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Berlin: Die Regenbogen-Fahne darf nicht mehr so oft an Rathäusern gehisst werden

Die Regenbogen-Fahne, Wahrzeichen von Lesben und Schwulen, darf nur noch am Tag des Christopher Street Day auf den Rathäusern der Stadt wehen. Das entschied die Innenverwaltung in Berlin.

Sonst wurde die Fahne mit den Regenbogen-Farben während der gesamten "Pride Weeks" gehisst. Diese starten in diesem Jahr bereits am kommenden Samstag und enden mit dem CSD am 19. Juni.

Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbands Deutschland (LSVD), kann keinen triftigen Grund erkennen, warum der Senat diese Einschränkungen veranlasste. Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit hatte in der vergangenen Zeit persönlich die Regenbogen-Flagge am Roten Rathaus gehisst.


WebReporter: olaf38
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Homosexualität, Fahne, Regenbogen
Quelle: www.bz-berlin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2010 16:04 Uhr von andreaskrieck
 
+16 | -0
 
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Ach und ich dachte wenn die Fahne vorm Rathaus weht dann ist Wowi grad im Büro....
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03.06.2010 16:07 Uhr von neutralisator500
 
+14 | -1
 
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ich konnte: bisher keine grund sehen, die schwulenfahne zu hissen.
..ist doch kein land, oder gibt es das schwulenland lol!
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03.06.2010 16:40 Uhr von Jack_Sparrow
 
+10 | -1
 
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Gayland....was für ein Albtraum.
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03.06.2010 17:14 Uhr von Bibi66
 
+10 | -1
 
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Jack Gayland...
wo der Prosecco immer fließt
und Männer Handtäschchen von "Gays R us" tragen....

*ROFL*

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