geschnürt und es geht wieder von vorne los. Die Sache ist so erschreckend einfach und offensichtlich, dass es keiner sieht oder sehen will. Die Menschen, die uns regieren, wollen es nicht sehen, weil sie selbst große Vermögen haben und stark von einer Vermögenssteuer betroffen wären. Wer ein wenig was in der Birne hat, weiß also wie die Geschichte weitergehen wird.

Aber es geht auch anders, wenn man nur will. Die Schweiz macht es vor. Die Schweiz hat eine Vermögenssteuer, dort Quellensteuer genannt. Der Schweizer Franken wird auch diese Systemkrise überstehen, da bin ich mir sicher.

[ nachträglich editiert von uss_constellation ]
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07.06.2010 21:23 Uhr von FlatFlow
 
+15 | -0
 
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Am Ende wird die EZB den Euro drucken und die Staatsanleihen der EU Länder abkaufen damit die diese irgendwie überleben (was schon mit Griechenland geschieht), am Ende wird das ganz dann in einem großen Booom zusammen brechen, wie die Immobilienblase in den USA.
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07.06.2010 21:50 Uhr von Sleeptalker
 
+12 | -1
 
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Alle EU Staaten: sind de facto pleite, oder haben horrende Schulden und die werden wir erst wieder los, wenn sich die Staaten mal fragen warum sie in dieser Lage sind, denn ein System wie die Globalisierung kann für einen Staat früher oder später nur im Desaster enden. Sich gegenseitigen Wettbewerbsvorteile auszumalen ist zum KOTZEN.
Ein Beispiel: HOESCH
verkauft sein gesamtes Arsenal nach China, weil es günstiger ist ihn in China herzustellen und es nach Deutschland zu exportieren.
Wir waren mal so eine soveräne Wirtschaftsmacht, die wir uns auf Kosten der Globalisierung kaputt gemacht haben, da hilft alles jammern und flehen nicht, kein Wunder das wir so viele Schulden haben wenn wir die meisten Sachen exportieren lassen, weil es billiger ist als es als Volkswirtschaft selbst herzustellen und weiterzuentwickeln.
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07.06.2010 21:51 Uhr von politikerhasser
 
+12 | -1
 
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Dann wissen wir ja dass sich die Regierung nächste Woche wieder mit neuen Rettungs- und Sparpaketen beschäftigt und wir wissen auch schon, wen es erneut treffen wird ...
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07.06.2010 22:06 Uhr von moloche
 
+13 | -0
 
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so funktionierts: ich bin zwar kein Freund vom platten Posten von Links. aber dieses Youtubevideo hat wirklich sehr guten Lehrcharakter.
Wer wissen will wie das mit dem Geld/Zins usw. funktioniert, schaut es sich an.
http://www.youtube.com/...
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07.06.2010 22:27 Uhr von freak91
 
+9 | -0
 
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Deutschland, die USA und Japan? "Die einzigen Länder, deren Staatsanleihen noch gut zu handeln sind, sind die Deutschlands, die der USA und die von Japan." Das kann ich mir irgendwie schlecht vorstellen, dass das die einzigen Länder sind. Was ist mit der Schweiz, Norwegen oder China? China ist doch mittlerweile Exportweltmeister und hat Deutschland somit abgelöst soweit ich mich recht entsinne. Außerdem hat China die weltweit größten Devisenreserven. Wundert mich auch das die Niederlande trotz deren hohen BIP pro Kopf so stark verschuldet sein soll.
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07.06.2010 22:47 Uhr von Super-schlumpf
 
+10 | -2
 
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Klar steht auch Deutschland bald vor dem Staatsbankrott....wir übernehmen ja immer die Schulden der anderen Länder! Wenn es denen schlecht geht dann jammern sie - und Deutschland (bzw. der Steuerzahler) Zahlt!
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07.06.2010 22:56 Uhr von maniistern
 
+11 | -6
 
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Schonmal gemerkt: seit es diesen Driss euro und Eu kacke gibt sind alle in schwierigkeiten. Ausser die Reichen Millionäre, da sind einige Milliardäre geworden
Immer gesagt EU+euro größter Betrug udn größter Scheißhaufen der geschichte
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07.06.2010 23:04 Uhr von jellotweety
 
