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Weltweite Militärausgaben steigen trotz Finanzkrise

Trotz Finanzkreise und hoher Staatsschulden steigen die Aufwendungen für militärische Zwecke weltweit weiter an, so das Friedensforschungsinstitut SIPRI. Im letzten Jahr wurden so 1,5 Billionen Dollar ausgegeben, eine Steigerung von 5,9 Prozent.

Mehr als die Hälfte der zusätzlichen Rüstungsausgaben entfallen dabei auf die USA. Grund dafür ist insbesondere die annähernde Verdopplung der Zahl der in Afghanistan eingesetzten Soldaten.

Die USA sind somit weiter internationaler Spitzenreiter was Militärausgaben betrifft. Diese liegen mit 661 Milliarden Dollar mehr als sechsmal so hoch wie die Chinas mit etwa 100 Milliarden Dollar. Deutschland belegt mit 37,5 Milliarden Euro international den siebten Platz.


WebReporter: Dr.G0nz0
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Militär, Finanzkrise, Ausgabe, Rüstung
Quelle: www.welt.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2010 09:29 Uhr von usambara
 
+3 | -3
 
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wie Horsti schon sagte- wir brauchen Waffengewalt, um wirtschaftliche Interessen auch am Hindukusch durch zu setzen.
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02.06.2010 09:35 Uhr von Suppenhund
 
+5 | -1
 
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Verblödung der Menschheit: Möge die Menschheit den Kampf gegen die Dummheit irgendwann gewinnen.
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02.06.2010 09:38 Uhr von voll-treffer
 
+3 | -4
 
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ja und: Deutschland profitiert davon.
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02.06.2010 09:42 Uhr von eXeCo
 
+2 | -1
 
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Wie sagt man da so schön?

Selbst schuld?^^
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02.06.2010 10:20 Uhr von souldrummer
 
+3 | -0
 
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alles: hat seine gründe ....

und viele staaten planen im voraus ..

da will ich garnicht wissen was die alle planen ...

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