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Vorsicht, Falle: Fiese Fußangeln in AGB

In scheinbar günstigen Internet-Schnäppchen verbergen sich oft fiese Betrügereien. Das scheinbare Sonderangebot beim iPad aus den USA oder zinslose Raten beim Internetkauf können oft teure Zusatzkosten verursachen.

Die Gemeinheiten liegen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die meist nicht gründlich gelesen werden. Hat man ihnen einmal arglos zugestimmt, kann den Käufer eine böse Überraschung erwarten.

Am häufigsten getrickst wird unter anderem bei den Versandkosten, beim Widerrufsrecht oder bei Zeitschriften-Abos.


WebReporter: Phantar
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Vertrag, Betrug, Vorsicht, Falle, AGB
Quelle: www.zehn.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2010 16:12 Uhr von hpo78
 
+22 | -2
 
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News: Und wo bitte ist jetzt die News versteckt? Bis auf "iPad" und "Internetkauf" kann ich nichts "Neues" entdecken....Das ist dochn alter Hut, genau wie Abzocke bei Kaffeefahrten!
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01.06.2010 16:17 Uhr von Conner7
 
+18 | -1
 
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Aha: Da bei jeden Kauf auf das Lesen der AGBs hingewiesen wird, darf sich niemand beschweren. Zudem sind unlautere AGB-Klauseln nicht rechtswirksam.
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01.06.2010 16:31 Uhr von niveaupolizei
 
+4 | -1
 
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What a Müll diese "News".
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01.06.2010 16:34 Uhr von XKeksX
 
+6 | -1
 
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Welch Entdeckung: Morgen berichtet zehn.de von dieser Wundermaschine "Google" mit der man dann ganz viele Sachen schnell finden kann. Krasses Zeug, sag ich euch! Bloß nicht verpassen.

[ nachträglich editiert von XKeksX ]
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01.06.2010 21:52 Uhr von kidneybohne
 
+2 | -1
 
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Wenn das Widerrufsrecht nur in der AGB steht, ist es nicht bindend!

Genauso darf kein ABO in einer AGB abgeschlossen werden.
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02.06.2010 14:48 Uhr von Aratie
 
+0 | -0
 
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Wenn man was im Internetkauft darf man es hier in Deutschland innerhalb von 2 Wochen ohne Angabe von Gründen zurücksenden...
Allein dadurch kann man vieles umgehen und wenn ein Anbieter einem etwas für 2 Wochen umsonst anbietet sollte man mal genauer nachlesen, da der Hammer dann in der 2. Woche kommen wird^^

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