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Blog-Post von LeBlanc: Microsoft nimmt Stellung zu Googles Windows-Verbot

Microsoft-Manager Brandon LeBlanc hat jetzt Stellung zu dem Verbot des Windows-Betriebssystem auf Firmen-Rechnern von Google bezogen und in einem Blog-Posting auf die angeblichen Sicherheitsmängel von Windows reagiert.

Dabei stellte er klar, dass selbst Hacker zugeben mussten, dass Windows nicht unsicherer ist als andere Betriebssysteme. Er wies darauf hin, dass zum Beispiel die Yale Universität die Umstellung ihre Postfächer auf Google Mail wegen Sicherheitsbedenken abgebrochen hat.

Die Firma Cisco bescheinigte, dass Microsoft mehr um die Sicherheit bemüht sei, als die Konkurrenz. LeBlanc nannte in seinem Post noch andere Sachen wie zum Beispiel Windows Update und BitLocker sowie auch die Firewall, welches zur Sicherheit beitragen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Google, Windows, Verbot, Post, Blog, Stellung
Quelle: winfuture.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2010 10:00 Uhr von andreaskrieck
 
+19 | -3
 
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So ganz unrecht hat er nicht Windows ist nun mal das meist genutzte Betriebssystem. Und für Hacker ist es doch ganz klar interessanter das sich ihre Viren schneller darüber verbreiten als über zum Beispiel Linux, das deutlich weniger Nutzer hat. (Und nu her mit Minus)
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02.06.2010 10:01 Uhr von DeusExChao
 
+2 | -4
 
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na klar ich sag bloß total xp security...
die win firewall is so einfach zu knacken...
hab das selbst mit meinen relativ dürftigen kenntnissen hinbekomm meinen zweitrechner zu hacken. auf meinem erstrechner ne freefirewall und auf dem zweitrechner win. war innerhalb von zwanzig minuten erledigt.
fehler ausgeschlossen weil offline peer-to-peer netzwerk mit nur den beiden rechnern.
bei win server 03/08 sowie win7 genau das selbe. vor allem direkt die selbe sicherheitslücke...
ich glaub das sagt alles. n prohacker würde die standart firewall in ner halben minute knacken.
von vista und me will ich gar nich reden...
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02.06.2010 10:39 Uhr von applebenny
 
+6 | -0
 
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egal: egal welches betriebssystem man verwendet, keins is 100 % sicher. Aber ich denk auch mal dass Microsoft sich wirklich mühe gibt, um Windows so sicher wie möglich machen. Ich bin eher der Meinung, dass Apple nicht hält, was sie versprechen, die ruhen sich gerne aus, kleben ein Unix-Banner auf ihre Kartons, und schon ist es das sicherste Betriebssystem auf dem Markt.
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02.06.2010 10:56 Uhr von styrka
 
+3 | -2
 
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Typisch Microsoft: Das ist mal wieder eine fadenscheinige Ausrede Microsofts. Wir reißen Dinge aus dem Zusammenhang und vermischen es so, dass die Leute uns das Blind glauben. Entschuldigung aber für wie blöd hält uns bitte Brandon LeBlanc?

Was hat denn etwa die Wahl des Maildienstes mit dem Betriebssystems zu tun?

Welche Hacker meint der gute Kerl denn? Jedes Jahr gibt es Wettbewerbe, wo Hacker versuchen komplette Kontrolle über das Betriebssystem zu erlangen. Ich kann mich leider nur an das Ergebnis vor 2-3 Jahren erinnern: Apples OSX war dabei das erste was geknackt wurde, danach Microsoft und bei Linux hat man es irgendwie nach 40min. aufgegeben.

Das Microsoft mehr um Sicherheit bemüht ist, ist auch selbstverständlich, denn schließlich hat es das Betriebssystem, was für besonders schwere Sicherheitslücken bekannt ist. Die Tatsache, dass wichtige Lücken erst beim Patchday geschlossen werden, sorgt dafür, dass über Tage hinweg solche Lücken ausgenutzt werden können.

Also Herr LeBlanc packen Sie doch mal den Bock bei den Hörnern und reden Sie nicht immer alles schön. Zeigen Sie der Welt, dass Microsoft es besser kann als nur mit fadenscheinigen Ausreden...
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02.06.2010 11:52 Uhr von spliff.Richards
 
+4 | -0
 
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@styrka: "bei Linux hat man es irgendwie nach 40min. aufgegeben."

das zeugt ja richtig davon das man das wirklich testen wollte ... und da auch verdammt lange am ball geblieben ist...
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02.06.2010 13:46 Uhr von Cyphox2
 
+1 | -0
 
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DeusExChao: wie, wat, total xp security?

