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Zentralrat der Muslime reagiert auf KFN-Studie zur Gewalt junger Muslime

Der Zentralrat der Muslime reagierte jetzt auf eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), bei der es um die Gewaltbereitschaft bei muslimischen Jugendlichen ging (ShortNews berichtete).

Dabei meinte der Generalsekretär des Rates, Aiman Mazyek: "Es fehlt die seriöse Expertise über die Ursache des Phänomens." Es entwickle sich die Gewaltbereitschaft aus einer Form Abwehrmechanismus heraus.

Der Grund dafür sei das Erleben von ständiger Diskriminierung im Umfeld der Jugendlichen. Die Religion würde da nur als Alibi genutzt. Nach Meinung von Mazyek hätten viele dieser Jugendlichen nichts mit den islamischen Gemeinschaften zu tun.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Gewalt, Reaktion, Zentralrat der Muslime
Quelle: de.news.yahoo.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2010 13:08 Uhr von DIDI1980
 
+44 | -4
 
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Angriff-Verteidigung-Unkenntniss: Mal abgesehen von der Seriösität der Studie, und von dem erwartbaren, gekränktem Auftreten des ZdM gilt doch eigentlich nur eines:
Ja die Gewaltbereitschaft jugendlicher Muslime ist proportional höher als bei anderen judendlichen Gruppen und nein, es liegt nicht an der Ausgrenzung des juden Muslime.
Studien beweisen, dass sich die Muslime meistens selbst ausgrenzen, aber das nur am Rande.
Das eigentliche Problem ist die Sozialisierung dieser jungen Menschen, einer Sozialisierung in eine männlich-dominante Rolle und einer weiblich-devoten Rolle.
Alles, was dieses familiär geprägte Weltbild bedroht, wird angegriffen. Für westlich geprägte Menschen ist das unverständlich und für westlich sozialisierte Mädchen ist es faktisch "dummes Zeug". Das wird dann von den männlichen Jugendlichen mit muslimischen Hintergrund falsch bewertet und angegriffen. Ist ganz leicht erklärbar auch wenn es noch viele weitere Facetten gibt.
Nur ärgert mich immer, dass es alles auf von der jeweils einen Seite auf die jeweils andere geschoben wird und keiner ernsthaft fragt, warum.
Geht man auf die Strassen aund beobachtet die angesprochenen, erkennt man, wovor die Menschen Angst haben und billige Polemik gegen Ausländer so leicht verfänglich ist. Dumme Parolen und glaubenswillige Menschen, passt so schon zusammen.
Integration ist nicht alles hin nehmen, sonderen einen auf ehrlichen Füßen stehenden Dialog führen und bis jetzt sehe ich nicht, dass eine der beiden Seiten dazu überhaupt bereit ist.
Da helfen auch Muslimkonferenzen und Integrationsbeauftragte nichts, denn das Problem bleibt bestehen....
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07.06.2010 13:25 Uhr von Hodenbeutel
 
+12 | -15
 
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Ich will mal versuchen neutral zu bleiben, aber das KFN ist ein Drecksverein, damit beziehe ich mich nichtmal auf die aktuelle Studie sondern auf viele Studien aus der vergangenheit.

Ich empfehle jedem mal einen Blick in andere KFN Studien zu werfen und sich nach ihren Methoden zu erkundigen, denn das KFN verdreht sehr gerne mal Fakten oder führt für ihre Studien einfach nur schwachsinnige Tests durch.

Hier ist übrigens der Chef dieses Vereins:
http://www.youtube.com/...
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07.06.2010 13:27 Uhr von Canay77
 
+4 | -28
 
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07.06.2010 13:48 Uhr von Canay77
 
+7 | -23
 
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07.06.2010 13:54 Uhr von neutralisator500
 
+30 | -6
 
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alles klar!!! die armen migranten werden diskriminiert - kriegen keine faire chance (schon das ist lachhaft!!!). dann werden sie gewalttätig (logisch - was sonst) - und dafür soll man sie dann lieb haben, oder was?!

die armen türken. alle hassen moslems. alle haben angst vorm islam! .... mensch. das ist sooo hohl!!!

die sind doch selbst schuld!!! bei anderen klappts doch auch.
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07.06.2010 13:59 Uhr von 123Wahrheit
 
