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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: BPs letzter Versuch

Heute startete der letzte Versuch, um die Menge des ausströmenden Öls zu reduzieren. Bis jetzt sind schon mehrere Millionen Liter Öl in das offene Meer geströmt.

Es wird versucht, das Steigrohr abzuschneiden, um eine ebene Fläche zu bekommen, auf diese dann eine Art Ventil gesetzt werden soll. Das Problem bei dieser Aktion ist aber, dass bei einem Fehlversuch bis zu 20 Prozent mehr Öl aus dem Loch strömen könnten.

Die Erfolgssausichten werden als gering angesehen, da in dieser Tiefe von 1.500 Metern extremer Druck herrsche und somit ein grober Sturm die Aktion gefährden könnte.


WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Öl, Katastrophe, Versuch, BP, Golf von Mexiko
Quelle: www.krone.at
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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2010 13:50 Uhr von andi15am20
 
+22 | -1
 
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Die Frage: ist nur was BP tun will wenn auch diese Methode versagt??
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02.06.2010 14:01 Uhr von brb82
 
+25 | -14
 
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Tier: Und welche Krankheit ist nochmal diie gefährlichste Weltweit??
Na Wir menschen.. Wir machen alles kaputt,einfach alles. Ich schäme mich diese Tage ein Mensch zu sein
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02.06.2010 14:04 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+10 | -6
 
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Atombombe: Die Russen haben daraus gelernt und solche Lecks mit der Sprengung von Atombomben geschlossen, weil dadurch darunter liegende Gesteinsschichten bersten und die Rohre verschließen.
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02.06.2010 14:06 Uhr von brb82
 
+10 | -6
 
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Glausbt du ernsthaft die BP hatt in seinen Hallen ein paar atomköpfe rumfliegen? Und was geschieht mit der Umwelt danach?
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02.06.2010 14:17 Uhr von brb82
 
+9 | -7
 
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Twister93: du bist recht jung.. willste wirklich deine Kinder im DRECK aufwachsen sehen?
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02.06.2010 14:31 Uhr von deathcrush
 
+12 | -5
 
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hmm: Tja.. was ist schlimmer?
Die MILLIONEN Liter Öl im Golf von Mexico die "sicherlich" Tausenden Lebewesen das Leben kosten wird.

Oder ne kleine russische Atombombe mit nicht zuviel Power die aber das Loch dicht macht.

Tja.. aber BP will ja um jeden Preis ein Hintertürchen offen halten um das Öl doch irgendwie noch zu Geld machen zu können.
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02.06.2010 14:41 Uhr von usambara
 
+1 | -8
 
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Kriegsrecht die FEMA wird vorher für den Süden der USA die Kontrolle übernehmen, New Orleans wird evakuiert und dann eine Nuklearbombe gezündet.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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02.06.2010 14:42 Uhr von Petaa
 
+9 | -2
 
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hmmmm: Klingt wahrscheinlich einfältig und blöd, aber jeder Stoff gefriert doch ab einer gewissen Temperatur. Durch den Druck da unten wird das Wasser und auch das Öl sicher erst bei -150 oder gar -200 Grad fest aber man könnte doch mit dauerhaft genügend angeschipperten Kühlmitteln erst mal die Öffnung temporär dicht machen und dann an einer dauerhaften Lösung arbeiten.

Korrigiert mich wenn ich da was übersehen habe ...
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02.06.2010 14:53 Uhr von TheEagle92
 
+7 | -1
 
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@andi15am20: Genau das gleiche habe ich mir direkt gefragt als ich die Überschrift gelesen habe :D

Was soll denn nun mit denen gemacht werden wenn die das auch net geschissen bekommen ?
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02.06.2010 14:54 Uhr von Shaebby
 
+9 | -2
 
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wenn: ich das lese :BPs letzter versuch und dann ? lassen dies sprudeln bis die Quelle versiegt ?
Milliarden verdienen und wenn ein Supergau kommt ,kopf in den Sand stecken .Arme Welt mit was hast du uns Menschen verdient ?
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02.06.2010 14:59 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -4
 
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ich verstehe nicht, weshalb es angesichts der aktuellen lage hier immer noch leute gibt, die sich erlauben, der nuklearen (russischen) option minuspunkte zu geben. für mich völlig unverständlich! offenbar seid ihr nicht in der lage, einfach mal logisch zu denken.
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02.06.2010 15:02 Uhr von brb82
 
+7 | -2
 
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Ich wär dafür BP "GF" "GL" und "Management" in die löcher zu jagen und mit dicken Felsen zu versiegeln.. dass hält für eine Weile
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02.06.2010 15:04 Uhr von DrOtt
 
+4 | -1
 
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hmmm Von einer Atombombe erholt sich das Meer schneller als von den millionen litern Rohöl...

Siehe Korallenriffe im Bikini Atoll...
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02.06.2010 15:04 Uhr von Shaebby
 
+6 | -3
 
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@Nebelfrost: Eventuell ist eine Nukleare sprengung sogar gefährlicher ? Was ist wenn die ganze Blase durch die sprengung freigelegt wird ?
Dann haben wir einen Ozean voll Öl und wir brauchen neue Technologien um das Öl von der Oberfläche abzuschröpfen und zu Geld zu machen ; )
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02.06.2010 15:23 Uhr von Shaebby
 
+3 | -5
 
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Hier: in den Sort News gibt es einige Öl Akzionäre die minusse verteilen ; )
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02.06.2010 15:26 Uhr von hippie68
 
+7 | -3
 
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@Nebelfrost: du bist also bereit, aufgrund von fremden Informationen eine Atombombe zu zünden?
Ja? Ohne Kenntnis der geologischen Beschaffenheit des Untergrundes? Ohne Ahnung von der Drucksituation in 3000 Meter Tiefe? Ohne des leisesten Schimmer, was eine nukleare Explosion mit den Deuterium und Wasserstoffatomen in dieser Tiefe macht? Ohne den Hauch einer Vorstellung, welchen Tsunami das auslösen würde?
Das wäre logisches Denken?

