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Krebsforschung: Bald Impfungen möglich?

In nur wenigen Jahren soll es die ersten Impfungen gegen verschiedene Krebsarten geben. Vorteil dieser wäre, dass sie nicht den Körper angreifen würde wie etwa die Chemotherapie, sondern das Immunsystem des Menschen ständig aktiv hält.

Die Schutzimpfungen, an denen derzeit überall auf der Welt gearbeitet wird, können dann entsprechend bestimmter Risikofaktoren angewendet werden. Onkologen sind schon jetzt davon überzeugt, bei einigen Krebsarten schon bald weitaus geringere Sterberaten verzeichnen zu können.

Auch die Therapiemöglichkeiten machen große Sprünge. In den USA wurde soeben das erste wirksame Medikament gegen Prostatakrebs auf den Markt gebracht.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Forschung, Impfung, Vorteil, Chemotherapie
Quelle: www.dnews.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2010 11:13 Uhr von Nebelfrost
 
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wenn solche neuen medikamente überhaupt auf den markt kommen (was in vielen fällen gar nicht erst geschieht), dann sowieso immer nur erstmal in den usa und danach lange zeit nirgendwo sonst. deutschland ist im übrigen bezüglich krebsmedikation eines der schlusslichter. bis neue, wirksamere medikamente hierzulande am markt erscheinen, vergehen mitunter viele jahre, in denen patienten sinnlos sterben müssen, während sie z.b. in den usa schon seit jahren erfolgreich eingesetzt werden. hier findet organisierter massenmord statt!!!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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02.06.2010 11:35 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+5 | -1
 
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Dnews: Wie erniedrigend muss es für einen betroffenen Menschen sein, von solchen vielversprechenden Medikamenten zu hören, um dann in der Realität zu erfahren, das es die Medikamente garnicht gibt, sondern sich lediglich Dnews mit derartiger Sensationspresse clicks verschafft.
Das ist nicht weniger schlimm, als ein Jamba Spar-Abo, AstroTV oder Kaffefahrten.
Menschen die soetwas publizieren, gehören eingesperrt.
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04.06.2010 21:10 Uhr von Krawallbruder
 
+0 | -0
 
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Selbst wenn die News den Tatsachen entsprechen WÜRDE, stellt sich die Frage WIEVIEL so eine Impfung letztendlich kostet?

Oder glaubt irgendjemand hier das die ach so armen Krankenkassen, die lieber den Tod eines Mitglieds in Kauf nehmen anstatt auf Prävention zu setzen, die Kosten für so eine Impfung übernehmen würden???
Die nehmen lieber !

Nicht in diesem Land, nicht unter der jetzigen Regierung und nicht in diesem Leben...


Negative Bewertungen von geistigen Hohlbirnen sind mir Sch...egal.

[ nachträglich editiert von Krawallbruder ]

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