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Kinderschänder wegen erneutem Kindesmissbrauch nach Haftentlassung vor Gericht

Vor einem Berliner Gericht muss sich ein nach seiner verbüßten Haftstrafe entlassener 46 Jahre alter Mann verantworten, nachdem er rückfällig geworden ist und wieder mehrere Kinder missbraucht hatte.

Er soll, obwohl er unter Behörden-Beobachtung stand, zwischen Anfang 2008 und Ende 2009 mehrere Kinder zwischen acht und elf Jahren in seiner Wohnung in Berlin-Spandau vergewaltigt haben.

Vor seiner Entlassung aus dem Vollzug saß er elf Jahre, zu denen er 1998 verurteilt wurde, wegen der Vergewaltigung von neun Mädchen in Falkensee (Brandenburg) in Haft. Uwe K. war schon vor der Wende öfters straffällig geworden. Sicherheitsverwahrung war, durch eine Gesetzeslücke, nicht möglich.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Gericht, Kinderschänder, Kindesmissbrauch, Haftentlassung
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2010 11:24 Uhr von eXeCo
 
+6 | -0
 
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"obwohl er unter Behörden-Beobachtung stand"
Natürlich...so sagt man es immer damit die Behörden nicht die dummen sind...in Wirklichkeit sitzen die in ihrem Büro oder in einem Streifenwagen und trinken Kaffee....

Schlimm genug das so etwas wieder frei kommt...
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01.06.2010 11:51 Uhr von DeusExChao
 
+3 | -0
 
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@execo: und für die überwachung muss der steuerzahler wieder leiden.
bin 100%deiner meinung.
meiner meinung nach müsste man dem typen beide hande abschlagen. oder natürlich was anderes...
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01.06.2010 12:35 Uhr von W4rh3ad
 
+4 | -1
 
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Schockierend!
OBWOHL er überwacht worden ist konnte er NOCH 2 Kindern das Leben ruinieren.

Kopf ab, den Beamten und dem Kerl!
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01.06.2010 12:56 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -1
 
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die Beamten: Die Beamten können auch nicht immer vor seiner Haustür stehen. Das war ja auch nur eine Notlösung nachdem die Sicherheitsverwahrung nicht mehr rechtens war.
Ich hoffe sehr das die Richter diesmal alles richtig machen und der Wixxer nie mehr in Freiheit entlassen wird.
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01.06.2010 13:05 Uhr von obeees
 
+4 | -2
 
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Der: kriegt mal wieder 3 Jahre und dann is gut...dann kommt er raus und macht grad da weiter wo er aufgehört hat...
Ein Hoch auf den deutschen Rechtsstaat!
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01.06.2010 13:18 Uhr von DeusExChao
 
+1 | -0
 
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@w4rh3ad: schockierend ja aber todesstrafe gibs nur in hessen und bundesrecht geht über länderrecht. oder zu den amis schicken und die das erledigen lassen.
dann würden sich die idioten wenigstens einmal im leben nützlich machen.
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02.06.2010 09:38 Uhr von saltimbocca
 
+1 | -2
 
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Automaten-Kommentare: Der Mann hatte bereits 11 Jahre gesessen. Also wird er siche rnicht mit drei weiteren davon kommen. Man hätte ihn shcon nach diesen 11 Jahren nicht entlassen, wenn da nicht eine Rechtslücke bestanden hätte. Da nun der Mann eine weitere Straftat begangen hat, hat er sozusagen die Rechtslücke selber geschlossen, indem er ein NEUES FAKTUM geliefert hat. JETZT kann man ihn aufgrund eines Gutachtens in Sicherheitsverwahrung setzen.
Es ist wohl der Fall, wo die Polizei sich eigens eine Wohnung im Block gemietet hat um den Mann 24h im AUge halten zu können und alle Eltern gewarnt hat, diese aber sich gleichgültig zeigten, und ihre Mädchen immer wieder zu ihm in die Wohnung liessen.
Die Polizei sagte, dass sie in solchen Milieus machtlos ist.

Ebenfalls machtlos ist der Verstand gegen eure automatenhaften Antworten. Imemr dieselben, ohne Verstand, ohne Wissen. Reflexhaft - "Todesstrafe", "Schwanz ab", "armes Deutschland". Und noch ein Bier.
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05.07.2010 21:22 Uhr von Pittjes
 
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Hat er aber lange gebraucht, für die Vergewaltigung mehrerer Mädchen. Nämlich 2 Jahre. Oder ist es bei den ersten Mädchen gar nicht aufgefallen, dass sie vergewaltigt wurden. Haben sie oder die Eltern es nicht gemerkt? Von den Behörden mal gar nicht zu reden.

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