+6 | -13
 
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wieso junge Muslime öfters Gewaltätig sind: Vielen wird so schon in der Grundschule ein negativer Werdegang bescheinigt. Zudem stellen eine ganze Reihe von Faktoren, die mit dem Migrationsprozess einhergehen zusätzliche Stressoren dar, die das Risiko kriminellen Verhaltens erhöhen: Demnach geht der Migrationsprozess mit drastischen Einschnitten im sozialen Netzwerk einher. Auch werden Jugendliche in einer Phase, in der sie Autonomie von ihren Eltern erreichen wollen, durch den Migrationsprozess zunächst auf ihr Elternhaus zurückgeworfen, was zusätzliche Konflikte verursacht. Jugendliche Migranten müssen also neben jugendtypischen Entwicklungsaufgaben auch noch migrationsspezifische Herausforderungen bewältigen, die insgesamt zu einer höheren psychosozialen Belastung beitragen.
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07.06.2010 14:07 Uhr von spoonman
 
+19 | -12
 
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Nett an den neuen Herrenmenschen ist, sobald man sie mit unbestreitbaren Fakten konfrontiert haben sie sich nicht mehr im Griff.
Dann Folgen Geschichten aus 1001 Nacht, Drohungen, Beleidigt sein und Gewaltrechtfertigungen.
Macht ja nix wenn ein paar Ungläubige leiden.
Der Islam heiligt die Mittel.
Nebenbei noch gegen Juden hetzen, das Hitler vor Freude auferstehen möchte.

EUrabia 2010
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07.06.2010 14:12 Uhr von 123Wahrheit
 
+4 | -19
 
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07.06.2010 14:14 Uhr von Canay77
 
+4 | -14
 
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07.06.2010 14:16 Uhr von Zintor-2000
 
+14 | -2
 
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War so klar: Und wieder redet man sich die Fakten schön und Verurteilt einfach mal alles.

Ich frage mich wann diese Leute mal anfangen nachzudenken und die Fehler bei sich suchen.

@spooman

"Der Islam heiligt die Mittel.
Nebenbei noch gegen Juden hetzen, das Hitler vor Freude auferstehen möchte."

Das ist keine Hetze? Das ist einfach mal wieder unterste Schublade. Sowas würde man bei einem Deutschen gleich wieder als Fremdenfeindlichkeit auslegen.

Achja und immer wenn die Argumente zu Ende gehen, kommt ein gewisser Herr Hitler ins Spiel oder eben Gewalt, wo wir wieder bei der Studie wären.

[ nachträglich editiert von Zintor-2000 ]
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07.06.2010 14:21 Uhr von Alh
 
+16 | -3
 
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Heulen, winseln, klagen, etc.
Das kennen wir ja.
Sobald die Realität beim Namen genannt wird, fängt das große Wehklagen an.
Diese Studie ist Fakt, da helfen keine Ausreden und auch keine Entschuldigungen.
Unsere Gesetzeshüter wären arbeitslos und unsere Gefängnisse leer, würden unsere Kulturbereicherer nicht ständig dafür sorgen, dass dies nicht eintrifft.
MM nach braucht D diese Art von Arbeitsbeschaffung nicht. Deshalb, alle nicht integrierbaren Individien raus aus D! Dazu zählen alle Gewaltbereite und Sozialleistungsbezieher und jeder der sich nicht an deutsche Gesetze und Regeln halten will und meint er müsse seine verqueren Riten durchsetzen.
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07.06.2010 14:38 Uhr von Canay77
 
+4 | -13
 
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@berechtigt und BastB: "Vielleicht wäre es ein sinnvoller Schritt, wenn die "Türken" ihren Kindern in Zukunft nicht mehr die typischen Klischeenamen wie Ali und Hakan geben"
"Auch würde in den USA kein Nachkomme in der dritten Generation noch einen Zungenbrecher als Vor oder Nachnamen führen sondern hätte sich bereits in dieser Hinsicht integriert. "

Warum sieht man dann Barack Obama´s, Condelezza Rice´s etc. in den USA? Vielleicht weil es denen egal ist woher man kommt und welche Religion man hat. Hauptsache man möchte das Land in dem man lebt voran bringen? Wenn ein Name als Zeichen von integration angesehen wird, habt Ihr was falsch verstanden

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
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07.06.2010 14:56 Uhr von Nickman_83
 