Das is doch so´n Möchtegernantivirenprogramm? Das auf nen Rechner zu kriegen is nun wirklich keine Kunst. Auch hat das weniger mit Sicherheitslücken zu tun, den Mist muss der User auf irgendeine Art und Weise ausführen, sei´s über n Dialogfenster oder über ne ausführbare Datei etc. N guter Virenscanner sollte solchem Mist aber sowieso nen Riegel vorschieben. Nur Firewall reicht eben nicht (Und schon gar nicht die Win-Firewall). Vor allem wenn das Zeug übern Browser kommt. Oder sich über Freigaben aufn Rechner schleust. Oder wat weiss ich.

[ nachträglich editiert von Cyphox2 ]
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02.06.2010 14:13 Uhr von Azeruel
 
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@dehe25: muss man nicht, nach 40 minuten gibt es bereits fertige patches zum einspielen ;)

Aber darum geht es prinzipiell auch gar nicht. Das Problem an Windows ist einfach dass man einige Dinge einfach nicht ausreichend administrieren kann. Sicherlich gibt es auch linux Systemen Sicherheitsfehler, auch undokumentierte. Man hat bei linux aber immer die Möglichkeit eine echte stable version aufzusetzen. Win bleibt Win, man kann vllt. ein paar Dienste deaktivieren aber zuviel läuft einfach im Hintergrund, wo man das Geschehen einfach nicht kontrollieren kann. Und so ist dann ebend eine Win version prinzipiell unstable und nur unter höchsten Aufwand wirklich sicher. Und wenn man dann noch auf patches von MS angewiesen ist, die sich gerne mal ne ganze latte Zeit lassen... dann gute Nacht.
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03.06.2010 21:24 Uhr von Cyphox
 
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echte stable: ja, eine echte stable version, mit der sich dann nix machen lässt. aber hauptsache, sie is stable.
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03.06.2010 21:31 Uhr von Azeruel
 
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wenn man keine ahnung hat ....
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03.06.2010 21:48 Uhr von Cyphox
 
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genau einfach mal die fresse halten!

erzähl mal nem normalen user er müsse sein system in zukunft quasi "selber bauen". Keine setup-files, keine einfache konfiguration, nein, verkettete befehlzeilenkommandos, mit etwas glück vielleicht eine schäbige grafische oberfläche. nicht viele dinge bereits vorhanden, nein, alles selber hinzufügen und sich erstmal totkonfigurieren.

viel spass.

linux-freaks kriegen das vielleicht in der mittagspause hin, n normaler user rafft erstmal absolut gar nix. und die wollen meist auch gar nich wissen, wie das betriebsystem arbeitet, die wollen nur ihre programme nutzen, ihre briefchen schreiben, ihre emails checken.

umso einfacher und komfortabler, desto anfälliger. is halt so.
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04.06.2010 10:34 Uhr von computerdoktor
 
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Aus der Praxis: kenne ich einige Linux-User, die relativ unbedarft einen komplett offenen Mail-Relay aufgesetzt haben - toll, wenn dann der Provider den Internetzugang sperren muss, weil hier "Profis" am Werk waren.

Linux ist nur so gut wie der Admin, der die Maschine wartet. Und da gibt es eine Menge Leute, die keine Ahnung haben, aber Windows-User bashen... und selber Scheunentore offen lassen.

Gegen Windows hinter einer Hardwarefirewall und mit einem vernünftigen Virenscanner - und einem User, der nicht jede Spam-Mail aufmachen will - habe ich zumindest nichts einzuwenden.

Was mir an Linux am meisten stinkt, ist die "Vielfalt" - keine zwei Rechner sind gleich. Oft kann man nicht mal ohne weiteres eine Software installieren, weil durch die Paketabhängigkeiten (dagegen ist ja die DLL-Hell von M$ ein lösbares Problem) meistens andere Dinge auf einmal nicht mehr funktionieren. Ich habe mir auf einem meiner Linux-Server sämtliche Mail-Dienste mit der Installation mit einem Update von Asterisk zerschossen - im Prinzip war dann 6 Stunden Arbeit angesagt, damit wieder beides funktioniert hat... So etwas ist mir am M$ Server noch nie passiert...

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