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Rekord-Punktabzug eines Fußballvereins in 150 Euro umgewandelt

Dafür dass die sächsische Bezirksklasse-Mannschaft Radefelder SV einen Spieler, welcher keine Spielerlaubnis mehr hatte, während der Meisterschaft spielen ließ, bekam der Verein eine satte Strafe.

Ein Schiedsgericht verurteilte den Verein zu einem Abzug von 36 Punkten. So hätte der Verein ein Minus von fünf Punkten auf dem Konto gehabt.

Das erschien dem Gericht dann doch zu hart und man wandelte den Punktabzug in eine Geldstrafe (150 Euro) um. Dazu kommen die Verfahrenskosten, woran sich der Radefelder SV zu 50 Prozent beteiligen muss.


WebReporter: olaf38
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Rekord, Verein, Punktabzug
Quelle: www.come-on.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2010 13:09 Uhr von eXeCo
 
+9 | -2
 
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das stell ich mir grade in einer Tabelle vor ^^
letzter Platz Radefelder SV - 5 Punkte ^^
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07.06.2010 13:21 Uhr von Kettenraucher1
 
+23 | -1
 
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Sehr merkwürdig erst die überharte Punktstrafe und dann eine seeeeehr geringe Geldstrafe. Die Verantwortlichen des Radefelder SV lachen sich wahrscheinlich kaputt......alle anderen Clubs der Klasse dürften sich mehr als verarscht vorkommen.
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07.06.2010 14:07 Uhr von HBeene
 
+5 | -3
 
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3. Liga doch ähnlich! Siehe Fall Jena...da wurde auch erst nix gemacht, dann wurde Einspruch eingelegt und es wurde nix gemacht und dann gings vors Sportgericht und es wurde nix gemacht!

Mal davon abgesehen das die FIFA Jena Recht gab...

Zum Thema: Einfach albern! Wenn sie gegen die Regeln verstoßen haben, sind halt auch 36 Minuspunkte OK!
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07.06.2010 15:44 Uhr von tommynator2
 
+16 | -2
 
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36 Minuspunkte?? Also ich weiß ja nicht in welchen Fällen 36 Minuspunkte gerechtfertigt wären - aber doch bestimmt nicht für solch einen Regelverstoß (der ja eher eine Formsache ist, weil eine Spielerlaubnis einfach abgelaufen war).

Und 150 EUR sind da doch auch OK - ich meine wir sprechen hier von der 7. Liga Leute!! Die ist weder komerziell noch fließt da irgendwo großartig Geld! Das sind doch mittelmäßige Freizeitkicker! Soll diesen Vereinen, die ja Fußball nur zum Spaß an der Freude spielen da mehrere Tausend Euro als Strafe aufgebrummt werden?

[ nachträglich editiert von tommynator2 ]
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07.06.2010 17:32 Uhr von Hady
 
+2 | -1
 
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36 Punkte in einer Fußballsaison sind deutlich mehr Wert als 150 Euro. 36 Punkte Abzug bedeuten schließlich einen Platz ganz weit hinten, wenn nicht sogar den Abstieg.
Kann die Geschichte ehrlich gesagt nicht ganz glauben...
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07.06.2010 18:04 Uhr von biganstar
 
+1 | -0
 
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36 Punkte abzug ist schon krass, aber in einer Liga, in der es um nichts geht, außer fussball zu spielen ist es nicht gerechtfertigt so harte strafen auszusprechen. Da sind die 150 Euro Strafe doch viel besser, da dieses geld den anderen Vereinen auch zugute kommt. Allerdings sind für den Verein die Gerichtskosten wesentlich hoher und tun somit mehr weh.
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07.06.2010 18:44 Uhr von Hady
 
+0 | -0
 
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@ Biganstar: Die Verfahrenskosten bei einem Sportgericht halten sich normalerweise in Grenzen. Sollte deutlich weniger sein als die 150 Euro Strafe.
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07.06.2010 19:02 Uhr von Dideldidum
 
+1 | -0
 
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Die Orginal Logik: für jedes Spiel des falsch angemeldeten Spielers 3 Punkte abzuziehen halte ich für ziehmlich bescheuert. Vor allem weil der Verein ja nur in 6 Spielen anscheinend nen Nutzen davon hatte.
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08.06.2010 23:50 Uhr von Kettenraucher1
 
+1 | -0
 
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Wer behauptet dass in der 7. Liga Geld keine Rolle spielt liegt absolut falsch. Da werden in vielen Vereinen bereits "Aufwandsentschädigungen" und Punktprämien ausgezalht. Auch wenn es nur ein Formfehler war ist die Strafe zu gering. Nach den Statuten bei uns im Verband wären alle Spiele in denen Spieler ohne gültigen Spielerpass eingesetzt wurden für den Gegner gewertet. Warum keine gültiger Pass vorliegt ist völlig unerheblich.

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