01.06.10 17:10 Uhr
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"Techno-Doping": Nutzen Radprofis versteckte Motoren?

Dopingskandale sind im Radsport mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Der neueste Trend bei den Sportlern scheint es zu sein, nicht sich selbst, sondern sein Rennrad zu manipulieren. Es ist demnach technisch möglich, so kleine Hilfsmotoren in die Rahmen der Rennräder zu integrieren, dass diese kaum bemerkt werden können.

Videoaufnahmen von Top-Radprofi Fabian Cancellara zeigen, wie er mutmaßlich einen entsprechenden Knopf auf seinem Rad drückt und anschließend alle anderen abhängt.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Sportler, Rad, Elektromotor, Rennrad, Fabian Cancellara
Quelle: www.dnews.de
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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2010 17:10 Uhr von Truman82
 
+4 | -14
 
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01.06.2010 17:18 Uhr von Copak
 
+10 | -4
 
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01.06.2010 17:24 Uhr von Zero_GravitY
 
+36 | -4
 
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typische truman. "scheint ... zu sein"
"ist ... möglich"
"mutmaßlich"

alles worte / ausdrücke die in einer seriösen und guten news nix zu suchen haben.
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01.06.2010 17:31 Uhr von SunFunStayPlay
 
+6 | -7
 
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kwt: Also, ich glaube da nicht wirklich dran, ich meine, welcher Elektro-Motor ist denn stark genug, grade bei der Steigung in Flandern, den Fahrer wirklich zu entlasten ?

Dazu stelle ich mir vor, das solch eine Apparatur nicht grade leicht ist, leistungsfähige Batterien müssen ja auch mit an Bord, ob da der Vorteil wirklich so groß ist, wage ich zu bezweifeln...

Solch ein Motor könnte maximal zur Unterstützung der eigenen Muskelkraft genutzt werden, und dieser kleine Vorteil wird denke ich durch das zusätzliche Gewicht wieder wettgemacht
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01.06.2010 17:48 Uhr von Perisecor
 
+22 | -2
 
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Die Motoren sind wirklich sehr klein aber das große Akkupaket auf dem Rücken fällt halt auf.
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01.06.2010 17:52 Uhr von zGera
 
+7 | -0
 
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Es sieht schon ein wenig seltsam aus, wie stark Cancellara da beschleunigt.
Allerdings muss man zum Ausschnitt vom Ende des Videos sagen, dass er da Tom Boonen abhängt, der als Sprinter nun wirklich kein starker Bergfahrer ist.
Das könnte also durchaus auch aus eigener Kraft geschehen sein.
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01.06.2010 19:23 Uhr von Elano
 
+3 | -2
 
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Alle mir bekannten Elektromotoren für Fahrräder hört man (summen).

Aber wenn alle einen gleich starken Elektromotor nutzen würden statt zu dopen, wäre mir das recht. Wird zwar nie kommen, aber egal...
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01.06.2010 19:44 Uhr von Cybertronic
 
+2 | -2
 
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Alles: Quatsch...das Ding wird mit Brennstoffzellchen angetrieben.

Ich meine , möglich wäre es..die mechanische Regelung im Rahmen passt.

[ nachträglich editiert von Cybertronic ]
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01.06.2010 20:05 Uhr von BenniG.
 
+4 | -0
 
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Schwierig zu beurteilen ob er da was drückt oder nicht..
Aber ich kenn es von mir selbst, dass ich "die Finger nochmal sortiere" bevor ich mich richtig ins Zeug lege. Von daher finde ich die Handbewegungen nicht super-auffällig..

Das System müsste schon extrem gute und leichte Batterien haben um sich zu rechnen. Bei dem Gewicht eines Profi-Rennrads müsste man eigentlich einen Einbau deutlich spüren. Bei den Gesamtstrecken, die die zurücklegen kann ich mir da nur schwer eine positive Bilanz vorstellen, was den Krafteinsatz angeht..
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01.06.2010 21:13 Uhr von Raggyman
 
+2 | -0
 
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Mal überlegen...

Batterien im Rahmen einbauen... theoretisch machbar.
Das Gewicht würde aber bei einer ausreichend großer Leistung definitiv höher ausfallen, als ein kleines Paket AAA-Batterien.
Somit würde man vll. bergab einen Vorteil haben aber bergauf die Hölle auf Erden erleben.