+3 | -7
 
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habt ihr euch: mal überlegt warum der Euro kam

mal Geschichte vorlege
DAMALS also kurz vor der Wiedervereinigung war die Inflation der "BRD" bei 4% bei den Russen sah es sogar schlimmer aus (sonst hätten die NIEMALS zugelassen das die grenze geöffnet wird)
nun haben die zwei Staaten alles gegeben das die damalige DDR in den "Westen eingegliedert werden kann" und siehe da die Inflation sank dank der " Kaufkraft (eher Kaufwut" auf unter 1%

nun ging das nicht lange gut die Inflation stieg wieder beständig die Arbeitslosigkeit stieg (dank der Treuhand) ich sag nur Firmen verkauf für eine DM

und schon hatte DEUTSCHLAND die Initiative ergriffen den Euro einzuführen

summa sumarum nennt man so was hinter vorgehaltener Hand
STAATSINSOLVENZ
es wird nur mit einer neuen Währung übertüncht
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07.06.2010 23:13 Uhr von SN_Spitfire
 
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07.06.2010 23:27 Uhr von Marcus_Flavius
 
+5 | -9
 
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Raus aus der EU und dem (T)Euro: Das ist die einzige logische Konsequenz aus der Miesere.Der Euro ist einfach eine zu weiche Währung und die EU ruiniert Deutschland im allgemeinen. Ich meine damit die unerträglichen einmischungen in politik, wirtschaft, recht usw.
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08.06.2010 00:11 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -3
 
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Im Prinzip ist doch jedes Land pleite oder? Ausser die, die im Plus sind aber die haben auch nix davon...
Soweit wie ich mir das denke, schuldet jedes Land einem anderen Land einiges an Kapital. Die Schuldner wiederum sind auch so gut wie alle verschuldet...diejenigen die im Haben sind, berechnen ihr Haben an den Krediten, die sie an andere verschuldete Laender vergeben haben.
In der Summe der Schulden duerften das vorhandene Kapital in der Minderheit gegenueber stehen....

Im Grunde verhaelt es sich dann doch global so, wie es sich mit den Immobilien und damit vergebenen Krediten in den USA verhalten hat...eine riesen Blase, die nicht verkleinert werden kann. Durch Zinsen wird diese immer groesser, bis sie platzt...wer bis zu dem Zeitpunkt nicht genuegend Kapital in Form von materiellen Werten umgesetzt hat, der duerfte dann ziemlich gearscht sein...naja die Obrigkeiten haben sich dann entsprechend abgesichert...der Rest kann gucken, was er macht...

...warum ich das schreibe? Keine Ahnung, weiss doch eigentlich schon jeder, genau wie jeder wusste, dass die Sache mit der Kreditvergabe in den Staaten auch nicht gut enden wird...damit will ich wohl einfach nur verdeutlichen, dass da absichtlich was zum Kentern gebracht wird, wenn schon Ottonormaolos sehen, dass das nicht gut enden wird, aber diejenigen, die dafuer bezahlt werden, so tun, als ob sie alles im Griff haetten und das Problem garnicht kommen sehen...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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08.06.2010 00:40 Uhr von Darwyn_Al-Hakim
 
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Ich liebe Japan.

[ nachträglich editiert von Darwyn_Al-Hakim ]
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08.06.2010 01:07 Uhr von Bruno2.0
 
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Sollte sich mit Österreich und der Schweiz zusammen tun und eine Neue Währung einführen...das sind die einzigen länder die wirklich Stabil sind....


Deutschland wird aber sowieso nicht aus der EU austreten wir halten durch bis die ganzen EU staaten Pleite sind und Zahlen deren Zeche dann mal schön im sinne der Gemeinschaft....D wird noch vor die Hunde gehen
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08.06.2010 01:50 Uhr von Dideldidum
 
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@puppermaster: würde Deutschland aus der Eu austreten wäre das für beide Seiten der Supergau. Nichma, ich glaub da wär ein echter Gau sogar noch geil dagegen.