+14 | -1
 
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wenn die dritte Generation fließend deutsch könnte, was sie auch sollte, wenn sie mal von ihren konservativen eltern endlich losgelassen würden, dann hätten sie schonmal ein problem weniger. dann könnten sie ne gescheite schule besuchen und würden evtl. nen anderen freundeskreis aufbauen.
integration fängt über kommunikation an!
Bildung ist das ergebnis daraus. wer nix versteht, kann natürlich nix lernen und fühlt sich vernachlässigt. das ist bei einheimischen doch auch so.
ich selber komme aus einen problemvorort.
die kurden bei uns hatten nix besseres zu tun, als sich auf der straße zu profilieren. und dabei auf ihre traditionellen ansichten zu achten.

ganz ehrlich. so geht das nicht!!
das einizige, was diese kids aus dem hintergrund ziehen, dass sie schon in der dritten generation hier sind, ist dass sie sich ja nun auf grund ihrer vielzahl hier benehmen können, wie sie wollen, weil ihr umfeld groß genug ist... mehr habe ich nicht gesehen.

uns deutsche braucht keiner nen vorwurf zu machen. wer nicht hier bleiben will, weils hier so scheiße ist, kann gehen. das steht deutschen wie migranten immer frei.

gebrantes kind scheut das licht, heißt es.
also würde ich doch erstmal versuchen alle vom gegenteil zu überzeugen, bevor ich auf vorurteile, die ja nun keine sind, zu schimpfen.
schließlich gibt es viel zu viele leute aus dem migrantenbereich, die ihren landsleuten eine faire behandlung selber versauen.

außerdem, was haben die die beiden ersteren generationen hier gelernt, worauf sich die dritte generation mittlerweile beziehen kann ???

Am ende ists doch egal ob einer hakan oder ali heißt. hauptsache er quatscht nicht diesen deutsch-türken-slang und bvenimmt sich wie jemand, als der er wahrgenommen werden will. mit allem was dazu gehört.


[ nachträglich editiert von Nickman_83 ]
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07.06.2010 15:04 Uhr von sld08
 
+14 | -2
 
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@Canay: Man sieht ja auch wunderbar was aus den eigentlichen Einwohnern von Amerika geworden ist.
Die leben jetzt dezimiert in irgendwelchen Reservaten, dank der völlig unkontrollierten Einwanderung aus der ganzen Welt..

Multikulti vernichtet einheimische Kulturen.
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07.06.2010 15:16 Uhr von mcSteph
 
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Man könnte doch: vor diese Nazi-Studie (Achtung Ironie!) ein Stop-Schild hängen. Dann sieht sie keiner mehr und alle leben glücklich und zufrieden, bis ans Ende ihrer Tage (Oder bis sie von den - NICHT gewaltbereiten - Moslems zu tode geprügelt und getreten werden)
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07.06.2010 15:18 Uhr von s3th
 
+2 | -6
 
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@sld: Selten so eine dumme Aussage bzgl Multikulti gesehen LOL.
Vor allem bei den USA sie SIND ein ,wie du es so schön sagst, Multikulti Land.
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07.06.2010 15:23 Uhr von DrOtt
 
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hmmm ich hab das damals selbst so in der schule erlebt... das sich berufen auf den glauben ist nur ein vorwand, der sie stark hält obwohl sie wissen, dass sie nicht gebrauch werden...

Sie klammern sich an etwas (hier der islam), damit sie in der Gruppe wenigstens zusammenhalten sich gegenseitig das gefühl geben nicht alleine zu sein...

Aktion = Reaktion...
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07.06.2010 15:26 Uhr von Hodenbeutel
 
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Was mich beim KFN mal wieder garnicht wundert:
http://www.kfn.de/...

"Der Befund fällt zwar in Bezug auf die Religionszugehörigkeit nicht signifikant aus, wohl aber im Hinblick auf die zwei die Gewalt fördernde Faktoren. Je stärker sich islamische Migranten an ihren Glauben gebunden fühlen, umso mehr stimmen sie gewaltlegitimierneden Männlichkeitsnormen zu und umso häufiger bevorzugen sie gewalthaltige Medien."

Der Studie scheint es eher darum zu gehen das Muslime eher Gewalt in spielen ausleben und DADURCH ERST GEWALTTÄTIG WERDEN.

