07.06.10 17:03 Uhr
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Euro so billig, wie schon lange nicht mehr

Der Eurokurs fällt nach wie vor immer weiter. Zum Wochenbeginn wurde der Euro heute Morgen nur noch mit 1,1878 US-Dollar gehandelt.

So tief notierte der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung zuletzt im März vor vier Jahren. "Im aktuellen Umfeld droht die Einheitswährung weiter an Boden zu verlieren", so Insider.

Die Investoren steckten ihr Geld daher verstärkt in Bundesanleihen. Dadurch erreichte der Bund-Future mit 129,67 Stellen einen Höchstwert.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Handel, Wert, Kurs, US-Dollar
Quelle: de.reuters.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2010 17:08 Uhr von RMK
 
+13 | -3
 
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Wenn die Regierungen so weiter wirtschaften wird der Euro auch weiter fallen. Ganz einfach!
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07.06.2010 17:14 Uhr von deusxmachina
 
+7 | -5
 
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@RMK: Klar!
Der Eurokurs hängt nämlich ganz eng mit den Haushaltsplänen der BRD zusammen und eigentlich garnicht mit anderen EU Staaten, den USA, asiatischen Märktenoder Spekulationen...
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07.06.2010 17:38 Uhr von Scorpio1284
 
+13 | -2
 
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was macht das Komma im Titel?
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07.06.2010 17:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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@ scorpio: hab ich mich auch gefragt xD

@ topic:
wenn des sommerloch gestopft is wird auch diese panik wieder vorbei sein^^
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07.06.2010 17:53 Uhr von eXeCo
 
+2 | -2
 
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und es fääällt
und fäällt
und fääällt

und keinem einzigen interessierts....aber bitte..irgendwann ist wieder der Punkt soweit bis es einen interessieren muss....
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07.06.2010 19:43 Uhr von Twin999
 
+2 | -4
 
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@Wil: Ich hoffe du kannst noch ruhig schlafen!

Jeder deiner Beiträge, wenn es um wirtschaftliche Belange geht, ist sowas von negativ ausgerichtet. Entweder bis du einer der Betreiber von diesen Schundseiten, die du hier immer verlinkst oder du glaubst wirklich allles.

Falls letzteres der Fall ist empfehle ich hinter deiner Schlafzimmertür ene Pumpgun mit einem Zahlenschloss zu befestigen, wo man im Ernstfall nur noch ein Rädchen einmal drehen muss :-)

"http://www.google.de/..."

[ nachträglich editiert von Twin999 ]
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08.06.2010 09:35 Uhr von claeuschen
 
+4 | -0
 
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Panikmache: Hat der Euro nicht mal mit 0,80 zum Dollar angefangen?
Oder haben das inzwischen alle verdrängt, vergessen und ignoriert.

ich wundere mich immer wieder, wie wir von den Medien manipuliert werden. Der Euro stieg im Laufe von sieben Jahren um mehr als das Doppelte. Jetzt fällt er, na und?

Unsere Finanzpolitiker wären gut beraten, mal einen Therapeuten aufzusuchen, der ihnen gegen die Panikattacken etwas zur Beruhigung verschreibt. In einigen Wochen wird den Spekulanten auffallen, dass die USA eine3 deutlich höhere Staatsverschuldung aufweisen als die meisten europäischen Ländern. Dann dreht sich der Wind und die nächste Sau rennt durchs Dorf. Vielleicht ist ja dann der Amero wieder Thema dieser Runde. Irgendwie vermisse ich dieses Thema derzeit, wo alle nur noch von D-Mark und Renationalisierung reden.....
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08.06.2010 10:07 Uhr von computerdoktor
 
+1 | -0
 
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@claeuschen: Ja, der Amero ... für mich noch zu kurz gegriffen. Ich wäre ja für eine Weltwährung - dann wären die Währungs-Spekulationen von einem Tag auf den anderen erledigt. Es würde nur mehr die Kaufkraft der Währung in jedem Land unterschiedlich sein, abhängig vom Einkommen (Gerne weise ich hier auf den Big Mac Index hin, der angibt, wie lang man in einem Land arbeiten muss, um sich einen Big Mac kaufen zu können).

Aber bis zu diesem Tag sind Währungsspekulanten Tür und Tor geöffnet - und die machen die extremen Schwankungen, nicht wirtschaftliche Tatsachen!
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08.06.2010 13:18 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
+0 | -0
 
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Mich interessierts Nen starker Euro hatte echt Vorteile, wenn man im Ausland einkauft, aber bei dem Krus rechnet sich das nicht mehr.
Dafür werden wir wieder Exportweltmeister woohooo. Bringt uns aber auch nix.

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