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USA: Mutter entdeckte ihre entführten Kinder mittels Facebook

Im Jahr 1995 wurden die damals zwei und drei Jahre alten Kinder von ihrem eigenen Vater nach Mexiko entführt. Die Mutter aus Kalifornien, die umgehend die Polizei einschaltete, bekam noch eine Nachricht des Mannes, dass sie ihre Kinder nie wiedersehen würde. 15 Jahre lang stimmte diese Aussage.

Als die Frau im März dieses Jahres bei Facebook den Namen ihrer Tochter suchte, wurde sie fündig. Die Tochter hatte ein eigenes Profil bei Facebook. Auf Kontaktversuche durch die eigene Mutter reagierte sie aber nur abweisend, da sie nur Schlechtes über sie gehört habe und löschte ihr Profil.

Die Mutter wandte sich erneut an die Polizei, die die Online-Daten von Facebook nutzen konnte, um gegen den Vater vorzugehen. Es wurde ein Haftbefehl erlassen, der auch vollstreckt werden konnte. Nach Angaben der Polizei hat mittlerweile der Staat Florida das Sorgerecht über die jugendlichen Kinder.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Facebook, Tochter, Mexiko, Entführung, Profil
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2010 12:06 Uhr von claeuschen
 
+4 | -6
 
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Facebook: = Lebensretter

Hier zeigt sich der positive einfluss von sozialen Netzwerken im Internet. Eine gute Nachricht, vorausgesetzt, sie entspricht der Wahrheit.....
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06.06.2010 12:19 Uhr von Inai-chan
 
+3 | -3
 
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es steht nicht geschrieben: dass der vater die kinder schlecht behandelt hätte
veilleicht ging es den kindenr bei ihm besser
auch wenn eine entführung nicht rechtens ist
ich denke nämlichw ennd er vater die kinder schlecht behandelt hätte, und die mutter sie angeschirebne hätte, dann würden die kinder (ganz egalw as sie von ihr gehört haben) zumindest den verusch unternehmen sich so zu retten
immerhin war die tochter ja schon 17/18
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06.06.2010 12:51 Uhr von fallobst
 
+4 | -1
 
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@ inai-chan: dein kommentar ist jawohl übelster nonsense...

immer diese täter-sympathisanten hier...
wenn sie von klein auf bei dem typen aufwachsen und von ihm abhängig sind, wird/kann sich dieses abhängigkeitsgefühl auch weiterhin fortsetzen. selbst wenn er sie abscheulich behandelt. und wenn er ihnen jahrelang eintrichtert wie schlecht ihre mutter sei, dann glauben sie das auch irgendwann wirklich. was meinst du wie leicht kinder zu beeinflussen sind...
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06.06.2010 14:05 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -2
 
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hehe schoen fuer die Mutter...
Zu Facebook...
Da sieht mans mal wieder, ein geloeschtes Profil ist kein geloeschtes Profil...ueber Backups oder das setzen von Flags ist es nur nicht mehr verfuegbar, aber fuer Facebook immer noch brauchbar...also noch ok, um den Inhalt weiter zu verticken...is ja nich neu fuer viele...aber die meisten glauben immer noch, dass eine Loeschung von Daten das Internet vergessen laesst...
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10.06.2010 09:04 Uhr von Sharkoon
 
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facebook: Das ist das erste mal, dass ich einsehe, dass Facebook zu etwas zu gebrauchen ist. Sonst halte ich ehr nichts von diesem Netzwerk.

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