04.06.10 12:53 Uhr
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Für Greenpeace-Flashmob fielen 120 Aktivisten "tot" um

In der vergangenen Woche sind um 12:15 Uhr diverse Menschen in Zürich am Bellevue Platz auf der Straße "verstorben".

Dabei handelte es sich um einen von Greenpeace initiierten Flashmob. Insgesamt haben 120 Greenpeace-Mitglieder an diesem Flashmob teilgenommen und verteilten am Ende des Flashmobs Broschüren zum Thema Atomenergie.

Obwohl die Passanten in Zürich von den Szenen geschockt waren, erfreut sich das Video zum Flashmob großer Beliebtheit und hatte schnell mehr als 500.000 Klicks auf YouTube und somit auch die YouTube-Spitzenposition in der Kategorie "gemeinnütziges Engagement" inne.


WebReporter: PauleMeister
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Greenpeace, Aktivist, Flashmob
Quelle: zweinullig.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2010 13:05 Uhr von Hartz4User
 
+2 | -2
 
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Was nervt ist immer diese Werbung mitten im Video und am Ende des Videos, ansonsten coole Aktion.
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04.06.2010 15:03 Uhr von Philippba
 
+0 | -7
 
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Tja, Spammer das gibt nun richtig Ärger: Ihr verwendet ein Logo der Commerzbank. Ich wende mich da nun an die Rechtsabteilung, weil es so ausschaut, dass die Seite von der Commerzbank gesponsert wird. Das wird sicherlich richtig teuer werden!!!!!

[ nachträglich editiert von Philippba ]
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04.06.2010 15:07 Uhr von bobska
 
+2 | -0
 
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Eine: Coole Aktion...
Konnte wirklich wereden, leider...
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04.06.2010 15:29 Uhr von Philippba
 
+0 | -4
 
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Beweismittel: für die vermutlich nicht erlaubte Nutzung des Logos der Commerzbank:

http://browsershots.org/...

Habe mir da nun diverse Screenshots geladen. Auch wenn die Domain "anonym" ist. Wer den Provider richtig unter Druck setzt bzw. Geld gibt, kommt immer an die Daten ran. Und der Konzeern holt sich vom Kunden das Geld halt wieder zurück.

[ nachträglich editiert von Philippba ]
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04.06.2010 15:54 Uhr von Nabo02166
 
+3 | -0
 
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@Philippba
Alkohol? Drogen? oder einfach nur bescheuert?

was labert der spinner da?
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06.06.2010 12:38 Uhr von Katü
 
+0 | -0
 
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Wieso hab ich das Gefühl Da hat Flash Forward als Ideengeber mitgeholfen.

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