Sich wegen DIESER Studie jetzt hier zu streiten und zu hetzen ist, tut mir leid, einfach nur dumm.
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07.06.2010 16:50 Uhr von DIDI1980
 
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@ Canay77: Der Fairness halber antworte ich auf deinen Einwand, denn ich kenne diese Dinge auch aus der Praxis, grade im Bereiches Studium. Es ist vielleicht auch nicht so ganz rüber gekommen, was ich mit diesem Satz des Zitates meinte.
Zunächst einmal hast du dich wieder nur auf deine Sicht der Dinge bezogen, und das ist nunmal keine Dialogfähigkeit deinerseits. Und das ist bitte kein persönlicher Angriff dererlei ich hier vermehrt lese.
Konstruktiv gesehen ist die Studie bestimmt ein gutes Stück weit billige Polemik und ich bescheinige der Studiengrundlage auch keine vollkommende Seriösität.
Ich kenne Integrationsprojekte beider Seiten und es gibt Licht und Schatten hie und da.
Aber der Trend bei Gewalttätigkeit bei grade auch jungen Muslimen ist für jeden weithin sichtbar, in welcher prozentualen Ausprägung sie auch vorhanden sein mag. Es geht mir persönlich um zwei Dinge.
1. Die Unterlassung der Demagogie der deutschen, also heimischen Seite, die Hetze und die unausgegorenen Kommentare vieler heimischer Hitzköpfe, denen ich nicht unterstelle, dass sie wissen was sie sagen.
2. Das generelle "Beleidigt sein" der Muslime, grade auch der Verbände in Deutschland. Ich kann nur mit wenigen Betroffenen reden, und argumentativ auf hohem Nivau arbeiten. Die Meisten drehen sich beleidigt um und gehen.Leider.

Wenn beide Seiten sichbewegen, dann kommen wir weiter. Wenn immer einer still steht, dann kommen wir kein Stück vorwärts. Ich hoffe, damit ist mein Standpunkt hoffentlich eindeutiger geworden.
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07.06.2010 17:26 Uhr von MartShellUs
 
+3 | -2
 
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Lösungsansatz: Multikulti adé...Zeit hart gegenzusteuern. Videoüberwachung in jeder Strasse, mehr Rechte und Möglichkeiten für Polizisten die Interessen der öffentlichen Sicherheit auch mit Gewalt durchzusetzen, Auflösung Rechtsfreier Räume in sozialen Brennpunkten, biometrische Erfassung aller Einwohner und scharfe Kontrollen, mehr Knäste, Bootcamps in jedem Bundesland, Jugendstrafe nur bis zur Volljährigkeit, härteste Strafen und Ausweisung schon für kleinste Vergehen, Lebenslang muss auch bis zum Ende des Lebens bedeuten, landesweiter Bürgerentscheid über die Wiedereinführung der Todesstrafe, absoluter Einwanderungsstopp für Unqualifizierte und deren Familien, Begrenzung finanzieller staatlicher Unterstützung für unqualifizierte Einwanderer und Asylanten auf max. 5 Jahre, strengstes Verbot jeglicher Religionsausübung, Schliessung bzw. Umfunktionierung aller Moscheen, Kirchen und Tempel, Verstaatlichung derer caritativen Einrichtungen, Ausweisung und Einreiseverbot für Imame die nicht in Deutschland geboren sind und durch ausländische Regierungen gefördert, beschäftigt oder deligiert werden.
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07.06.2010 18:57 Uhr von kurti11
 
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dieser Mazyek. Das einzige was der immer sagen kann : " Das hat nichts mit dem Islam (islamischen Gemeinschaften) zu tun".
Ja nicht mal selbstkritisch sein und die Schuld nur bei anderen suchen.
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07.06.2010 23:23 Uhr von Wewuma
 
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Eines ist mir unverständlich: Als Italiener, Spanier, Griechen als Gastarbeiter nach Deutschland kamen hat man denen auch so ziemlich alles Schlimme nachgesagt, was man einem Fremden nachsagen kann, so wie das, was man jetzt den Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund nachsagt.

Fällt Euch nicht der eklatante Unterschied auf, dass die Italiener, Spanier und Griechen in Deutschland - jetzt in der 3. oder 4. Generation der in Deutschland geborenen Kinder dieser "Gastarbeiter" lange integriert sind, während es bei den Türken offensichtlich immer schwieriger wird.

Und das soll nur an der Ausgrenzung durch die bösen bösen Deutschen kommen???????

Vielleicht sollten sich die "Mitbürger mit moslemischem Migrationshintergrund" einmal fragen, warum ausgerechnet sie sich immer ausgegrenzt fühlen.