Warum postet die Hälfte hier eigentlich immer so nen Eu feindlichen Quark ohne Logik und Nachdenken. Die Eu ist bei weitem kein perfekter Staatsclub, aber die Vorteile werden von vielen hier nicht mal im Ansatz wahrgenommen.
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08.06.2010 03:43 Uhr von Zephram
 
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lachmichtot: @neutralisator500

na ich würde sagen die landen bei den 1% der leute die mittlerweile vom besitz her die unteren 95% aufwiegen können ^^ irgentwie müssen die doch ihren helitreibstoff bezahlen, oder ?

ist halt jetzt die endphase vom großen spiel, wer wird der letzte gewinner sein der alles bekommt ? ^^

@agitator und andere:

also wenn ihrs immer wieder gebetsmühlenartig runterleiert kann ich das auch: der euro hat nichts mit der schuldenzockerei zu tun, der euro... murmelmurmelmurmel

jm2p zeph

ps: langsam wirds echt langweilig ... pffft ^^ kleiner filmtipp: Kapitalismus - Eine Liebesgeschichte -> die gegenwärtige Situation recht humorvoll und vorallem mit Durchblick dargestellt, SEHR sehenswert, gute nacht allerseits :P
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08.06.2010 06:33 Uhr von strausbertigen
 
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Letzte Mohikaner??? hat der auch 50% Steuern bezahlt wie wir Deppen in deutschland? Naja was solls, wir lassen uns ja alles gefallen.

Und ja, ich stelle mir die selbe Frage....wenn fast ALLE verschuldet sind....WER ist da eigentlich der glückliche Gläubiger?

Sorry aber die Schweiz und wie sie alle heissen haben genau das gemacht was richtig war, nämlich das Volk zu fragen ob sie diesen Wahnsinn mitmachen wollen. Scheiss EU!!! Wurden wir denn gefragt? Und? Was hat das alles gebracht? Wir hatten auch vor dem Euro einen super Export und erzähl hier doch keiner die Märchen es wäre alles noch besser geworden....man siehts doch jetzt...+ was bringts denn, wenn wir nur dann mit dem Scheiss Euro exportieren können, wenn wir den anderen erst unser Geld zustecken müssen?

Sorry aber diese Merkel und wie die ganzen PArteien hier heissen die uns verarschen, gehören hinter Gitter.
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08.06.2010 06:58 Uhr von jday
 
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Mal abgesehen davon das die Staaten schon seit Jahren gegen den MAastrich-Vertrag verstoßen wird nun alles schön breit getrampelt von der Presse... btw zeigen sich jetzt die Nebenwirkungen der Konjunkturpakete (BSp:Abwrackprämie) und die Rettungsschirme.. Sollten nun Finch&Co nun den kompletten Euroraum zur Kapitulation bringen dann wars das wohl
Banken > Staat
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08.06.2010 07:45 Uhr von rolf.w
 
+6 | -1
 
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@Dideldidum: "Warum postet die Hälfte hier eigentlich immer so nen Eu feindlichen Quark ohne Logik und Nachdenken. Die Eu ist bei weitem kein perfekter Staatsclub, aber die Vorteile werden von vielen hier nicht mal im Ansatz wahrgenommen. "

Tcha, warum ist das so? Vielleicht, weil die EU und auch die Euroeinführung dem einfachen Bürger mehr Nachteile als Vorteile beschert. Ich spreche jetzt mal von mir und dehne das auf die meisten Bürger aus. Mir geht es nicht darum, dass sich die EU dazu durchringt, Normmaße für Bananen zu erlassen, Oder Warnhinweise auf Zigarettenpackungen, die interessieren mich nicht. Was mich aber stark interessiert ist, dass ich für den Liter Benzin umgerechnet 2,50 Mark bezahlen darf, dank dem Euro. Und was mich auch sehr stark interessiert sind Abgabenerhöhungen, die mich MEIN Geld kosten, deren einziger Sinn es ist, eine Währung zu stabilisieren, deren Hoheitsrecht nicht bei Deutschland liegt und die mein Leben unterm Strich verteuert hat. Was mich sehr stark interessiert sind die Statistiken, die aufzeigen, dass Deutschland die Melkkuh der EU ist.
Sehr stark interessiert es mich, dass dank der EU, immer mehr "günstige" Arbeiter ins Land können, während hier die Arbeitslosenzahlen jenseits von gut und böse sind.

Weißt Du jetzt, warum dem einfachen Bürger nichts Positives zur EU und zum Euro einfällt? Und verstehst Du auch, warum das so ist?!

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