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Spott, Kritik und Entsetzen über Rücktritt von "Null-Bock-Horst"

Während die offiziellen Reaktionen über Horst Köhlers Rücktritt von bedauern bis zu respektieren gehen, sind Regierungsmitglieder tatsächlich entsetzt und geschockt. So soll die Kanzlerin mit drastischen Worten von Horst Köhler die Rücknahme des Rücktritts gefordert haben, er könnte eine Krise auslösen.

In den Medien erntet Horst Köhler dagegen Kritik und Spott. Laut Köhler waren die Medien eine Ursache für seine Entscheidung. So wird er in der Presse zum "Null-Bock-Horst", der aus Wut und Selbstmitleid dem Amt des Bundespräsidenten geschadet habe.

Bei den Bürgern scheint Horst Köhler aber mehrheitlich Respekt für seine Entscheidung zu erhalten. Der "Bürgerpräsident", wie ihn viele sehen, "hat das gemacht was wir jeden Tag gerne machen würden", wird ein Leser zitiert.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Rücktritt, Bundespräsident, Spott, Horst Köhler
Quelle: www.rp-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2010 12:45 Uhr von DJArminio
 
+4 | -4
 
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Spott schreibt man mit 2 t, also nicht "Spot", zumindest in diesem Zusammenhang, da es sich weder um Werbung, noch um einen Studioscheinwerfer handelt ;)
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01.06.2010 12:47 Uhr von W.Marvel
 
+5 | -2
 
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ein Tippfehler im zweiten Absatz. Wie Du an der Überschrifft erkennen kannst, ist mir sehr wohl bekannt, wie das Wort korrekt geschrieben wird.
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01.06.2010 13:00 Uhr von Pils28
 
+6 | -6
 
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Respekt für was? Miese Leistungen im Amt und dann noch fast kommentarlos nach einem faux-pas das Weite suchen? Nein, so etwas fördert ganz bestimmt nicht meinen Respekt! Zumindest hätte er sich einmal lautstärker verteidigen können, wirklich etwas falsch gemacht hat er eigentlich nicht, nur vielleicht das falsche Richtige wiederholt.
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01.06.2010 13:01 Uhr von atrocity
 
+5 | -4
 
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Zurecht: Klar spotten nun alle über den Köhler. Wer Kritik nicht vertragen kann ist in einem öffentlichen Amt einfach falsch.

Der Großteild er Bevölkerung hat sich bei seiner Aussage sicher gedacht: ja, war ja klar das es da nicht nur um Frieden an sich geht sondern auch um Wirtschaftsinteressen. Das war doch schon immer klar. Nur andere Politiker fanden die Aussage daneben weil sie nicht wollen das die Öffentlichkeit rafft um was es wirklich geht. Wäre er wirklich der Bundespräsident der Bevölkerung gewesen hätte er weiter machen müssen und nicht feige und beleidigt den Schwanz einkneifen sollen.

Naja... war eh klar, der Typ hat auch ne Reihe von eindeutig gegen das Grundgesetz verstoßende Gesetze unterzeichnet. War nicht zu erwarten das er sich spontan en Rückgrat wachsen lässt.
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01.06.2010 13:11 Uhr von souldrummer
 
+1 | -0
 
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wat ? die merkel fordert seine rückkehr da er sonst eine krise auslösen könnte ? die meint wohl sie muss dann alleine mit ihrer bande für den mist der noch kommt gradestehen , nix da angie jeder bekommt einestages was er oder sie verdient.!
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01.06.2010 15:11 Uhr von LLCoolJay
 
+0 | -0
 
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Köhler: kann mir bitte jemand Köhlers Interview das diesen Rücktritt ja ausgelöst hat verlinken?

Habe bisher nur Ausschnitte davon gelesen, die nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem Rest des Artikels stehen müssen.

Danke!
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01.06.2010 15:15 Uhr von Artim
 
+2 | -1
 
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Was die Medien draus machen: gleicht für mich einem Rufmord an Köhler. Die Medien könnten auch über die katastrofalen Zustände in der Politik berichten. Aber es ist ja einfacher EINEN Sündenbock zu haben, den man als beleidigte Leberwurst darstellt. Sein Rücktritt sollte man als Zeichen sehen wie kaputt unsere Politik ist, sonst wird sich da nix ändern.
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01.06.2010 15:33 Uhr von Der Reisende
 
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ich habe auf DLF das interview gehört, dass Herr Köhler bei d-Radio gegeben hat.
Ich fand den Inhalt des interviews in Verbindung mit dem Hintergrund, dass er gerade aus Afghanistan kam extrem ungeschickt.
Dann hätte er auch die Größe haben sollen und das interview richtig rücken.
Ansonsten fand ich auch seine aussage zu den Benzinpreisen mehr als grenzwertig.
Und ganz ehrlich, als Bürgerpräsidenten habe ich Herrn Köhler nie empfunden. Das hat sich der, von mir ebenfalls nicht beliebte, Carl Carstens eher verdient, mit seinen Wanderungen durch die deutschen Fluren.

Seine aussage zum ankenskandal hätte ich auch treffen können, da muss man nicht vorher beim IWF gedient haben.

Und noch einfacher, wenn er schon keine Lust auf den Beruf hat, dann hätte er vor einem Jahr schmeißen sollen und wir hätten höchstwahrscheinlcih heute eine Präsidentin, der diese aufgabe Spaß macht.
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01.06.2010 16:19 Uhr von kurti11
 
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Köhler: hat das schon richtig gemacht. Die (meist linken) Medien schaffen es noch, Leute die nicht ihrer Meinung sind, in Misskredit zu bringen. Aber Gott sei Dank werden deren Leser von Tag zu Tag weniger und die selbsternannten Wächter der politischen Korrektheit hoffentlich bald arbeitslos.
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01.06.2010 22:34 Uhr von Alice_undergrounD
 
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personenschutz, dienstwagen und 200.000 euro jahresgehalt bis ans lebensende...warum hat der mann sich die vergangenen 5 jahre da reingestellt???

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