Motor....
Also mal im Ernst...zeigt mir bitte einen Motor, der genügend Drehmoment aufbauen kann und dennoch winzig klein ist und kaum Strom verbraucht.
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01.06.2010 22:33 Uhr von Entry
 
+2 | -0
 
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...natürlich geht das Hallo,

aus Modellbauersicht geht das.
1. 4-6 x Akkus von 123systems -> leicht + hochstrom fähig

2. Motor mit Planetengetriebe vom Maxon (brushless natürlich)

3. bissl Elektronik

..alles unter 600gr. und ab geht die Luzzy.

Gruß.
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01.06.2010 23:14 Uhr von claeuschen
 
+0 | -3
 
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Wer: einmal bei einem Profirennen die Beine der Radsportler aus der Nähe betrachtet hat, wird wissen, dass diese Athleten (meinen allerhöchsten Respekt vor diesen Spitzensportlern) so einen Blödsinn nicht nötig haben.

Dass selbstverständlich ständig am Material gearbeitet wird, ist wohl logisch. Aber kleine Motoren an Fahrrädern, ich persönlich halte das für Unsinn....
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02.06.2010 00:25 Uhr von Iruc
 
+1 | -0
 
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radsport und nicht nötig Bei dem Sport geht es nur darum wer hat das bessere Material und wer kann es bis zum Grenzwert bringen. Damit mein ich Mensch und Rad.
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02.06.2010 00:59 Uhr von kirgie
 
+0 | -0
 
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Die Akkus müssen nicht Ewig halten, man braucht sie nur kurz für Sprint und Bergauf. Bergab oder auf ebener Strecke könnten sie wieder aufgeladen werden. Das würde dan einen etwas zwar Bremsen aber man könnte sich qasi die Kraft für den Sprint vorher speichern.

Ich halte das Konzept für machbar (nicht einfach, aber wenns einfach wäre könnt es jeder machen), aber ob man das wirklich in einem Wettkampf unauffällig machen könnte ohne das es einer merkt bezweifle ich - irgendjemand muss doch die Bikes vorher prüfen.
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02.06.2010 02:26 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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es gibt kompakte elektromotoren mit 10 PS: aber Rennräder werden vor offiziellen Rennen geprüft.
Selbst wenn da jemand einen Schalter am Lenker hätte,
(wie dumm müsste man denn sein?) würde das sofort auffallen.
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02.06.2010 08:45 Uhr von pedelec
 
+1 | -0
 
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Das gibt es schon länger: Der Gruber Antrieb nebst Akku steckt im Rahmen und ist von aussen unsichtbar. Bringt 100 Watt zusätzliche Leistung und wiegt nur 900 Gramm. Das bringt vor allen an Steigungen einen deutlichen Leistungsschub. http://www.gruberassist.com

[ nachträglich editiert von pedelec ]
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02.06.2010 18:22 Uhr von Eckhaat
 
+0 | -0
 
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Naja: Kann ich mir nicht recht vorstellen. Technisch wäre das sicher machbar, aber jeder E-Motor gibt m.E. auch Elektromagnetismus ab, den man messen kann.
Wenn damit technisch gedopt wurde, dann ist das jetzt, wo es alle wissen, eh vorbei.
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02.06.2010 19:18 Uhr von Birjand
 
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Kleine Motoren an Fahrrädern: 01.06.2010 23:14 Uhr von claeuschen
"Wer einmal bei einem Profirennen die Beine der Radsportler aus der Nähe betrachtet hat, wird wissen, dass diese Athleten (meinen allerhöchsten Respekt vor diesen Spitzensportlern) so einen Blödsinn nicht nötig haben.

Dass selbstverständlich ständig am Material gearbeitet wird, ist wohl logisch. Aber kleine Motoren an Fahrrädern, ich persönlich halte das für Unsinn...."

Kleine Motoren an Fahrrädern sind genau so Unsinn wie kleine Motoren an Autos. Bringt nichts, hilft der Umwelt nicht, aber alle fühlen sich wohl, weil sie glauben, der Umwelt geholfen zu haben!

Nein, die fahren ganz einfach Rad...
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05.06.2010 23:45 Uhr von andi15am20
 
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Wenn das wirklich stimmt wäre es ein Skandal, aber beim Radsport weiß man ja nie so genau!!

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