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Greenpeace: Aktivist mit Harpune schwer verletzt

Die Greenpeace-Aktivisten waren im Mittelmeer unterwegs, um Thunfische aus den Netzen der Fischer zu befreien. Als ein englischer Aktivist schon im Schlauchboot saß und in und Richtung Netze fuhr, wurde er von einer Harpune der Fischer schwer verletzt.

Auch der Helikopter von Greenpeace wurde von den Fischern mit Leuchtpistolen angeschossen. Es waren mehrere Fischereiboote, die die Rettungsaktion verhindern wollten.

Das Engagement von Greenpeace im Mittelmeerraum gibt es schon länger, da der Thunfischbestand im Mittelmeer schon um bis zu 80 Prozent zurückgegangen ist.


WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verletzung, Fischer, Greenpeace, Aktivist
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2010 10:54 Uhr von andi15am20
 
+8 | -2
 
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Ich finde man sollte endlich mal eine feste Fischerquote einführen, um die totale Zerstörung des Mittelmeers noch abzuwenden können (wenn es nicht schon zu spät ist).

[ nachträglich editiert von andi15am20 ]
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05.06.2010 11:24 Uhr von Gotovina
 
+1 | -17
 
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05.06.2010 11:38 Uhr von Hodenbeutel
 
+2 | -10
 
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Erinnert mich an Paul Watson der die Geschichte erfunden hat von Wahlfängern angeschossen worden zu sein.
http://de.wikipedia.org/...

Wie dem auch sei, wenn die Aktivisten die Fischer angreifen müssen sie auch mit gegenwehr rechnen, mich würde so ne aktion auch ankotzen.
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05.06.2010 11:52 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+9 | -2
 
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infected: Kleiner Unterschied, ob man von einer Art israelischen Waffen-SS angegriffen wird oder von ein paar Schlauchboot fahrenden Gutmenschen, die höchstens ein paar Netze zerstören (wollen).


Ergänzung:
Und 100 Tonnen Giftstoffe kann man natürlich beruhigt im Meer versenken, und zwar nicht nur einmal... oder wie habe ich deinen Kommentar zu verstehen?

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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05.06.2010 13:34 Uhr von U.R.Wankers
 
+10 | -2
 
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einfach alle versenken: und ruhe ist.
Mit japanischen Walfänger anfangen!
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05.06.2010 13:48 Uhr von t1m1
 
+4 | -13
 
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oh, man diese Typen haben ihr Hab und Gut verteidigt, wenn da so ein grüner Spinner draufgeht, hat er Pech gehabt.
Die hätten alle Schlauchboote versenken sollen. Diese möchtegern Ökos mit ihrer kleinen kaputten Welt gehören doch alle versenkt!
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05.06.2010 15:32 Uhr von Darth Stassen
 
+2 | -5
 
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Ich fasse es echt nicht, wie man diese Piraterie auch noch verteidigen kann. Klar, dass der Typ von einer Harpune angeschossen wurde ist nicht schön und der Schütze gehört auch entsprechend bestraft. Aber gleichzeitig sollten diese Ökoaktivisten sich auch mal überlegen ob sie das nicht selbst bewusst in Kauf genommen hatten, wenn sie schon die Fischer um ihre Erwerbsquellen bringen wollen.

[ nachträglich editiert von Darth Stassen ]
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05.06.2010 16:39 Uhr von RicoSN
 
+3 | -1
 
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@H311dr1v0r: Es ist unglaublich, meine erste positive Bewertung für dich :)

@Terrorstorm, ich stimme Dir voll und ganz zu.
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29.06.2010 18:09 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Pussies! Diese Fischer verdienen nunmal ihren Lebensunterhalt mit der Zerstörung des Ökosystems Mittelmeer.

Das größte Problem dabei ist aber nicht nur dass das größtenteils legal ist, sondern dass lediglich eine kleine Minderheit auch dafür sensibilisiert ist wie schlimm die Lage ist und der Rest entweder nichts davon mitbekommt oder seine Pizza Tonno trotzdem genießt.

Ich wünsche mir ein bisschen mehr Aufklärung! Wenn niemand weiss dass die ersten Thunfischarten offiziell vom Aussterben bedroht sind, dann interessiert es auch keinen.
Wenn es so weiter geht sind die ersten Arten nicht in ein paar Jahrzehnten weg, sondern in 1-2 Jahren!

Und das Kasperlestheater das da gerade abläuft hilft auch niemandem. Protestieren ist schön und gut - sobald diese Ficher aber illegale Fangmethoden anwenden, würde ich es gerne sehen dass ihre Boote ganz einfach versenkt werden und der Besatzung von illegalen Suchflugzeugen die Beine gebrochen werden sobald sie auf dem Flughafen wieder aussteigen.

Was glaubt ihr was an Geld zusammenkommen würde, wenn das Spendenziel von Greenpeace und Konsorten nicht mehr "Friede Freude Eierkuchen" wäre, sondern 30.000 Euro für einen Torpedo der dann auf die Nisshin Maru abgefeuert wird?

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