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USA: Schwache Arbeitsmarktzahlen belasten den Ölpreis

Das US-Arbeitsministerium veröffentlichte am Freitag die Arbeitsmarktzahlen, die wesentlich schwächer als erwartet ausgefallen sind. Dies belastet die Ölpreise.

"Wir haben auf bessere Zahlen bei den privaten Beschäftigungszahlen gesetzt, und die Daten wirken nun relativ schwach", so ein Insider.

Ein Barrel (159 Liter) Öl der Sorte West Texas Intermediate fiel zwischenzeitlich bis auf unter 72 US-Dollar. Danach erholte sich der Kurs wieder und stand zuletzt bei 73,33 US-Dollar. Dies ist ein Minus von 1,7 Prozent. Nordseeöl der Sorte Brent kostete zuletzt 74,22 US-Dollar (minus 1,6 Prozent).


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Ölpreis, Konjunktur, Arbeitsmarkt
Quelle: www.handelsblatt.com

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