Bei den anderen hat es doch auch geklappt - warum bei denen nicht?????????????
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08.06.2010 00:07 Uhr von Hanno63
 
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was man auch nicht vergessen darf, wir haben ca. 1950-1960 viele Gastarbeiter brauchen können.
Dann war es geschafft :BRD 2. Wirtschaftsmacht der Welt.(1950 Wirtschaftswunder).
aber 1960 Türkei am Boden , bzw. ziemlich down", 1961 .? Angebot Arbeismöglichkeit für Türken , auch mit den Problemen der veralteten Kultur (so wie sie gelebt wurde dort) + der Schrift.

Da 1972 Öl-Kriese auch die letzten "Gastarbeiter" (fast alle) nach Hause gingen (hatten ja meistens sowieo Verträge mit 2-Jahres-Rotation), nur die später gekommenen Türken haben schnell auf Migration umgestellt und ihre Familien auch noch hergeholt, sodass oft 12- 15 Personem in einer 4-Personen-Wohnung lebten , dadurch Zerstörung vieler Wohnungen und Gettobildung von Arbeitslosen (mit ganz wenigen Ausnahmen) in Der BRD .

Wieviele milliarden DM damit bei uns wieder vernichtet wurden ...????
Zusätzlich die Horden der Türkengangs , die dann ab ca. 1973 wie Pilze aus dem Boden schossen.(12-14-jährige Verbrecher mit "echten Waffen" machten sehr oft Überfälle an Tankstellen und Kneipen (auch Einbrüche) in vorher "nie" gehabter Grössenordnung.
Und noch sehr viel Sachbeschädigungen: Strassenweise zerstörung von Motorrädern . Autos , Fahrrädern in Hinterhöfen und dann noch die dauernden Anpöbeleien,Belästigungen und "sehr" persönlichen Beleidigungen gegen Frauen.

Das alles bis oft noch heute und trotz der Primitivität auch noch grosskotzigen Verhaltensweise , ....
Das alles hat den schlechten Ruf geprägt, der aber auch heute oft noch begründet ist. ...
allein schon die vielen bösartigen Komments hier geben da eine "kleine Übersicht" auch wenn es viele gibt inzwischen , welche sich schon einigermassen integriert haben und fleissig und mit Familie als unsere guten Nachbarn fast unauffällig "mit" uns leben und genau so nett und menschlich sind wie alle normalen Menschen auh .
Nur gerade "die" fallen ja nicht auf dewegen auch so wenige Berichte über Friede, Freude Eierkuchen, sondern "nur" das ,was uns auf den Geist bzw. auf Grund der Primitivität oft auch auf den Nerv geht.

Denn die damalige Hilfe, um der Türkei etwas Stütze zu geben, hat sich genau gesehen bis heute bitter gerächt.

"Jede menschliche Rücksicht und Nettigkeit ,...
rächt sich unmenschlich." ...scheinbar ...??

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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08.06.2010 04:06 Uhr von FirstDarkchild
 
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Ist mal wieder typisch, egal ob, juden, muslime, orthodoxe und weis der geier was noch , immer die selbe leier. sind natürlich wieder die dummen deutschen schuld, die diskreminieren ja immer alle und darum müssen die ja agressiv werden. da merkt man wieder die geistige unterlegenheit dieser religiösen gruppe, statt mal die fehler bei sich selbst zu suchen und daran zu arbeiten wird ganz schnell eine ausrede gesucht um die schuld den anderen in die schuhe zu schieben. und auch hierbei möchte ich klar stellen, es ärgert mich nicht weil es muslime sind, es würde mir genau so auf den pelz gehen wenn es katholiken, protestanten, jehovas, orthodoxe, scientologen oder weis der geier was wären. als nächstes kommt von katholischer seite aus bestimmt eine pressemitteilung das die bischhöfe und priester nichts für die kinderschändungen können, die kinder haben sich ja aufgedrängt. bei soviel mist den man manchmal lesen muss könnte ich den ganzen lieben tag einfach nur kot***.

Gruss
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10.06.2010 01:23 Uhr von StArGiAnT
 
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Aiman Mazyek hat Recht! Interessant, wie glaubwürdig man eine Studie einschätzt, in der man die Religiosität von Jugendlichen zu erfragen gesucht hat. Viele muslimische Jugendliche geben sich auch dann als religiös, wenn sie keines der 5 islamischen Säulen beherzigen. Die Frage nach der Religiosität bezieht sich für die Meisten in der Regel im Glauben zum einen GOTT. Was aber folglich nicht bedeutet, dass auch derjenige fromm "religiös" ist. Eine falsche Schlussfolgerung!

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