Dann bist du für mich ein gefährlicher Wirrkopf!
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02.06.2010 15:31 Uhr von wrazer
 
+3 | -0
 
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Shaebby: Öl kommt bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht in Blasen vor. Man muss sich die Gesteinschicht eher wie ein Schwann vorstellen, mit kleinen Poren.

Es muss ja nicht unbedingt eine Atombombe sein. Es gibt auch genügen konventionellen Sprengstoff, welcher stark genug sein müsste. Irgendwelche "Expertenmeinungen" sprechen aber wohl anscheinend dagegen.

Auch bin ich der Meinung, dass BP schon ein Interesse daran hatte das Loch schnell zu schließen, da die Verluste durch den Imageschaden bei weitem höher sind, als eine Ölquelle an Rohstoff hergibt.
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02.06.2010 15:38 Uhr von anderschd
 
+6 | -0
 
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@Petaa: Wohl eher nicht. Hast du schon mal ein fließendes Gewässer einfrieren sehen? Zumal soviel Kühlmittrl gar nicht an die Stelle gebracht werden könnte.
Über die Unwissenheit und Hilflosigkeit von BP muß man sich wundern. wieso sind die nicht auf solche Fälle vorbereitet? Ist ja nicht so unwahrscheinlich.
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02.06.2010 15:52 Uhr von Shaebby
 
+1 | -2
 
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@wrazer: Ich bin nur ein normalbürger und kein Gesteinsexperte der seine meinung hier vertritt.Wenn aber alle Experten hier sich zusammentun würden ,könnte man das Loch ja schließen.BP würde sich bestimmt über vorschläge freuen ; )
Deshalb hackt doch bitte nicht auf leuten rum die sich mal verschreiben oder ein Komma falsch setzen oder einfach mal auch ihre normalbürgerlichen ansichten schreiben wollen ; )
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02.06.2010 16:42 Uhr von Compolero
 
+15 | -0
 
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BP - Wir tanken auch Ihren Golf voll.
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02.06.2010 18:58 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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@hippie68: "du bist also bereit, aufgrund von fremden Informationen eine Atombombe zu zünden?"

ER zündet gar nichts. Derjenige der zündet hat die "fremden Informationen"...

"Ja? Ohne Kenntnis der geologischen Beschaffenheit des Untergrundes?"

Öhm, da wird nicht gerade wenig rumgebohrt, DIE kennen die geologische Beschaffenheit recht genau...

"Ohne Ahnung von der Drucksituation in 3000 Meter Tiefe?"

Erstens sinds nur 1500m und zweitens ist die "Drucksituation" bestens bekannt

"Ohne des leisesten Schimmer, was eine nukleare Explosion mit den Deuterium und Wasserstoffatomen in dieser Tiefe macht? Ohne den Hauch einer Vorstellung, welchen Tsunami das auslösen würde?"

Atombombe ist nicht gleich Atombombe. Ehrlich gesagt wirst du selbst mit der größten A-Bombe in der Tiefe keinen Tsunami auslösen. Und es gibt auch "kleine" Bomben...und mit dem Hauch einer Vorstellung was noch ein paar Millionen Liter Öl für Auswirkungen haben...

"Das wäre logisches Denken? "

Ja, abwägen der Möglichkeiten und deren Konsequenzen.
Und ohne Panikmache beim Wort ATOM....
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02.06.2010 19:04 Uhr von Chriz82
 
+0 | -0
 
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Gabs schonmal für die, die es noch nicht wussten: Aber es gab 1971 (rund) schoneinmal die selbe Katastrophe von BP. Damals hat es 9 Monate gedauert, bis man durch eine zweite Bohrung den Druck mindern konnte --- >NACH 9 MONATEN !
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02.06.2010 19:49 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -0
 
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@Chriz82: Welche Katastrophe meinst du?

1971 gabs eigentlich nur zwei kleinere Tankerunfälle.

Die einzig vergleichbare Katastrophe gab es 1979 auf der Plattform Ixtoc I, betrieben von der mexikanischen Firma PEMEX. Bei dem Blowout wurden im Laufe von 10 Monaten bis zu 1,4 Mio Tonnen Rohöl freigesetzt.
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02.06.2010 20:07 Uhr von Reflektion
 
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Scheitert: dieses Vorhaben wir der Ölaustritt um 20 Prozent erhöht. Hoffen wir mal das Beste
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02.06.2010 20:33 Uhr von Perisecor
 
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Ohne mir das doofe und unwissende Geschwätz der Meisten hier durchgelesen zu haben:

Sollte das nicht funktionieren, treibt BP die Entlastungsbohrungen voran.


Aber hey, man hätte sich ja mindestens eine Minute mit dem Thema befassen müssen, um das zu wissen. Das dies hier nicht der Fall ist zeigt nur, dass quasi jeder nur populistisch am dummherum Reden ist.


Und zu dem Ganzen "Wah, die Meere werden sterben";
es gab schon, bevor es Menschen gab, Ölaustritte. Öl ist nämlich natürlich und kam früher auch ganz normal an der Oberfläche vor, genau so wie es früher auch schon natürliche Öllecks gab. Das es die Erde noch immer gibt und auch noch immer Tiere im Meer leben zeigt, dass jetzt nicht die absolute Apokalypse droht.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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