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USA: Fernsehen berichtete live, wie verdächtigter Mörder abstürzte

Eine große Anzahl von Spezialkräften der SWAT-Truppe jagte den gesuchten Mörder, Stephen Hill, der seinen Kollegen aus dem Porno-Milieu mit einem Schwert getötet und andere verletzt hatte. Hill wurde vor einer Woche aus dem Pornounternehmen entlassen (ShortNews berichtete).

Als das Sondereinsatzkommando ihn in der Gegend von Los Angeles entdeckte, trieben sie Hill in eine aussichtslose Situation. Nach dem ein Schuss fiel, stolperte er und fiel eine 15 Meter hohe Klippe hinunter. Dabei erlitt er so schwere Kopfverletzungen, dass er am gestrigen Samstag starb.

Wie die Polizei erklärte, kam "keine tödliche Munition" gegen den 34-jährigen Mann zum Einsatz. Der Absturz von der Klippe sah nach einem Suizid aus. Untermauert wurde dies durch Videoaufnahmen, die kurz darauf durch das Internet liefen. Bei einer Betriebsfeier töte er damals den Kollegen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Video, Fernsehen, Suizid, Stephen Hill
Quelle: www.oe24.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2010 18:56 Uhr von jsbach
 
+4 | -3
 
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Der Firmeninhaber setzte noch eine Belohnung von 2000 Dollar aus, um ihn zu fassen. Ich habe mir das Video ein paar Mal angesehen, aber ganz genau konnte ich nicht sehen, ob es Selbstmord war...?
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06.06.2010 18:58 Uhr von Extron
 
+6 | -0
 
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Da hat doch einer geschossen, bevor er abgestürzt ist, oder hab ich mich da verguckt.

Ajo pech gehabt für ihn.
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06.06.2010 19:05 Uhr von Arschgeweih0815
 
+5 | -2
 
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hmm. Aus der Perspektive sieht es aus, als hätte ihn einer der Beamten locker greifen können, um ihm am Sprung zu hindern.
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06.06.2010 19:17 Uhr von Spafi
 
+2 | -4
 
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"keine tödliche Munition": Das ist doch schon fast ein Geständnis, dass mit Gummigeschossen geschossen wurde
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06.06.2010 19:45 Uhr von betafab
 
+4 | -0
 
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@spafi: er wurde mit einem taser beschossen. wobei natürlich auch das problem ist, dass er sich *vielleicht* nicht mehr halten konnte und beim sturzkeine natürlichen schutzreaktionen mit den händen ausführen konnt.

ich hasse diese taser
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06.06.2010 19:54 Uhr von Gotovina
 
+8 | -2
 
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...wo liegt: das Problem, wenn ein Mörder stirbt ?
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06.06.2010 20:00 Uhr von Babykeks
 
+5 | -1
 
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Wenn sie einen Bart ins Video retuschiert hätten Wenn sie einen Bart ins Video retuschiert hätten, müssten sie nicht sowas wie Suizid labern, nachdem sie ihn an einer Klippe mit Gummi beschossen und getasert haben...

Was haben sie denn geglaubt?! Dass ihn die Gummigeschosse und die Tausende von Ampere in eine rosa Wolke hüllen und ins Zuckerwatteland tragen?
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06.06.2010 22:27 Uhr von midn8
 
+3 | -0
 
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bach: "des mordes verdächtiger" nicht "verdächtiger mörder"

das ist man auch dort bis zur verurteilung.
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07.06.2010 10:55 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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Für mich sieht das irgendwie nach einem: Unfall aus.

Er rutscht doch immer näher zur Klippe bis er wegrutscht. Und weiß nciht was an Gummigeschossen so schlimm sein soll. Die pusten ihn nciht von der Klippe sondern tun einfach nur höllisch weh. Und getasert sieht er auch nciht aus, sonst würd er mehr zappeln.

Alles in allem tragisch tragisch, da man so wohl nie feststellen wird ob er es war oder nicht

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